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Alle leiden unter hohen Energiepreisen, auch viele Firmen. Doch einige profitieren. Was dahinter steckt und wie du investieren kannst.

Inhaltsverzeichnis

Werden die Energiepreise weiter steigen?
Energie-ETFs und aktive Fonds im Vergleich
Die besten Erneuerbare-Energie-ETFs und aktiven Fonds
Für wen sind Energie-ETFs und aktive Fonds sinnvoll?

Energie-ETFs und aktive Fonds: Das Wichtigste in Kürze

Solange der Krieg in der Ukraine herrscht, könnten die Gas- und Strompreise hoch bleiben. Die Ölpreise dürften mittel- bis langfristig weiter steigen.

Davon profitieren einige Firmen der Energie-Branche. Der beste globale Erdöl- und Erdgas-ETF fährt aktuell eine 3-Jahres-Rendite von rund 26 Prozent ein (IE00B6R51Z18).

Du kannst auch in neue Energien investieren. Der beste Grüne-Energie-ETF hat eine satte 3-Jahres-Rendite von rund 45 Prozent.

Beachte aber: Ein Investment in Energie-Aktien-ETFs und aktive Fonds ist riskant, da die Unsicherheit in der Energie-Branche hoch ist, gerade was die mittelfristigen Aussichten angeht. Was mit den Energiepreisen passiert, wenn der Ukraine-Krieg irgendwann endet, kann niemand vorhersehen. Ob und wie die Politik regulatorisch eingreift und die Preise deckelt, wird sich ebenfalls noch zeigen. Es eignet sich weniger für AnfängerInnen, sondern eher für fortgeschrittene AnlegerInnen.

Es gibt kaum mehr einen Bereich im Alltag, der nicht von der hohen Inflation betroffen ist: Die Preise im Supermarkt sind spürbar höher als noch vor einem Jahr. Das Tanken wird so teuer, dass viele das Auto stehen lassen. Und aus Sorge vor der Höhe der Nebenkostenabrechnung bleibt es in vielen Wohnungen kalt. Eine – die wichtigste – Ursache für die hohe Inflation sind die hohen Energiepreise.

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Und auch viele Unternehmen leiden unter den hohen Energiepreisen. Doch es gibt auch Konzerne, die von den hohen Energiepreisen profitieren, weil dadurch die Gewinne steigen. In solche Firmen aus dem Energiesektor lässt sich über ETFs und aktive Fonds investieren.

Turbulenzen im Energiemarkt

Wer über ein Investment in Energie-ETFs oder -Fonds nachdenkt, sollte zunächst grundsätzlich verstanden haben, warum die Energiepreise gerade so hoch sind: „Wir sehen an den Energiemärkten allen voran in Europa derzeit den perfekten Sturm“, sagt David Finger, Portfoliomanager des Allianz Smart Energy Fonds im Interview mit herMoney.

Warum die Gaspreise so hoch sind

Die eingeschränkte Gasversorgung aus Russland gilt bei vielen Expertinnen und Experten als Ursache für die derzeitigen Turbulenzen. „Besonders Deutschland hat sich durch die jahrelange Bindung an Energielieferungen aus Russland erpressbar gemacht, was sich nun rächt“, so der Manager.

Russland liefert seit Beginn des Kriegs in der Ukraine deutlich weniger Gas. Importeure müssen das Gas kurzfristig zu deutlich höheren Preisen am Spotmarkt einkaufen. Wegen bestehender Verträge können sie diese höheren Kosten nicht an die KundInnen weitergeben. Der Gashändler Uniper, der in Deutschland mehr als 100 Stadtwerke und große Unternehmen versorgt, geriet deshalb in Schieflage. Ende September wurde Uniper verstaatlicht.

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Das russische Gas soll nun zum Teil durch das Flüssiggas LNG ersetzt werden. Für den kommenden Winter dürfte das aber schwierig werden, erklärt Finger, da der Markt üblicherweise von langfristigen Geschäftsbeziehungen geprägt sei. Außerdem kämen einige LNG-Tanker durch einen Zwischenfall in einer großen US-Exportanlage verspätet an, was die verfügbaren Mengen weiter beschränke. Und für Entspannung bei den Preisen dürfte LNG auch nicht unbedingt sorgen: „LNG ist wegen des hohen Transportaufwandes um ein Vielfaches teurer als das zuvor per Pipeline gelieferten Gas aus Russland.“

Der Gaspreis im Großhandel wird an der TTF-Börse in den Niederlanden festgesetzt. Derzeit kostet eine Megawattstunde (MWh) rund 187 Euro, vor einem Jahr waren es noch rund 40 Euro (Stand: 23.09.2022). Den Höchststand erreichte der Kurs im August bei 346 Euro.

Wie hängen Gas- und Strompreise zusammen?

Von den Gaspreisen hängen auch die Strompreise ab. Von dem sogenannten „Pay as clear“-Prinzip, nach dem der europäische Strommarkt aufgebaut ist, dürften einige schon gehört haben. „Jeder Energieerzeuger erhält zu einem bestimmten Zeitpunkt den gleichen Verkaufspreis (den höchsten Gebotspreis) für seinen Strom, unabhängig von seinen Betriebskosten“, erklärt Lara Lorenz, Themenfondsspezialistin bei Pictet Asset Management. „Ein Erzeuger mit niedrigeren Kosten kann höhere Gewinne erzielen als ein Erzeuger mit hohen Betriebskosten.“

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Wie hoch der Preis also am Ende ist, bestimmt der höchste Gebotspreis – das ist derzeit der Gaspreis. Über dieses System wird viel diskutiert. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) kündigte jüngst an, dieses System reformieren zu wollen. Wie genau der Strompreisdeckel aussehen wird, ist noch nicht klar.

Zusätzlich zu den Gaspreisen gibt es noch weitere Faktoren für steigende Strompreise: „Die Verfügbarkeit der Stromerzeugung lag in der EU in den vergangenen Monaten unter dem üblichen Niveau, was auf verstärkte Wartungsarbeiten an Kraftwerken, eine geringere Leistung der Wasserkraftwerke aufgrund der extremen Wetterbedingungen im Sommer und die Abschaltung einiger älterer Kraftwerke zurückzuführen ist“, so die Pictet-Expertin.

Werden die Gas- und Strompreise weiter steigen?

Wie es bei den Gas- und Strompreisen weitergeht, ist extrem schwierig vorherzusehen. Auf der einen Seite gibt es Gründe für etwas Entspannung: Durch die hohen Preise dürfte die Nachfrage aus der Industrie sinken, gerade aus sehr energieintensiven Branchen. Das könnte dazu führen, dass die Preise wieder nachgeben.

Auf der anderen Seite dürften die Unsicherheiten auch weiterhin hoch sein und die Angebotsengpässe bei Gas und Strom bestehen bleiben – zumindest solange Krieg in der Ukraine herrscht.

Warum könnte die Nachfrage nach Öl bald sinken?

Bei den Ölpreisen sieht die Lage etwas anders aus: „Beim Öl ist die Angebotsseite weit weniger angespannt und auch die logistische Kapazität vorhanden, um hier die russischen Lieferungen international zu ersetzen“, sagt Allianz Global Investors Manager Finger.

Zu Beginn des Ukraine-Kriegs schoss der Ölpreis bis auf 133 US-Dollar nach oben. Seit März geht es aber deutlich nach unten. Derzeit kostet ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent rund 90 Euro.

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Kommt es wirklich zu einer Rezession, dürfte das ziemlich auf den Ölpreis drücken. Denn in konjunkturell schwachen Phasen sinkt die Nachfrage nach dem Rohstoff, der Preis fällt. Außerdem macht ein starker US-Dollar, wie wir ihn gerade sehen, Öl für internationale InvestorInnen teurer – was die Nachfrage ebenfalls belasten könnte.

Mittel- bis langfristig dürfte es für den Ölpreis dennoch weiter nach oben gehen: Das Angebot des fossilen Rohstoffs ist per se begrenzt, der Umstieg auf klimaneutrale Energien dürfte sich noch länger hinziehen.

In welche Energy-ETFs und aktiven Fonds investieren?

Der Fall Uniper zeigt: Hohe Preise bedeuten nicht unbedingt auch hohe Gewinne für die Unternehmen in der Wertschöpfungskette. Firmen mit einem breiter gefassten Geschäftsmodell aus der Energiebranche hingegen können sehr wohl profitieren.

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Ein Beispiel ist der Energieriese Royal Dutch Shell aus den Niederlanden, der sowohl Geschäfte mit Öl als auch mit Gas macht. Shell und auch die anderen großen Energiefirmen wie TotalEnergies oder ExxonMobil zahlen zudem traditionell hohe Dividenden.

Für AnlegerInnen, die in die Energiebranche investieren wollen, heißt das dennoch: lieber breit gestreute Produkte wählen, als eine Einzelaktie zu kaufen, die im schlimmsten Fall ins Bodenlose fällt.

Zudem empfiehlt es sich in diesem, thematisch sehr eng begrenzten Bereich eher, auf  aktive Fonds, statt auf ETFs zu setzen. Fondsmanagerinnen und Fondsmanager können hier gezielt diejenigen Unternehmen auswählen, die sie für attraktiv halten.

In Deutschland sind mehrere Energie-ETFs und -Fonds zugelassen, die auf entsprechende Rohstoffe setzen. Produkte, die auf einzelne Sektoren wie Erdöl oder Erdgas oder einzelne Länder wie Deutschland fokussiert sind, gibt es allerdings eher selten. Das Analysehaus Morningstar, auf dessen Daten sich herMoney stützt, weist sie nicht gesondert aus.

Weltweite Energie-ETFs und aktive Fonds im Vergleich

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Quelle: Morningstar, Stand 31.08.2022, Angaben zu Replikation nur bei ETFs

Der Klassiker unter den weltweiten Energie-ETFs ist ein Produkt auf den Index „MSCI World Energy“. Die größten Positionen sind die US-Konzerne ExxonMobil und Chevron und die europäische Shell. Enthalten ist auch das kanadische Ölunternehmen Enbridge, das auch Uwe Sander im Depot hat, der Sohn der Börsen-Millionärin Beate Sander. Die Podcast-Folge, in der er von diesem und weiteren Investments erzählt, kannst du hier nachhören:

Und noch eine Aktie eines bekannten Investors findet sich in diesem Index: Occidental Petroleum. Die US-Börsenlegende Warren Buffett besitzt mittlerweile fast 20 Prozent der Aktien des Ölunternehmens. Er stockt seine Position außerdem weiter auf. Übrigens ist Occidental Petroleum das erste Unternehmen der US-Öl-Industrie mit einer Frau an der Spitze. Die Vorstandschefin heißt Vicki Hollub.

Die besten Energie-ETFs und aktiven Fonds aus den USA (laut Morningstar)

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Quelle: Morningstar, Stand 31.08.2022, Angaben zu Replikation nur bei ETFs. Der GS NA Engy & Engy Infras Eq E Acc EUR deckt ganz Nord Amerika ab, die restlichen nur die USA

Bei Energie-ETFs und -Fonds, die ausschließlich Unternehmen aus den USA beinhalten, sollten AnlegerInnen das Währungsrisiko beachten. Denn du investierst dabei in ganz viele Unternehmen außerhalb der Eurozone. Diese Aktien werden in US-Dollar gehandelt. Fällt der US-Dollar gegenüber dem Euro, sind deine Anteile etwas weniger wert.

Energie-ETFs und aktive Fonds aus Europa im Vergleich

Du solltest das Währungsrisiko aber auch nicht überbewerten. Nur in Unternehmen aus dem Euroraum zu investieren, ist fragwürdig. Denn damit ist das Risiko weniger breit gestreut.

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Quelle: Morningstar, Stand 31.08.2022, Angaben zu Replikation nur bei ETFs. Der Amundi ETF MSCI Europe Energy deckt das Euroland ab, die restlichen Europa

Nachhaltige-Energie-ETFs und aktive Fonds als Alternative

Vielen Frauen bereitet es Bauchschmerzen, in ETFs und aktive Fonds zu investieren, bei denen die im -Index enthaltenen Firmen Geld mit fossiler Energie verdienen. Eine Alternative wäre ein ETF auf saubere Energie: Solar, Windkraft, Biogas oder Erdwärme.

„Die schwierige Lage an den Energiemärkten birgt die Chance in sich, den Ausbau von erneuerbaren Energien enorm zu beschleunigen“, sagt Fondsmanager Finger. „Die sprunghaft gestiegenen Kosten aller Energieträger vergrößern die relative Attraktivität der erneuerbaren Energien deutlich.“

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Und selbst wenn ein EU-weiter Strompreisdeckel eingeführt werden würde, könnten Erzeuger erneuerbarer Energien weiterhin sehr hohe Erträge einfahren, so Expertin Lorenz. Der Grund: Sie hätten dann die niedrigsten Betriebskosten am Markt. In ihrem Szenario wird der Verkaufspreis auf 180 EUR/MWh begrenzt. „Es wird erwartet, dass mit dieser Maßnahme die Unsicherheit verringert wird, da sie einen Überblick über die künftigen Erträge der erneuerbaren Energien gibt.“

Investieren kannst du in erneuerbare Energien über ETFs und aktive Fonds. Der bekannteste ist der iShares Global Clean Energy ETF, der den S&P Global Clean Energy Index nachbildet. Hier sind rund 100 Aktien aus Industrie- und Schwellenländern enthalten. Die drei größten Positionen sind das US-Solarenergie-Unternehmen Enphase, der Windkraftanlagenbauer Vestas Wind System und Solaredge aus Israel, das Batteriespeicher und Ladestationen für E-Autos herstellt. Außerdem enthalten sind Unternehmen aus den Bereichen Wasserstoff (Plug Power) oder Fernwärme (Consolidated Edison).

Doch auch aktive Fonds könnten sinnvoll sein. Ein Beispiel wäre der Pictet Clean Energy-Fonds (ISIN LU0312383663), der in Industrie- und Schwellenländern in Unternehmen aus dem Bereich Saubere Energie investiert. Die größte Position ist derzeit der US-Energieversorger NextEra Energy.

Mehr zu Clean Energy ETFs kannst du in diesem Artikel nachlesen.

Welche ETFs und aktive Fonds investieren in erneuerbare Energien?

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Quelle: Morningstar, Stand 31.08.2022, Angaben zu Replikation nur bei ETFs. LSF Solar & Sustainable Energy A1 bildet den Raum Asia Pacific, alle anderen investieren global.

Es gebe auch nicht die eine Technologie, die sich durchsetzen dürfte – Lorenz geht davon aus, dass sowohl Solar als auch Windkraft und Wasserstoff künftig benötigt werden. „Wo sich welche Technologie verbreiten wird, ist geographisch abhängig, denn normalerweise gibt es dort, wo es viel Sonne gibt, eher wenig Wind und umgekehrt, während Wasserstoff als Langzeitspeicher dienen kann.“

Es könnte sich also lohnen, über einen breit gestreuten ETF oder aktiven Fonds in grüne Energie zu investieren. Interessierst du dich für einzelne Aktien? Dann schau mal hier in unseren Artikel zu Öko-Aktien. Aber Achtung: Möchtest du in Einzelaktien aus dem Energiebereich – egal ob erneuerbar oder konventionell – investieren, solltest du dir bewusst sein, dass das Risiko deutlich höher ist.

Für wen Energie-ETFs und aktive Fonds sinnvoll sein können

Das hohe Risiko betrifft auch die Energie-ETFs und Fonds. Ein Investment empfiehlt sich daher eher für Anlegerinnen, die ihr Depot offensiver ausgerichtet und etwas Geld auf der Seite haben.

Und: Hier sollten auch nur diejenigen investieren, die sich bereits einen Notgroschen aufgebaut haben – um etwaige hohe Nebenkosten bezahlen zu können.

herMoney Tipp

Bevor du dich an ein eher riskantes Investment wie Energie-ETFs und Fonds wagst, solltest du dich mit deiner Finanzplanung beschäftigt haben und vielleicht schon den ein oder anderen grob streuenden ETF besparen. Klassische Anfänger-ETFs findest du hier. Geh nicht den zweiten oder dritten Schritt vor dem ersten!

Anhang: Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds und ETFs zu kaufen, brauchst du ein Depot. Das kannst du bei deiner Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Im herMoney Depotvergleich erfährst du, welches das richtige sein könnte.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kaufe nicht irgendwelche Fonds. Mach dir erst Gedanken, wie dein Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfährst du hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lies es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit dein Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb solltest du einmal pro Jahr prüfen, ob dein Depot noch deinem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu liest du hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Sofern du ein international breit gestreutes ETF-Depot hast, behalte einen kühlen Kopf und sitze die Kursschwankungen einfach aus. Ganz Mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

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