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Existenzrisiken absichern in den 20ern: Tipps für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen

Bevor man an die Zukunft denkt, sollte die Gegenwart geregelt sein. Daher ist der erste Schritt einer vernünftigen Finanzplanung junger Frauen, die eigene Existenz abzusichern. Dazu gehört eine umfassende, aber vernünftige Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit. Welche Versicherungen brauchen Berufseinsteigerinnen, welche können sie weglassen? Wie können sie sich auch mit wenig Einkommen solide aufstellen? Hier findest du alles, was Frauen in ihren wilden Zwanzigern wissen müssen.

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Krankenversicherung: Gesetzlich oder privat?

Das Wichtigste vorab: Die Frage, ob du eine Krankenversicherung abschließt, stellt sich nicht: Du bist dazu verpflichtet. Interessanter ist die Frage, wie und wo du dich versicherst.

Bist du „pflichtversichert“?

In Deutschland gibt es zwei höchst unterschiedliche Systeme: das gesetzliche und das private. Wenn du angestellt bist und dein Einkommen unter 64.350 Euro (brutto) im Jahr (Stand 2021) liegt, brauchst du dir über die private Krankenversicherung (PKV) erst einmal keine Gedanken machen. Denn dann bist du automatisch Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aber innerhalb der GKV kannst du zwischen mehr als 100 Krankenkassen wählen.

Zwar ist der „allgemeine Beitragssatz“ bei allen Kassen mit 14,6 Prozent des Bruttolohnes gleich hoch. Aber die Kassen erheben sogenannte Zusatzbeiträge, die in der Höhe variieren. Zudem unterscheiden sie sich im Leistungsangebot. Ob professionelle Zahnreinigung, Homöopathie oder Osteopathen: Prüfe neben den Kosten auch, welche Leistungen dir wichtig sind.

Du hast die Wahl?

Du verdienst mehr als 64.350 Euro im Jahr, bist verbeamtet oder selbständig? Dann hast du die Wahl – zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung. Beide haben Vor- und Nachteile. herMoney hat die wichtigsten Besonderheiten der beiden Lager zusammengestellt.

Elterngeld wer bekommt wie vielWas gesetzlichen Kassen auszeichnet

  • Bei AOK & Co. hängen die Beiträge vom Einkommen ab. Wer gut verdient, zahlt mehr, wer wenig verdient, hat einen geringeren  Beitrag zu leisten. Die Kosten, die ein Mitglied verursacht, spielen für den Beitrag keine Rolle. Alte und Junge, Kranke und Gesunde sind bei gleichem Einkommen zu den gleichen Konditionen versichert. Zudem dürfen die Kassen keinen Interessenten ablehnen. Ausnahme: Ein Privatversicherter will in die GKV zurück. Aber dazu unten mehr.
  •  Alle Kassenmitglieder haben Anspruch auf dieselben Leistungen – egal was sie zahlen. Übermäßigen Luxus sollte aber niemand erwarten. Das Gesetz schreibt vor, dass die Kassen nur Behandlungen bezahlen dürfen, die ausreichend, notwendig und wirtschaftlich sind und „das Maß des medizinisch Notwendigen nicht überschreiten.“
  • In der gesetzlichen Versicherung sind die Familienangehörigen eines Mitglieds kostenlos mitversichert, wenn sie kein eigenes Einkommen haben.
  • Ein Wechsel zwischen verschiedenen gesetzlichen Kassen ist ohne Probleme möglich. Wer die Voraussetzungen erfüllt, darf jederzeit auch ins private Lager wechseln.

Was die privaten Versicherungen leisten

  • Allianz & Co. bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Tarife zu unterschiedlichen Preisen. Erlaubt ist, was gefällt – und was der Kunde bezahlen kann. Verbindliche Leistungslimits wie in der gesetzlichen Kasse gibt es nicht. In (teuren) Top-Tarifen profitieren Kunden daher oft von deutlich besseren Leistungen, als die Kassen sie bieten.
  • Anders als gesetzliche Kassen müssen private Versicherungen nicht jeden Kunden akzeptieren. Vor Vertragsschluss führen sie einen sogenannten Risikocheck durch. Wer alt oder krank ist (und deshalb voraussichtlich höhere Kosten verursacht) kommt oft nicht unter – oder zahlt hohe Risikoaufschläge.
  • Private Krankenversicherer kennen keine kostenlose Familienversicherung. Jeder Kunde zahlt daher seinen eigenen Beitrag. Das kann für Familien sehr teuer werden.
  • Wenn du einmal privat versichert bist, kommst du nur schwer zurück in die GKV – es sei denn, über ein Angestelltenverhältnis mit weniger als 64.350 Euro Gehalt. Dann bist du automatisch (wieder) „pflichtversichert“.  Auch ein Wechsel zu einem anderen privaten Anbieter ist vielfach teuer. Die Entscheidung für eine Private ist daher oft eine Entscheidung fürs Leben – und sollte reiflich überlegt sein.

herMoney-Tipp für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen:

Du bist jung, topfit, nicht „pflichtversichert“ und legst Wert auf umfangreiche medizinische Leistungen? Dann solltest du dich jetzt mit der privaten Krankenversicherung beschäftigen. Denn auch für Berufseinsteigerinnen gilt: je früher, desto besser. Mit zunehmendem Alter kommen Krankheiten dazu und ergo wird der Versicherungsschutz teurer. Mitunter werden einzelne Vorerkrankungen dann auch aus dem Paket ausgeschlossen.

Überlege, welche Leistungen für dich wichtig sind und vergleiche das Angebot – am besten mit Hilfe eines unabhängigen Beraters. Und bedenke: Heute mag dir ein Tarif günstig erscheinen, aber die Versicherungsprämien steigen im Alter. Frage deshalb nach, wie sich die Altverträge des Anbieters deiner Wahl entwickelt haben. Sonst droht dir später – wenn du wahrscheinlich mehr Leistungen benötigst als heute – die Rückstufung in einen Basistarif.

Mit einer Auslandskrankenversicherung Versorgungslücken schließen

Du fährst Ski in den Alpen, liebst Abenteuer und reist gerne in ferne Länder? Dann solltest du entweder reich oder gut versichert sein. Denn wer im Ausland auf ärztliche Hilfe angewiesen ist, darf nicht ohne weiteres auf die Unterstützung seiner Krankenversicherung hoffen.

Besonders hart trifft es gesetzlich Versicherte. Müssen sie im europäischen Ausland zum Arzt, werden sie dort meist nur gegen Vorkasse behandelt. Wieder daheim, erstattet die Kasse dann nur jenen Teil der Rechnung, der den deutschen Sätzen entspricht – eventuell sogar abzüglich entstandener Verwaltungskosten. Auf dem (oft stattlichen Rest) bleibst du dann sitzen.

Gar nichts beteiligen sich die Kassen an Behandlungskosten, die außerhalb Europas beziehungsweise in Ländern entstanden sind, mit denen Deutschland kein sogenanntes Sozialversicherungsabkommen hat – dazu gehören auch beliebte Reiseziele wie die USA oder Thailand. Hier zahlen sie alle Rechnungen für Arzt, Klinik und Medikamente aus eigener Tasche.

Teuer wird es auch, wenn du per Sondertransport zurück nach Deutschland gebracht werden musst. Da kommen schnell fünfstellige Summen zusammen – von denen die gesetzlichen Krankenkassen keinen Cent übernehmen.

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Selbst als Privatpatient solltest du nicht blind darauf vertrauen, dass dein Versicherer die Behandlungskosten im Ausland sowie den Heimtransport übernimmt. Prüfe deshalb genau, ob dein gewählter Tarif Leistungen im Ausland beinhaltet.

Mit dem Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung bist du auf der sicheren Seite. Die Police gibt es bereits für wenige Euro im Jahr, eine Familienpolice ist für weniger als 20 Euro im Jahr zu haben. Die Stiftung Warentest hat 92 Produkte getestet: Die besten findest du hier.

herMoney-Tipp für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen:

Für alle, die das Fernweh packt, ist der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung Pflicht. Achte beim Abschluss darauf, dass die gewählte Police auch für dein Reiseland gilt und dass die Kosten für einen möglichen Rücktransport bereits übernommen werden, wenn es „sinnvoll und vertretbar“ ist – und nicht erst dann, wenn „medizinische Notwendigkeit“ besteht.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Teuer - aber wichtig

Du bist jung und fit, an mögliche Unfälle oder aber Krankheiten magst du nicht denken? Das ist verständlich. Dennoch macht es Sinn, sich frühzeitig mit diesen Themen zu beschäftigen. Dein wertvollstes Gut ist schließlich deine Arbeitskraft. Fällt sie weg, musst du ohne private Vorsorge einen finanziellen Abstieg befürchten.

Das Risiko, nicht bis zum Rentenalter arbeiten zu können, solltest du nicht unterschätzen. Jeder vierte Deutsche muss seinen Beruf vor dem Rentenalter an den Nagel hängen, weil die Gesundheit schlappmacht – allen voran der Rücken und die Psyche. Die Sozialsysteme sichern in solchen Fällen kaum mehr als das Überleben: Mit der vollen Erwerbsminderungsrente etwa kommst du Pi mal Daumen gerade einmal auf die Hälfte deines Nettogehaltes.

Wer mehr will, muss privat vorsorgen. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) schließt diese Lücke und zahlt zusätzlich zu den staatlichen Leistungen eine monatliche Rente. Leider ist eine gute BU aber ziemlich teuer. Schiebe die Absicherung dennoch nicht auf die lange Bank. Denn je länger du wartest, desto höher sind die Kosten des Versicherungsschutzes und desto größer wird das Risiko, dass du keine Police mehr bekommst. Denn die Versicherer verlangen einen Gesundheitscheck. Wer nicht fit genug ist, wird entweder gnadenlos aussortiert – oder muss erheblich höhere Beiträge zahlen. Grund für diese rigide Auslese sind die horrenden Summen, die die Gesellschaften im Ernstfall aufbringen müssen: Eine Kundin, die mit 40 ihren Job aufgeben muss und 25 Jahre lang 2000 Euro pro Monat bekommt, kostet die Versicherung stolze 600 000 Euro – ohne Zinsen und Zusatzleistungen.

herMoney-Tipp für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen:

Je früher du eine BU abschließt, desto günstiger sind in der Regel die Beiträge. Lass dich aber nie zu einem Abschluss drängen. Nicht jedes Produkt ist sein Geld wert! Lass dich beraten und vergleiche Preise und Leistungen akribisch. Das gilt übrigens auch für Hausfrauen: Nur weil du deine Arbeit unentgeltlich verrichtest, heißt das nicht, dass deine Leistungen nichts wert sind: Auch Hausarbeit ist ein Beruf, den du per BU versichern solltest. Worauf du vor dem Abschluss einer BU achten solltest, haben wir in einer Checkliste für dich zusammengestellt.

Private Haftpflichtversicherung: Nie mehr ohne

Eine unbedachte Drehung, und die wertvolle Vase der Schwiegermutter in Spe landet in tausend Teilen auf dem Boden. Die Rechnung über ein paar hundert Euro ist ärgerlich, aber du könntest sie eventuell noch aus der eigenen Tasche bezahlen. Was aber, wenn du jemandem durch eine Unachtsamkeit einen gravierenden gesundheitlichen Schaden zufügst? Zum Beispiel, weil du bei Rotlicht über die Ampel rennst – den Bus im Blick, den du unbedingt erwischen möchtest – und ein Autofahrer nach Vollbremsung ins Schleudern gerät? Oder weil du die Autotür ohne Blick in den Rückspiegel öffnest, und ein Radfahrer so unglücklich auf den Kopf stürzt, dass er zum Pflegefall wird? Die Kosten der Behandlung, die Schmerzensgeldforderungen und unter Umständen lebenslange Rentenzahlungen können sich auf mehrere Millionen Euro belaufen.

Ohne Versicherungsschutz musst du lebenslang für die Folgen der Unachtsamkeit bezahlen. Denn wer einer anderen Person vorsätzlich oder fahrlässig einen Schaden zufügt, haftet mit allem, was er hat. Bis die Schuld beglichen ist.

Eine leistungsstarke Haftpflichtversicherung gehört deshalb zum Pflichtprogramm, sie ist die wohl wichtigste Police überhaupt. Ob alt oder jung, Single oder Mehrfachmutter: Jeder sollte eine Haftpflichtversicherung haben. Die Police ist nicht teuer, Singles zahlen gerade einmal ein paar Euro im Monat. Selbst ein Rundumschutz für Familien ist schon für knapp 60 Euro im Jahr zu haben.

herMoney-Tipp für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen:

Spare nicht am falschen Ende und schließe eine Haftpflichtversicherung ab. Wichtig beim Abschluss: Achte auf eine möglichst hohe Deckungssumme. Die Verbraucherschützer vom „Bund der Versicherten“ raten, mindestens fünf Millionen Euro zu versichern; wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, wählt eine Deckungssumme von zehn Millionen Euro.

Risikolebensversicherung: Entscheidung aus Liebe - und Vernunft

Mit einer Risikolebensversicherung sicherst du andere finanziell ab für den Fall, dass du stirbst. Als Single ohne Kinder benötigst du eine solche Police in der Regel nicht. Anders sieht es aus, wenn du Nachwuchs hast – oder gemeinsam mit einem Partner finanzielle Verpflichtungen eingegangen bist. Dann macht es Sinn, die Familie für den Fall der Fälle abzusichern.

Risikolebensversicherungen sind recht simple Produkte: Der Versicherer kalkuliert anhand der statistischen Lebenserwartung (und der Infos aus einem Gesundheitscheck) mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Kundin das Ende des Vertrages erlebt – und setzt dementsprechend die Beiträge fest. Junge Versicherte zahlen deshalb meist niedrigere Sätze als betagte, gesunde weniger als kranke und Nichtraucherinnen kommen günstiger davon als Raucherinnen.

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Recht simpel ist es auch, einen guten Anbieter zu finden. Meist klappt das in drei Schritten:

  • Schritt eins: Versicherungssumme festlegen. Experten raten, mindestens das Drei- bis Fünffache des eigenen Jahresbruttoverdienstes abzusichern. Wer Schulden hat, etwa, weil das Haus noch nicht abbezahlt ist, muss die Summe höher ansetzen. Lass dich im Zweifel beraten!
  • Schritt zwei: Laufzeit definieren. Wie lange eine Risikolebensversicherung laufen sollte, ist von Fall zu Fall verschieden. Wer Kinder hat, sollte wenigstens bis zu deren 20. Geburtstag versichert sein, wer verschuldet ist, sollte die Versicherung so lange laufen lassen, bis die Verbindlichkeiten (voraussichtlich) abbezahlt sind.
  • Schritt drei: Preise vergleichen. Bei den Risikolebensversicherungen ist der Preis das ausschlaggebende Kriterium. Die Leistung (Geld wegen Tod) ist ja immer gleich. Umso erstaunlicher ist es, dass teure Verträge viermal so viel kosten können wie günstige. Vergleichen lohnt hier also ganz besonders!

herMoney-Tipp für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen:

Kinderlose Singles können meist auf sie verzichten, junge Familien und Alleinerziehende dagegen nicht. Auch für kinderlose Paare lohnt sich ein Abschluss – vor allem, wenn es gemeinsame Schulden gibt.

Patientenverfügung: Nur gut um Kombipack

Über Leben und Tod eines anderen zu entscheiden: Das will man niemandem zumuten. 15 Jahre lang lag die Amerikanerin Terri Schiavo im Wachkoma, bevor ihr Ehemann vor Gericht das Recht erkämpfte, die künstliche Ernährung einstellen zu lassen. 13 Tage später war Terri Schiavo tot. Der Fall führte auch in Deutschland zu einer hitzigen Diskussion über die Rechte eines Menschen am Ende des Lebens. Wer nicht will, dass, wie im Falle Schiavo, andere entscheiden, sollte vorsorgen – und das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erstellen

Wenn du über 18 bist, kannst du vorsorgen und deinen Angehörigen schmerzhafte Entscheidungen (und juristische Auseinandersetzungen) ersparen, indem du eine schriftliche Patientenverfügung erstellst. Darin kannst du regeln, welche medizinischen Maßnahmen du dir – etwa nach einem schweren Unfall, bei einer unheilbaren Krebserkrankung oder in anderen Extremsituationen – wünschst. Und welche eben nicht.

Damit die Ärzte sich im Ernstfall an die Vorgaben halten, solltest du zudem einer Person deines Vertrauens eine sogenannte Vorsorgevollmacht überreichen. Damit lassen sich die Anordnungen auch dann durchsetzen, wenn du selbst dich nicht mehr äußern kannst. Wichtig ist es zudem, die eigenen Anordnungen etwa alle fünf Jahre zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen – schließlich kann sich die eigene Einstellung zum Leben ebenso ändern wie das Vertrauensverhältnis zu dem einen oder anderen Mitmenschen.

herMoney-Tipp für junge Frauen und Berufseinsteigerinnen:

Eine Vorsorgevollmacht muss grundsätzlich schriftlich erteilt und dem Bevollmächtigten ausgehändigt werden. Nur so kann sich dieser im Ernstfall legitimieren. Ganz Akkurate lassen die Urkunde vom Notar beurkunden. Sinnvoll ist es zudem, Vorsorgedokumente und die Patientenverfügung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registrieren zu lassen. So ist in jedem Fall sichergestellt, dass Behörden und Ärzte im Ernstfall darauf zugreifen können. Dieses Verfahren kostet einmalig 13 bis 15 Euro.

Autorinnen:

  • Dr. Catrin Gesellensetter, freie Wirtschaftsjournalistin, ehemalige Ressortleiterin des Bereichs „Finanzen/Immobilien“ bei Focus Online
  • Birgit Wetjen, Diplom-Volkswirtin, freie Wirtschafts- und Finanzjournalistin, Buchautorin

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