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„Beim Thema Aktienkultur ist Deutschland ein Entwicklungsland. Trotz umfangreicher Aufklärungsarbeit verändert sich die Zahl der Aktionäre seit Jahren kaum“, sagt Nicolas Nonnenmacher, Bereichsleiter bei der Deutschen Börse. Aber woran liegt das? Eine Studie im Auftrag der Deutschen Börse, ausgeführt von Wissenschaftlern der Frankfurt School of Finance & Management und der Goethe-Universität sollte das herausfinden.

Das Ergebnis: Vor allem mangelndes Wissen und eine zu hohe Angst vor Verlusten führen zu einer geringen Beteiligung am Kapitalmarkt. Zu wenig Geld ist für 66 Prozent der Befragten ein Grund, keine Aktien zu kaufen. Insgesamt ist die Skepsis bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern.
Die Studie zeigt, dass es vielen Deutschen an grundlegenden Finanzkenntnissen mangelt. Mehr als die Hälfte der befragten Nicht-Aktionäre wussten beispielsweise nicht, dass Aktienfonds weniger riskant sind als Einzelaktien. Was ein Exchange Traded Fund (ETF), ist, können nur 8 Prozent derer, die keine Aktien kaufen, richtig beantworten.

Zu einem ähnlichen Ergebnis sind wir kürzlich in einer herMoney Umfrage gekommen: Das Gegengift gegen die Aufschieberitis von Frauen beim Thema Geldanlage sind Informationen. Wer sich informiert, kommt offensichtlich ins Handeln. Aber auch die Angst vor hohen Verlusten spielt hier eine wichtige Rolle. Denn die Frage ist, was können Anleger und Anlegerinnen tun, um schwarze Schafe zu entlarven, bevor sie viel Geld verlieren? Über das Thema „Grauer Kapitalmarkt“ sprechen wir in dieser Woche mit Corinna Ruppel im herMoney Talk. Sie gibt Expertentipps und erklärt, wie Sie unseriöse Geldanlagen erkennen und vermeiden.

Hier der Artikel zur Studie: https://www.dasinvestment.com/studie-warum-so-wenige-deutsche-aktien-kaufen/

 

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