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Das hat die FOM Hochschule in Kooperation mit dem ifes Institut im Rahmen einer breit angelegten Verbraucherbefragung ermittelt. 62.000 Frauen und Männer wurden zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. Dabei planen Frauen mit 455,40 Euro etwas geringere Ausgaben als Männer, die im Schnitt 495,40 Euro für Geschenke ausgeben wollen. Wen wundert´s, schließlich verdienen Männer noch immer deutlich mehr als Frauen und haben ergo mehr Geld zur Verfügung. Im Kaufverhalten gibt es einen weiteren Unterschied: Männer kaufen ihre Geschenke erst kurz vor Weihnachten ein, während Frauen mit mehr Weitsicht handeln.

Weitsicht ist auch für ganz besondere Geschenke eine sehr gute Voraussetzung. Statt auf die Schnelle irgend etwas zu kaufen, das zwar kurzfristig für Freude sorgt, dann aber schnell in der Ecke verschwindet, könnten Sie Ihrem Nachwuchs etwas unter den Baum legen, das mit ihm wächst. Wie wäre es, einen Teil des Geschenkbudgets der Verwandtschaft zu bündeln und in Wertpapiere zu investieren? Per Fonds- oder ETF-Sparplan bauen Sie für Ihren Nachwuchs über die Jahre ein kleines Vermögen auf. Die leuchtenden Äuglein Ihrer volljährigen Kinder sind Ihnen bei Auszahlung dann gewiss!

Übrigens: Auch sich selbst könnten Sie gewinnbringend mit einem Wertpapiersparplan beschenken! Das geht schon mit Summen ab 25 Euro im Monat. Falls Sie Weihnachtsgeld oder Boni ausgezahlt bekommen, können Sie das als Starthilfe nutzen. Neuroökonomen empfehlen das. Denn zusätzliches Geld zu investieren fällt weniger schwer, als vorhandenes Geld abzugeben!

 

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