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Das ergab eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstitutes YouGov® im Auftrag von AXA zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den Alltag von Familien. Fast zwei Drittel, 61 Prozent der befragten Familien gaben an, dass sie in der Krise näher zusammengerückt sind und ihnen die Familie Rückhalt in schwierigen Zeiten gibt. Die Menschen im Familienverbund fühlen sich seltener einsam. Auch, wenn das Zusammenleben teils extrem anstrengend ist. Die gesteigerten Anforderungen durch Job, Homeschooling und Haushalt gehen zulasten der Kinder. 51 Prozent der Eltern bestätigen eine erhöhte Mediennutzung ihrer Kinder.

Schlimmer als die Angst vor der Krankheit ist die Angst vor der wirtschaftlichen Krise. Von der Gesamtbevölkerung fürchten sich 39 Prozent, bei den Familien 42 Prozent vor einer länger anhaltenden Wirtschaftskrise.

Die Trennung zu den Großeltern macht 42 Prozent der Befragten zu schaffen. Die Corona-Situation digitalisiert die älteren Mitbürger. 56 Prozent nutzen nun vermehrt Videotelefonie zur Kontaktaufnahme mit ihren Kindern und Enkeln. Doch das Telefon – auch mit Video – ersetzt nicht den fehlenden persönlichen Besuch.

 

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