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Es klingt wie ein schlechter Scherz: 55 der 160 größten deutschen Firmen setzen sich eine Zielgröße von „Null“ für Frauen im Vorstand. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Allbright Stiftung. Hinzu kommt, dass der Anteil von Frauen in den Top-Etagen deutscher Konzerne erstmals seit Jahren gesunken ist. Überhaupt liegt Deutschland in Sachen Gleichberechtigung im Top-Management im internationalen Vergleich weit abgeschlagen hinten. Der Anteil weiblicher Führungskräfte im Vorstand der Dax-Konzerne ist laut der aktuellen Allbright-Studie auf nur noch 12,8 Prozent gesunken. Viele Länder wie USA, Schweden, Großbritannien oder Frankreich liegen mittlerweile bei teilweise weit über 20 Prozent.

“Was auch immer Aufsichtsräte dazu veranlasst, in der Krise nun sogar noch verstärkt auf Männer in den Vorständen zu setzen – es ist ein kurzsichtiger Reflex, der zeigt, wie wenig verankert die Vielfalt von Perspektiven an deutschen Unternehmensspitzen ist”, kommentierte Wiebke Ankersen, Co-Geschäftsführerin der Allbright Stiftung, die Studienergebnisse. Während der dringend notwendige Modernisierungsschub im Ausland längst im Gange sei, werde er in Deutschland blockiert.

Umso wichtiger ist es, sich als Frau nicht einschüchtern zu lassen und selbst aktiv zu werden. Was Frauen selbst tun können, wenn sie eine Führungsposition anstreben, lesen Sie hier. Und im hermoney Talk verrät Claudia Kimich, wie Frauen die Gehaltsverhandlung richtig meistern.

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