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Die Sparquote –  das ist der Anteil des verfügbaren Einkommens, den die privaten Haushalte zurücklegen – ist laut einer Studie der DZ-Bank in diesem Jahr auf etwa 16 Prozent angestiegen. Besonders in den Monaten von April bis Juni brachen private Konsumausgaben ein. Die Sparquote stieg dadurch auf rund 21 Prozent an. Das ist mit großem Abstand der höchste Wert seit der Wiedervereinigung.

Abgesehen von den Lockdown-Maßnahmen scheint die erhöhte Sparquote auch darauf zurückzuführen sein, dass die Menschen aus Angst vor Einkommenseinbußen aus Vorsorgezwecken mehr gespart haben. Michael Stappel, Ökonom der DZ-Bank und Autor der Studie sieht hierbei vor allem ein großes Problem: „Mit dem Ausbruch der Corona-Krise verschärft sich das Geldanlageproblem gleich doppelt. Die Ersparnisse nehmen beschleunigt zu – und gleichzeitig rückt die Corona-bedingte Geldpolitik den langersehnten Zinsanstieg noch weiter in die Ferne“. Denn viel vom gesparten Geld wird wahrscheinlich auch weiterhin quasi unverzinst auf Tagesgeld- oder Girokonten liegen, wodurch diese Einlagen weiter wachsen. 2019 lagen sie bereits bei 2,5 Billionen Euro.

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