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Von den Männern befürchtet das nur jeder Zweite (49 %), so das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung. Und leider machen wir uns nicht nur mehr Sorgen, wir sind auch stärker betroffen als Männer. Psychische Erkrankungen wie Burn-out, Depressionen oder Angststörungen sind nach Untersuchungen des Versicherers Swiss Life Deutschland generell auf dem Vormarsch – in 37 Prozent der Fälle ist die Psyche Grund für die Berufsunfähigkeit. Bei uns Frauen aber liegt der Anteil mit 44 Prozent deutlich höher. In der Altersgruppe der 30jährigen sind psychische Erkrankungen sogar in einem von zwei Fällen Grund für eine Berufsunfähigkeit. Woran es liegt? Stress und Leistungsdruck am Arbeitsplatz werden als mögliche Ursachen genannt. Sind wir also weniger stressresistent? Dass vor allem junge Frauen durch starke Belastung aus der Kurve gekickt werden, sollte nachdenklich stimmen. Denn Frauen um die 30 dürften am stärksten unter der Doppelbelastung leiden: Hohe Ansprüche im Job, dazu Chefin jenes kleinen Familienunternehmens, das wir „Familie“ nennen!

Dass die Aufgaben in den Familien ungleich verteilt sind, bekommen viele Frauen gerade jetzt besonders deutlich zu spüren. Seit Wochen sind die Schulen geschlossen und die Kinder zuhause – ohne Freunde und gewohnte Freizeitaktivitäten. Durch das Coronavirus fallen auch die Omas und Opas als „Rettungsanker“ für die Betreuung aus. Neben Kinderbetreuung und Ersatzlehrer-Tätigkeit müssen Haushalt und Job ganz selbstverständlich auch noch in Perfektion erledigt werden. Da kann einem schon mal die Puste ausgehen. Kennen Sie das? Dann ist es höchste Zeit, gegenzusteuern und etwas für sich zu tun. Wir haben Ihnen fünf Tipps zusammengestellt, wie Sie die Corona-Krise gut überstehen. Und im Podcast verrät Chrissi Joy von „Joy-up-you-llfe“, wie Sie es schon mit einer kurzen täglichen Auszeit schaffen, Ihre Batterien wieder aufladen.

 

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