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Tendenziell entscheiden sich Frauen immer später dazu, eine Familie zu gründen. Neben dem Bedürfnis, eigene Wünsche und Träume zu verwirklichen, ist die persönliche finanzielle Situation einer der wesentlichen Beweggründe für viele Frauen. So gibt fast jede dritte kinderlose Frau die hohen Kosten als wichtigsten Grund an, der gegen die Gründung einer Familie spricht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage, die die Online-Arztpraxis Zava in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Splendid Research durchgeführt hat.

Besonders hoch ist der Anteil unter Akademikerinnen mit Bachelor-Abschluss; hier nannten 39 Prozent der Frauen ohne Kinder die hohen Kosten als Hindernis. Laut statistischem Bundesamt müssen Eltern bis zum 18. Lebensjahr 126.000 Euro für die Versorgung eines Kindes aufwenden. Übrigens machen die Betreuungskosten den größten Anteil aus.

Gerade jüngere Frauen zwischen 18 und 29 Jahren haben vor allem den Wunsch „Erst Karriere, dann Familie“. Da stellen sich auch die Autoren der Analyse die Frage: „Muss es wirklich „entweder oder“ sein?“ Fakt ist leider: Mütter haben es in der Arbeitswelt noch immer schwer. Ein Thema, über das ich auch im herMoney Podcast mit Christine Finke spreche.

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