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Würden Sie gerne mit Ihrem Geld etwas Gutes tun, wissen aber nicht, wie? Denken Sie, Nachhaltigkeit und Investieren gehen nicht zusammen?

So viel sei gesagt: Ethisch korrekte, sozial faire und ökologisch nachhaltige Geldanlage ist möglich. Sie können von den Entwicklungen am Finanzmarkt profitieren, ohne auf Ihre Werte zu verzichten. Erfahren Sie, was die grüne Geldanlage kann und welche Vorurteile Sie getrost hinter sich lassen können.

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1. Nachhaltige Geldanlagen sind nur ein vorübergehender Trend

Seit Fridays for Future ist das Thema Klimaschutz in der breiten Bevölkerung angekommen. Doch Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur Klimaschutz. Wer sich für eine „grüne“ Geldanlage entscheidet, trägt auch zur Beseitigung von Diskriminierung oder der Durchsetzung fairer Löhne bei. Weiterhin kann man zum Beispiel gezielt in Unternehmen investieren, die sich für Diversität und damit für Frauen einsetzen.

Nachhaltigkeit ist keine Eintagsfliege am Finanzmarkt. Das beweist unter anderem ein neuer EU-Aktionsplan, der einheitliche Regelungen in der Bewertung von nachhaltigen Kapitalanlagen schaffen möchte und Anleger für langfristigeres Denken sensibilisieren soll.

2. Nachhaltige Geldanlagen bringen schlechtere Renditen

Nachhaltige Investments schneiden in Studien mindestens genauso gut ab wie konventionelle Geldanlagen. Auf der Website des Robo Advisors VisualVest lässt sich das nachvollziehen. Das chancenreichste „GreenFolio“ (das nur aus nachhaltigen Fonds besteht) erzielte eine bessere Performance als das vergleichbare konventionelle Portfolio.

Interessant dabei: Auch in der Coronakrise mussten die nachhaltigen Portfolios weniger Verluste einfahren als die klassischen ETF-Portfolios.

3. Nachhaltige Geldanlagen sind risikoreich

Nachhaltige Investments sind, wenn Sie breit gestreut sind, nicht risikoreicher als konventionelle Anlagen. Teilweise kann das Risiko sogar geringer sein, da verantwortungsvoller gewirtschaftet wird und nachhaltige Unternehmen weniger in Skandale verstrickt sind.

Statt in Einzelaktien oder Projekte wie Solarparks, die nicht insolvenzgeschützt sind, sollten Sie lieber in nachhaltige Fonds investieren. Durch die Bündelung verschiedener Wertpapiere ergibt sich automatisch eine breite Risikostreuung.

4. Nachhaltige Geldanlagen sind nicht kontrolliert

Tatsächlich gibt es im Moment noch keine einheitliche Definition für nachhaltige Geldanlagen. Viele Anbieter greifen deshalb auf die ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) oder bestimmte Ausschlusskriterien zurück. Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat begonnen, als unabhängiger Fachverband Qualitätsstandards zu erarbeiten.

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5. Der Einstieg ins nachhaltige Investieren ist teuer und kompliziert

Der Preis von nachhaltigen Geldanlagen ist meist etwas höher, da die Zusammenstellung der Investments mit mehr Aufwand verbunden ist. Auch kann es als Anleger schwierig sein, die passende nachhaltige Geldanlage auszuwählen. Hier können Robo Advisor helfen.

Bei VisualVest, 100-prozentige Tochter von Union Investment, wird Ihnen ganz unkompliziert basierend auf Ihren Wünschen ein Portfolio aus nachhaltigen Fonds empfohlen. Die Auswahl der Fonds erfolgt nach strengen Qualitätskriterien und wird von den Finanzexperten ständig überprüft. So können Sie schon mit einem Sparplan ab 25 Euro pro Monat nachhaltig investieren.

 

Risikohinweis

Die Geldanlage in Fonds ist mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Bitte machen Sie sich deshalb mit unseren Risikohinweisen vertraut.

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