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Momentan gar nicht so einfach, seine gute Laune und die der Familie zu bewahren. Was hilft.

Ausgangs- oder Kontaktsperre, selbst die eigenen Eltern dürfen Sie nicht besuchen. Vielleicht müssen Sie im Home-Office schaffen, während die Kinder im Nebenraum nölen? Zudem brechen Einkommen oder Umsätze weg? Ganz ehrlich: Da kann einem schon mal das Lachen vergehen, auch wenn man gesund ist.

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Was Sie tun können, um Ihre gute Laune zu bewahren:

1. Sie haben sich auf Urlaub, Hochzeit, Feste oder ein Konzert gefreut – und nun ist alles aufgrund der Pandemie gestrichen? Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit und Ihre Energie damit, zu hadern und den verpassten Möglichkeiten hinterherzutrauern. Das drückt auf die Stimmung und versperrt den Blick auf das, was genau jetzt möglich ist. Nehmen Sie die Dinge an, wie sie sind. Dabei hilft es, den Blick mal ganz bewusst auch auf die kleinen positiven Dinge zu richten, die für uns fast schon selbstverständlich sind. Nehmen Sie sich die Zeit und schreiben auf, was alles gut in Ihrem Leben läuft. Worüber freuen Sie sich? Keine Idee? Wenn Sie am Ball bleiben werden Sie sich wundern, wie viel Positives es trotz Corona-Krise in Ihrem Leben gibt! Tipp: Schreiben Sie regelmäßig – etwa am Abend oder am Morgen – eine Art Erfolgstagebuch. Das hilft, das Positive fest zu verankern!

Übrigens: In unserem neuen Podcast sprechen wir mit Christiane Warnke über geplatzte Veranstaltungen. Die Rechtsanwältin erklärt, wie Sie Ihr Geld zurückbekommen:

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2. Vielleicht haben Sie auch das Bedürfnis, stets auf dem Laufenden zu sein und alle Entwicklungen rund um die Pandemie per Smartphone, PC, Radio oder Fernsehen zu verfolgen. Dauernd Katastrophenmeldungen – das kann einem wirklich auf den Magen schlagen. Deshalb gönnen Sie sich News-Detox. Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe, zum Beispiel für ein Spiel mit der Familie, für ein gutes Buch oder Ihre Lieblingsmusik. Auch eine Filmschnulze hilft manchmal, einen auf andere Gedanken zu bringen!

3. Ausgangssperre und Kontaktverbot sind Gift für die Psyche. Falls erlaubt, gehen Sie alleine oder zu zweit an die frische Luft. Bewegung tut gut, um Anspannungen abzubauen. Das gilt auch für Gymnastik zu Hause vor dem Fernseher oder PC. Zahlreiche Sportstudios bieten aktuell Online-Kurse an, an denen Sie bequem in Ihrem Wohnzimmer teilnehmen können. Eine Auswahl an Kursen gibt es auch bei YouTube.

4. Gibt es Dinge, die Sie schon immer mal machen wollten, wenn Zeit „übrig“ ist? Ist es in der Regel nie – vielleicht aber jetzt! Nutzen Sie die Zeit und räumen Sie gründlich auf! Zwar warnen Entsorgungsbetriebe davor, jetzt zu entrümpeln, weil Müllberge nicht abtransportiert werden können. Aber Ordnung zu schaffen – ob im Kopf oder Schrank – befreit ungemein und schafft Raum für Kreativität. Vielleicht ist jetzt auch der Moment, alte Strategien zu überprüfen und sich neue Ziele zu setzen?

Vielleicht haben Sie jetzt auch endlich Zeit, Ihre Altersvorsorge anzugehen? Welche Möglichkeiten es in verschiedenen Lebensphasen gibt, erfahren Sie hier.

5. Das Bedürfnis nach Solidarität wächst, in Krisen ergeben sich Möglichkeiten, zusammen zu wachsen. Sie können Geld spenden und damit andere unterstützen. Oder aber auch selbst mit anpacken. Vielfach werden regional Nachbarschaftshilfen organisiert, um Einkäufe und mehr für Nachbarn zu erledigen, die zur Risikogruppe gehören. Auch die Tafeln suchen Helfer und Spender.

Eine tolle Initiative ist auch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützte Kampagne „Das Land hilft“. Weil Erntehelfer aus Osteuropa fehlen, ist die hiesige Ernte in Gefahr. Wer Zeit hat, kann dazu beitragen, die Versorgung zu sichern. Über das Portal werden Angebot und Nachfrage zusammengebracht. Seien Sie gewiss: Mit Ihrem Engagement helfen Sie anderen – aber auch sich selbst!

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