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Du liebäugelst mit einem früheren Ruhestand? Hier erfährst du, wie du drei Jahre früher in Rente gehen kannst. Ganz ohne Abschläge.

Inhalt

Flexi-Rente

Einmalzahlung in die Rentenkasse & Nebenjob

Rentenpunkte kaufen

Arbeitskonto nutzen

ETFs & Immobilien

Krank oder arbeitslos?

3 Jahre bis zur Rente überbrücken: Das Wichtigste auf einen Blick

Durch Sonderzahlungen in die Rentenkasse kannst du mehr Rentenpunkte erwerben und später mehr Rente beziehen.

Wenn du rechtzeitig mit dem Vermögensaufbau anfängst, kannst du damit deinen Ruhestand finanzieren. Hast du ein Eigenheim, könnte die Immobilienrente eine Option sein.

Urlaubsgeld, Teile des Gehalts oder Überstunden kannst du auf ein Arbeitszeitkonto „einzahlen“. Die gesparte Summe kannst du dir vor dem eigentlichen Renteneintritt auszahlen lassen.

Wenn du deutlich früher aufhören willst zu arbeiten, etwa mit 61 Jahren, kannst du deine Rente mit einem Nebenjob aufbessern. 500 Euro pro Monat werden nicht auf die Rente angerechnet.

Krankengeld kannst du maximal rund 1,5 Jahre beziehen. Über 58-Jährige haben außerdem einen Anspruch auf 2 Jahre Arbeitslosengeld II.

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Im Garten arbeiten, mehr Zeit für die Familie oder endlich die langersehnte Weltreise machen: Du träumst vielleicht auch davon, früher in Rente zu gehen. Damit bist du nicht allein: Fast ein Viertel der Deutschen hat fest vor, vor dem gesetzlichen Rentenalter den Ruhestand anzutreten, zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA).

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt: Kann man einfach aufhören, zu arbeiten? Prinzipiell geht das. Du musst dir allerdings eins bewusst machen: Wenn du früher in Rente gehst, als du eigentlich darfst, musst du mit teilweise hohen Abschlägen rechnen. Es gibt allerdings einige Tricks, um früher in Rente zu gehen, ohne auf viel Geld verzichten zu müssen. Hier erfährst du, wie du zum Beispiel drei Jahre bis zur Rente überbrücken kannst.

3 oder 2 Jahre früher in den Ruhestand mit der Flexi-Rente

Um zukünftigen Rentnern den Übergang in den Ruhestand etwas leichter zu gestalten, hat der Staat im Jahr 2017 die sogenannte Flexi-Rente ins Leben gerufen. Wenn du gerade noch im Arbeitsleben stehst, deine Rente aber bald bevorsteht, kannst du dieses Modell nutzen und schon mit 63 Jahren ganz oder teilweise aufhören zu arbeiten.

Normalerweise bekommt in Deutschland nur die volle Rente, wer bis zum Alter von 67 gearbeitet hat. Wegen des demografischen Wandels hatte die Bundesregierung im Jahr 2010 beschlossen, den Renteneintritt Schritt für Schritt von 65 Jahre auf 67 Jahre zu erhöhen.

Grundsätzlich gilt: Wer früher in Rente gehen will, erhält nur einen Teil der vollen Rente. Es sei denn, man ist vor 1964 geboren und hat mindestens 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt – dann kann man je nach Alter vor 67 und ohne Einbußen in Rente gehen.

Wer zum Beispiel mit 60 aussteigen will, muss einiges an Abschlägen hinnehmen. Wie viel, schreibt die Deutsche Rentenversicherung: „Wenn Sie vor Erreichen der Regelaltersgrenze bereits eine Altersrente in Anspruch nehmen, müssen Sie im Allgemeinen für jeden Monat, den Sie die Rente früher beziehen, einen Abschlag von 0,3 Prozent in Kauf nehmen.“

Ein Beispiel: Angenommen du bekommst später eine Bruttorente von 1.500 Euro, wenn du bis 67 arbeitest. Jetzt gehst du aber zwei Jahre, also 24 Monate, früher in den Ruhestand. Dann wird deine Rente monatlich um 7,2 Prozent (24 Monate x 0,3) gekürzt. Du hast dann also insgesamt monatlich 108 Euro brutto weniger zur Verfügung.

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Kann man in die Rentenkasse einzahlen und früher in Rente gehen?

Um dieses Minus auszugleichen, hast du in der Flexi-Rente zwei Möglichkeiten:

  1. Früher in Rente durch Einmalzahlung: Möchtest du zum Beispiel mit 65 aufhören zu arbeiten, obwohl dein Renteneintrittsalter bei 67 liegt, kannst du schon ab deinem 50. Lebensjahr Sonderzahlungen vornehmen. Wie hoch diese Sonderzuzahlung für einen Ausgleich der Rentenabschläge ausfallen muss, kannst du beim Rentenversicherungsträger erfragen. Aber so könntest du zum Beispiel zwei Jahre bis zur Rente überbrücken.
  2. Nebenjob annehmen: Eine andere Option ist, in Frührente zu gehen und trotzdem nebenbei zu arbeiten. Natürlich weniger als zuvor, aber so kannst du unkompliziert deine Rente aufbessern. Wer zum Beispiel die letzten 5 Jahre vor der Rente deutlich kürzertreten will, kann bis zu 6.300 Euro jährlich ohne Abzüge zur Rente hinzuverdienen. Das sind etwas mehr als 500 Euro im Monat. Allerdings hat der Staat mit Ausbruch der Corona-Pandemie die Hinzuverdienstgrenze deutlich angehoben: In den Jahren 2021 und 2022 dürfen Früh-Rentnerinnen bis zu 46.060 Euro hinzuverdienen. Alles, was du über diese sogenannte Hinzuverdienstgrenze hinaus einnimmst, wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel über die Regelaltersrente.

Beispiel: 3 Jahre bis zur Rente mit Nebenjob überbrücken

Die Deutsche Rentenversicherung rechnet ein Beispiel durch. Beziehst du etwa eine vorgezogene Altersrente in Höhe von 900 Euro und verdienst mit einer Beschäftigung dazu 1.400 Euro monatlich, also 16.800 Euro jährlich, übersteigt das den Freibetrag von 6.300 Euro – und zwar um 10.500 Euro. Ein Zwölftel der 10.500 Euro (= 875 Euro) wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet, das sind 350 Euro. Deine gesetzliche Rente wird also von 900 Euro auf 550 Euro gekürzt. Dank deines Hinzuverdienstes hast du allerdings trotzdem 1.950 Euro monatlich zur Verfügung.

Voraussetzungen für die Flexi-Rente:

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Du siehst, schon der Staat bietet dir Optionen, nicht voll bis 67 arbeiten zu müssen. Um die Flexi-Rente nutzen zu können, musst du allerdings mindestens 35 Versicherungsjahre auf deinem Rentenkonto bei der Deutschen Rentenversicherung nachweisen können. Kann man also mit 58 Jahren in Rente gehen? Ja, allerdings nur dann, wenn du mit 23 Jahren angefangen hat, ohne Unterbrechung in die Kasse einzuzahlen.

Rentenpunkte kaufen und früher in Rente gehen

Die Höhe deiner Rente hängt davon ab, wie viele sogenannte Rentenpunkte du hast. Anhand dieser Punkte berechnet sich dein Anspruch auf die gesetzliche Rente. Mehr Punkte bedeuten eine höhere Rente. Gerade wenn du früher als gefordert in den Ruhestand gehen möchtest, kann es sein, dass dir noch ein paar Punkte fehlen. Außerdem hängt die Zahl der Rentenpunkte maßgeblich von der Höhe deines Einkommens ab.

Wenn du 3 Jahre bis zur Rente überbrücken möchtest, könntest du dir aber auch einfach ein paar zusätzliche Rentenpunkte kaufen. Das macht besonders Sinn, wenn du vielleicht über etwas Kapital verfügst, aber noch nicht genügend Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hast. Wie viel Punkte du für eine abschlagsfreie Frührente brauchst, kannst du bei der Deutschen Rentenversicherung erfragen. Um Rentenpunkte zu kaufen, musst du außerdem einen Antrag stellen.

Ab dem 1. Juli 2021 hat ein Rentenpunkt in den westdeutschen Bundesländern einen Wert von 34,19 Euro, in den Ländern der ehemaligen DDR von 33,47 Euro. Du kannst allerdings nicht unbegrenzt Rentenpunkte kaufen, denn es gibt einen Mindest- und einen Maximalwert. 2021 betrug der Mindestbetrag 83,70 Euro und der Maximalbetrag 1.320,60 Euro. Das heißt: In dieser Spanne muss sich dein Kauf der Rentenpunkte bewegen.

Ob es sich lohnt, Rentenpunkte zu kaufen, lässt du dir am besten von einem Experten durchrechnen. Es kann durchaus sinnvoller sein, das Geld am Kapitalmarkt anzulegen.

Auf ein Arbeitszeitkonto einzahlen

Womöglich unterstützt dich auch dein Arbeitgeber bei einem früheren Renteneintritt. Und zwar mit der Möglichkeit, heute mehr zu arbeiten und Arbeitsstunden anzusparen. Das nennt sich Arbeitszeit- oder auch Lebensarbeitszeitkonto. Auf so ein Konto kannst du Verschiedenes einzahlen: dein Urlaubsgeld, Teile deines Gehalts, Zuschüsse oder eben auch Überstunden. So kannst du zum Beispiel zusätzliche Arbeitsstunden ansparen und für längere Freistellungen nutzen. Also tatsächlich auch, um etwa ein Jahr früher in Rente zu gehen. Das funktioniert ziemlich einfach: Angenommen du hast auf das Konto so viel eingezahlt, dass du dir daraus 12 Monate Gehalt auszahlen kannst. Dann kannst du auch mit 66 statt mit 67 in den Ruhestand gehen.

Um so ein Lebensarbeitszeitkonto einzurichten, musst du einfach deinen Arbeitgeber ansprechen. Grundsätzlich können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens auf so ein Konto einzahlen; also auch Minijobberinnen, Teilzeitkräfte, befristete Mitarbeitende bis hin zur angestellten Geschäftsführerin. Voraussetzung: Dein Unternehmen bietet diese Möglichkeit an, denn es besteht kein rechtlicher Anspruch auf ein Arbeitszeitkonto.

ETFs & Immobilien: Bau dir ein passives Einkommen auf

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Wenn du ohne Abschläge früher in Rente gehen willst, kannst du das auch erreichen, indem du dir ein passives Einkommen schaffst. Erhältst du zum Beispiel eine Dividendenrendite aus einem Aktiendepot oder Mieten durch deine Immobilien, kannst du eine geringere Rentenhöhe kompensieren. Dazu sollte man sich aber natürlich im Vorhinein überlegen, wie viel Geld man braucht, um zum Beispiel mit 60 in Rente zu gehen.

Bedarf ermitteln

Überlege dir, wie viel Geld du brauchst, um Miete, Versicherungen und Lebenshaltungskosten zu bezahlen. Dabei solltest du gerade aktuell unbedingt die Inflation berücksichtigen – in einigen Jahren kann es sein, dass du etwas mehr Geld für deine Einkäufe aufwenden musst als heute. Ausführliche Rechenbeispiele findest du hier. Dann prüfst du, wie viel deines Bedarfes sich durch deine staatliche Rente decken lässt. Schau dazu in deine Renteninformation. Was fehlt, solltest du dann durch ein zusätzliches Einkommen decken.

Willst du zum Beispiel mit 60 in Rente gehen und bis zu deinem 90. Lebensalter etwa 800 Euro mehr zur Verfügung haben, müsstest du 288.000 Euro ansparen. Dann wäre dein Privatvermögen mit 90 Jahren aufgezehrt. Um so viel Kapital aufzubauen, solltest du rechtzeitig anfangen und zum Beispiel in ETFs investieren.

Angenommen du schaffst eine Rendite von 8 Prozent im Schnitt jährlich. Das ist in etwa der durchschnittliche Gewinn, den Anlegerinnen in den vergangenen 20 Jahren bei einem langfristigen Investment in den MSCI World erzielten. Dann müsstest du vor Rentenbeginn 20 Jahre lang monatlich etwa 500 Euro investieren.

Du solltest allerdings eins beachten: Sobald du deine ETF-Anteile verkaufst, fallen auf etwaige Gewinne Steuern an. Alles, was über dem Sparerpauschbetrag von derzeit 801 Euro liegt, besteuert der Staat mit 25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag. Insgesamt zahlst du also 26,375 Prozent an Steuern. Investierst du in Einzeltitel und erhältst dafür Dividenden, musst du diese – sofern sie mehr als 801 Euro betragen – auch versteuern. Die Steuer musst du von deinem Vermögen abziehen. Daher dauert es in der Praxis etwas länger als 20 Jahre, bis du das Kapital für einen früheren Renteneintritt angespart hast.“

Alternative für Hausbesitzer: Immobilienrente

Wenn du ein Eigenheim besitzt und deine Rente aufbessern oder Abschläge vermeiden möchtest, kannst du ein neues Modell nutzen: die sogenannte Immobilienrente. Das funktioniert so: Du verkaufst deine Immobilie, bekommst aber den Kaufpreis nicht ausbezahlt. Stattdessen zahlt dir der Käufer eine lebenslange Zusatzrente.

Dein Vorteil: Du kannst bis zu deinem Lebensende in der Immobilie wohnen bleiben, bekommst aber trotzdem monatlich Geld aus dem Wert des Hauses oder der Wohnung ausbezahlt. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel über Nießbrauch.

Krank oder arbeitslos vor der Rente mit 65 oder 67

Krank werden oder den Job verlieren ist natürlich kein richtiger Tipp. Schließlich will niemand freiwillig so angeschlagen sein, dass er aus dem Arbeitsleben ausscheiden muss und eine Krankschreibung bis zur Rente braucht. Auch unfreiwillig den Job aufgeben zu müssen, ist keine echte Alternative.

Krankenschein bis zur Rente

Aber: Je nachdem wie körperlich und mental fordernd dein Job ist, solltest du auch an deine Gesundheit denken. Bist du bereits gesundheitlich angeschlagen, solltest du prüfen, ob du dich nicht bis zur Rente krankschreiben lassen kannst. Wirklich sinnvoll ist das allerdings nur, wenn du nur noch 72 Wochen vor deinem Rentenbeginn stehst. Wer nämlich länger als sechs Wochen wegen derselben Erkrankung arbeitsunfähig ist, bekommt Krankengeld. Aber eben nur insgesamt bis zu 78 Wochen lang – das sind ungefähr anderthalb Jahre.

„Krank bis zur Rente“ kann also in manchen Fällen eine echte Option sein. Bevor du dir einen Krankenschein bis zur Rente holst, solltest du allerdings erst einmal prüfen, wie sich der Bezug von Krankengeld auf die Rente auswirkt.

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Wie wirkt sich eine lange Krankschreibung auf die Rente aus?

Das Krankengeld beträgt nämlich nur ungefähr 80 Prozent deines regulären Einkommens. Von diesem Arbeitsentgelt werden aber jeden Monat Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung abgeführt. Verdienst du weniger, weil du zum Beispiel Krankengeld beziehst, reduzieren sich im Umkehrschluss natürlich deine Beiträge – und das hat Einfluss auf deine spätere Rentenhöhe.

Arbeitslosigkeit vor der Rente

Du kannst natürlich auch einfach irgendwann aufhören zu arbeiten, zum Beispiel mit 61. Gleichzeitig kann es auch sein, dass du kurz vor der Rente unfreiwillig deinen Job verlierst.

Du hast dann zwei Möglichkeiten:

  1. Entweder beantragst du vorzeitig deine Rente mit 61 wegen Arbeitslosigkeit – wobei du dann mit Abschlägen rechnen musst.
  2. Oder du gehst zum Arbeitsamt und meldest dich dort arbeitslos. Menschen ab 58 Jahren haben einen etwas längeren Anspruch auf Arbeitslosengeld als andere – und zwar 24 Monate. So will der Staat verhindern, dass ältere Generationen in Arbeitslosengeld II und damit in die Armut rutschen.

Auch wenn du nur noch wenige Jahre oder sogar Monate bis zur Rente hast, kann die Arbeitslosigkeit vor der Rente gerade für langjährig Versicherte die bessere Alternative sein. Dazu rät auch die Deutsche Rentenversicherung. Selbst wenn du schon Anspruch auf die Rente ab 63 Jahren hast, macht das Sinn.

Der Grund: Erstens ist dein Arbeitslosengeld meist deutlich höher als deine Rente zu dem Zeitpunkt. Das ist besonders oft bei Frauen der Fall, die deutlich weniger als 35 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Aber auch Frauen, die einfach wenig verdient haben, können eine sehr niedrige Altersrente beziehen. Und zweitens erhöht das Arbeitslosengeld den Rentenanspruch. Für bis zu zwei Jahre, in denen du Arbeitslosenhilfe erhältst, werden dir 80 Prozent der Rentenpunkte angerechnet, die du durch einen regulären Job bekommen hättest.

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herMoney Tipp

Es gibt mehrere Möglichkeiten, 3 oder 2 Jahre bis zur Rente zu überbrücken. Du kannst zum Beispiel einen regelmäßigen monatlichen Betrag an den Aktienmärkten investieren und dir so ein passives Einkommen aufbauen. Oder du nutzt Angebote wie die Flexi-Rente. Wichtig ist nur: Kümmere dich rechtzeitig.

Zum Weiterlesen: Du willst jetzt mit der Ruhestandsplanung beginnen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Der herMoney Renten-Guide hilft dir!

Disclaimer: Alle Angaben sind ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche kann herMoney keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen. Der Artikel dient lediglich der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar.