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In Anleihen investieren – aber wie?

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12. Juni 2024

Anleihen gelten als attraktive Anlageklasse, wenn es darum geht, ein Portfolio schwankungsärmer zu machen.  

Kalkulierbare Zahlungsströme, attraktive Renditen und zusätzliche Kursgewinne bei einem (voraussichtlich) wieder fallenden Zinsniveau sind derzeit die großen Vorteile von Anleihen. Im Gegensatz zu Aktien wird das Kapital zu einem bestimmten Fälligkeitstag zurückbezahlt – allerdings unter der Voraussetzung, dass der Anleihen-Emittent nicht zahlungsunfähig wird.

Was ist bei der Auswahl von Anleihen zu beachten?

Das Anleihen-Universum ist komplex: Es gibt Staats- und Unternehmensanleihen, um nur die wichtigsten Untergruppen zu nennen. Je nachdem, wer die Anleihe ausgibt, gibt es Währungs- bzw. Wechselkursrisiken zu beachten. Ist die Anleihe besichert, unbesichert oder nachrangig gegenüber anderen Gläubigern zu behandeln? Wie lang ist die Laufzeit? Gerade bei langlaufenden Anleihen kann sich an den Märkten viel tun und der Wert der Anleihe je nach Änderung des Zinsumfelds im Kurs schwanken.

Anleihen, eine sichere Anlageklasse?

Auch bei Anleihen gilt: Mehr Sicherheit wird mit weniger Rendite „erkauft“ und umgekehrt: Wer eine risikoreichere Anleihe kauft, wird mit mehr Rendite belohnt – hat aber auch höhere Risiken bis hin zum Zahlungsausfall. Dadurch können vermeintlich sichere Anleihen durchaus aktienähnliche Rendite-Risikoprofile aufweisen. Eine durchdachte Mischung in Sachen Branchen, Bonitätsstrukturen und Währungen ist daher ungemein wichtig.

Wie investiere ich in Anleihen?

Wichtig zu wissen: Anleihen werden nicht in regulierten Börsen gehandelt, sondern beim (direkten) Anleihenkauf ist man von sog. Market Makern abhängig. Privatanlegerinnen haben hohe Markteintrittsbarrieren, da die Mindestanlagesummen – nicht selten 100.000 EUR – bei vielen Anleihen hoch sind. Viele Anleihen sind auch nicht über die Depotbank bzw. Broker erwerbbar. Speziell für Anleihen in Fremdwährung ist der Marktzutritt für Privatanlegerinnen fast unmöglich. Hier sind daher Publikumsfonds geeignete Instrumente.

So machen es die Profis

Bei DJE werden Anleihen für unseren Publikumsfonds DJE – Zins Global in mehreren Schritten ausgewählt: Die Einschätzung von langfristigen, mittel- und kurzfristigen Marktfaktoren bildet die Grundlage. Bonität, Laufzeit, absolute Rendite und Schwankungsintensität sind weitere Prüfsteine. Um die Verzinsung zu beurteilen, gilt ein wesentlicher Blick der (Kredit-)Risikoprämie. Sie wird im Vergleich zu anderen Emittenten mit vergleichbarer Bonität bewertet, aber auch im Vergleich zu den Risikoprämien von Staatsanleihen. Auf der Portfolioebene wird zwischen Unternehmensanleihen und Staatsanleihen gewichtet und die durchschnittlich gewichtete Rating- bzw. Bonitätsstruktur überwacht. Die Steuerung der durchschnittlichen Kapitalbindungsdauer des Portfolios ist ein weiteres wichtiges Instrument.

Klug gemischt eignen Anleihen sich also für Anlegerinnen, die neben Aktien auch einen Sicherheits-Baustein im Portfolio möchten.

Rechtlicher Hinweis:

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt des betreffenden Fonds und das PRIIPs-KID, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Darin sind auch die ausführlichen Informationen zu Chancen und Risiken enthalten. Diese Unterlagen können in deutscher Sprache kostenlos auf www.dje.de unter dem betreffenden Fonds abgerufen werden. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte kann in deutscher Sprache kostenlos in elektronischer Form auf der Webseite unter www.dje.de/zusammenfassung-deranlegerrechte abgerufen werden. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information, können sich jederzeit ändern und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Historische Wertentwicklung ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

 

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