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Wenn Sie für Ihre Kinder Geld zur Seite legen, sollten Sie über Fonds- und ETF-Sparpläne nachdenken. Was Sie darüber wissen sollten.

Inhalt:

Das Wichtigste auf einen Blick:

Kinderkonto oder Fonds-Sparplan: Wenn Sie Geld für mindestens zehn Jahre anlegen möchten und Börsenschwankungen aussitzen können, sind Fonds- oder ETF-Sparpläne die bessere Wahl. Die Rendite ist sehr viel höher.

Fonds oder ETF: ETFs sind einfach auszuwählen. Sich für einen Fonds zu entscheiden, ist etwas komplexer.

Welcher ETF: Der klassische ETF für viele Sparpläne ist der MSCI World. Legen Sie Wert auf eine nachhaltige Geldanlage für Ihr Kind, kommt der MSCI World Socially Responsible infrage.

 Banksparpläne: Ausländische Banken bieten häufig bessere Zinsen als deutsche Kreditinstitute.

Sparen für Kinder: Fonds- statt Banksparplan!

Kinder werden oft mit Spielzeug überhäuft. Weihnachten, Geburtstag, Ostern oder einfach nur zwischendurch – wer schaut nicht gerne in strahlende Kinderaugen? Geldgeschenke lösen deutlich seltener Jubel beim Nachwuchs aus. Aber natürlich gibt es von Großeltern oder Paten auch immer wieder eine kleine Finanzspritze. Die landet oft auf einem Sparkonto. Doch auch wenn Kinder meistens höhere Zinsen bekommen als ihre Eltern, gibt es bessere Anlageformen.


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Warum sich Kindersparbücher kaum noch lohnen

 


Da der Nachwuchs in der Regel einen langen Anlagehorizont hat – von der Geburt bis zum Studienbeginn vergehen immerhin fast 20 Jahre – sind Aktien eine sehr gute Wahl. Wenn einige einfache Grundregeln befolgt werden, bringen sie langfristig sechs bis acht Prozent Rendite pro Jahr.

Sie bieten damit die besten Renditen überhaupt – allen Rücksetzern, Korrekturen und Crashs zum Trotz. Das hat übrigens auch die Bundesbank vor einiger Zeit in einem ihrer Monatsberichte höchstamtlich festgestellt. Und es gilt nicht nur in Zeiten von Null- und Niedrigstzinsen. Trotzdem sind die Deutschen kein Volk von Aktionären. Im Gegenteil. Nur jeder Sechste besitzt Aktien oder Aktienfonds.

Geringeres Risiko bei Kindersparplänen dank langem Anlagehorizont

Aktien gelten als riskant, oft wird mangelndes Wissen und große Unsicherheit als Grund für die Börsenabstinenz angeführt. Kurzfristig mögen die Aktienkurse mitunter mächtig Achterbahn fahren, doch mit dem Anlagehorizont schwindet das Risiko. Und genau davon können Kinder profitieren, wenn Eltern, Großeltern oder Paten früh für sie in Aktien investieren.

Die oberste Devise dabei ist die Risikostreuung. Anleger, egal welchen Alters, sollten nicht nur auf wenige Einzelaktien setzen, sondern auf die Anteilsscheine sehr vieler Unternehmen – und zwar aus verschiedenen Branchen und am besten auch noch weltweit. Am einfachsten geht das mit Aktienfonds oder börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded Fund, kurz: ETF).

Bei den aktiv gemanagten Aktienfonds bestimmen ein Fondsmanager und sein Team, welche Aktien ins Portfolio kommen. Beim ETF – auch passiver Fonds genannt – wird ein Aktienindex wie beispielsweise der Dax oder der amerikanischen Dow Jones nachgebildet. ETFs sind deutlich kostengünstiger als aktiv gemanagte Fonds, liefern aber auch nur die Rendite des Index – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Fondsmanager können natürlich besser abschneiden und zwischenzeitliche Rücksetzer abfedern. Sie können aber auch schlechtere Ergebnisse liefern als der Markt beziehungsweise Index. Aktiv oder passiv, das ist Geschmackssache.

Sparpläne als erste Wahl für den langfristigen Vermögensaufbau

Wer langfristig für Kinder in Aktien investieren will, wählt am besten einen Sparplan. Diese Sparpläne bieten eigentlich alle Banken, Sparkassen, Volksbanken und Onlinebroker an, die auch Wertpapierdepots für unter 18-Jährige zur Verfügung stellen. Ein solches Depot ist die Voraussetzung, um in Aktien zu investieren und einen Sparplan abzuschließen. Die Depotführung selbst ist in der Regel kostenlos, für die Ausführung von Einzelorders, also von Käufen und Verkäufen, sowie für Sparpläne fallen aber Gebühren an. Sie zu vergleichen macht Sinn.

Onlinebroker sind in der Regel günstiger als Filialbanken, aber eben nicht immer. Auch das Angebot der besparbaren Fonds und ETFs variiert mitunter. Die „Klassiker“ wie beispielsweise einen ETF auf den Weltaktienindex MSCI World  oder vergleichbare global investierende, aktiv gemanagte Fonds bieten aber in der Regel alle an.

Sparpläne haben viele Vorteile. Der Größte: Gespart werden kann schon ab relativ geringen Raten. Die meisten Institute bieten die beliebten Fonds- und ETF-Sparpläne ab einer monatlichen Rate von 25 oder 50 Euro an, manche aber auch schon ab zehn Euro. Warum also nicht einen Teil des monatlichen Kindergeldes investieren? Die Raten können übrigens jederzeit nach oben oder unten angepasst oder auch mal ausgesetzt werden. Nicht zu verachten ist auch der „psychologische“ Effekt von Sparplänen: Wir legen komplett automatisiert an. Egal, ob die Börsenkurse steigen oder fallen, ob die Stimmung sensationell oder richtig schlecht ist, wir investieren.


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Die mühsame Entscheidung, ob, wann und wieviel angelegt wird, müssen wir nur einmal treffen – und den Sparplan dann einfach laufen lassen. Dieser Automatismus hat einen entscheidenden Vorteil: Wenn die Kurse hoch sind, kaufen wir bei gleichbleibender Anlagesumme weniger Anteile, sind sie niedriger, sind es mehr. Wir kaufen also antizyklisch. Langfristig eine ziemlich gute Idee.

Beispiele für solide ETF-Kindersparpläne

Da Anleger grundsätzlich global und breit gestreut investieren sollten, sind ETFs auf den bereits genannten MSCI World eine gute Wahl für einen solchen Sparplan. An der Börse Frankfurt sind 18 ETFs auf dem MSCI World gelistet. Er enthält rund 1.600 Unternehmen aus 23 Staaten. Er bildet allerdings nur die Aktienmärkte der Industrienationen ab, weshalb der Name ein wenig in die Irre führt.

Die Aktien aus den aufstrebenden Schwellenländern sind im MSCI Emerging Markets enthalten (z. B. ISIN: CH0007292201). Wirklich die ganze Welt gibt es im MSCI ALL Country World Index, kurz MSCI ACWI oder dem FTSE All World Index.

ETFs auf den MSCI World bieten unter anderem an:

  • Amundi (ISIN: LU1681043599)
  • Comstage (ISIN: LU0392494562)
  • HSBC (ISIN: DE000A1C9KL8)
  • Invesco (ISIN: IE00B60SX394)
  • iShares (ISIN: IE00B4L5Y983)
  • Lyxor (ISIN: FR0010315770)
  • UBS (ISIN: LU0340285161)
  • Xtrackers (ISIN: IE00BJ0KDQ92)

Mit der ISIN finden Sie den ETF bei Ihrem Broker.

Den MSCI All Country World offerieren:

  • iShares (ISIN: IE00B6R52259)
  • Lyxor (ISIN: LU1829220216)
  • SPDR (ISIN: IE00B44Z5B48)
  • Xtrackers (ISIN: IE00BGHQ0G80)

Den FTSE All Word gibt es von Vanguard. Auf den Seiten der Börse Frankfurt und bei allen Onlinebroker finden Sie die entsprechenden ETFs.

Alternativ gibt es unzählige aktiv gemanagte Fonds. Die Auswahl dieser Fonds ist allerdings deutlich komplizierter als bei ETFs. Wie investiert der Fonds genau? Wie hoch sind die einzelnen Länder im Portfolio gewichtet? Sicher anders als im MSCI Word oder dem MSCI ACWI. Wie hoch darf die Cash-Quote, quasi das nicht investierte Anlegergeld sein?

Informationen finden Interessierte unter anderem bei den Fondsgesellschaften und auf den Seiten von Fonds-Ratingagenturen wie Morningstar oder Scope. Beide Ratingagenturen küren übrigens regelmäßig die besten Fondsgesellschaften, Manager und Fonds in verschiedenen Kategorien.

Nachhaltiges Investieren kommt auch beim Nachwuchs gut an

Ein großes Thema, vor allem beim Nachwuchs – Stichwort „Fridays for Future“, ist die Nachhaltigkeit. Fonds und ETFs mit dem Zusatz „ESG“ erfreuen sich wachsender Beliebtheit und kommen sicher auch bei den ganz jungen Anleger*innen ziemlich gut an.

Die drei Buchstaben „ESG“ stehen für „Environment, Social, Governance“. Es geht um die Schonung natürlicher Ressourcen und die Begrenzung des Klimawandels – Stichwort „Environment“. Aber eben auch um Humankapital, Gesellschaft, nachhaltige Produkte, Menschenrechte, also soziale Aspekte („Social“). Hinzu kommen Wirtschaftsethik, das heißt Unternehmensführung, Transparenz, Vergütungsregeln – die „Governance“.

Wer also lieber nachhaltig anlegen will, könnte einen ETF auf den MSCI World Socially Responsible (z.B. ISIN: LU0629459743) oder den Dow Jones Global Sustainability Screenede wählen (z.B. ISIN: IE00B57X3V84). Noch ist das Angebot an ETFs hier übersichtlich. Deutlich größer ist die Auswahl bei den aktiv gemanagten Fonds. Doch auch hier gilt, dass die Auswahl etwas komplizierter ist.


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Die Fondsmanager setzen unterschiedliche Schwerpunkte, mal dominiert das „E“, mal das „S“, mal das „G“. Manche arbeiten mit Ausschlusskriterien, kaufen also beispielsweise keine Aktien von Waffenproduzenten. Oder sie wählen die mit Blick auf die Nachhaltigkeit Besten aus einer Branche. Auf Rendite müssen Anleger*innen übrigens nicht verzichten, wenn sie mit dem sprichwörtlichen guten Gewissen anlegen. ESG-Fonds schneiden nicht schlechter ab als Fonds ohne dieses Siegel, nicht selten sogar etwas besser.

Wählen Sie für einen langfristigen Sparplan auf jeden Fall einen ETF oder Fonds mit dem Zusatz „thesaurierend“. Das bedeutet, dass anfallende Erträge automatisch reinvestiert werden. Für den Nachwuchs eine clevere Sache, auf dem Konto würde die Ausschüttung schließlich nur mehr oder weniger unverzinst herumliegen.

Wichtig sind die Kosten: Einen ETF auf den MSCI World gibt es bei den günstigsten Anbietern schon für 0,12 Prozent laufende Kosten pro Jahr. Der MSCI ACWI ist etwas teurer. Aktiv gemanagte Aktienfonds kosten laut Morningstar im Schnitt 1,46 Prozent, und das lastet natürlich auf der Rendite.

Rechenbeispiel: So viel wirft ein ETF-Kindersparplan ab

Apropos Rendite: Die Entwicklung von Fonds- und ETF-Sparpläne kann sich durchaus sehen lassen. Schon aus geringen Sparraten wird mit den Jahren ein kleines Vermögen. Je größer die Rate, desto größer das Vermögen.

Wenn Sie in den vergangenen 15 Jahren Monat für Monat 100 Euro, also insgesamt 18.000 Euro in einen global anlegenden Aktienfonds investiert hätten, könnte sich Ihr Nachwuchs über einen Depotwert von stolzen 28.684 Euro freuen. Die durchschnittliche jährliche Rendite hätte bei 5,9 Prozent gelegen. Das zeigt die aktuelle Statistik des Fondsverbands BVI. Das ist ein Durchschnittswert über alle globalen Aktienfonds und ETFs – manche schnitten besser, manche auch schlechter ab.

Hätten Sie den Sparplan übrigens schon fünf Jahre früher abgeschlossen, wären aus 24.000 Euro immerhin 42.499 Euro geworden. Die Rendite war mit 5,4 Prozent in diesem Zeitraum etwas niedriger. Das ist der Börsenentwicklung geschuldet. Denn Anfang des Jahrtausends gab es einen heftigen Börsencrash. Von dem haben sich die Märkte natürlich längst erholt, aber es gab eben ein paar sehr schlechte Jahre in diesem Ansparzeitraum. Die gab es übrigens auch später noch mal. Trotzdem sind die langfristigen Renditen sehr überzeugend!

Anlage-Ergebnisse bei 2 %, 4 % und 7,7 % Zinsen:

„Langfristig“ ist das entscheidende Wort und der Schlüssel zum Erfolg. Der Anlagehorizont sollte mindestens zehn Jahre betragen, damit Ihr Nachwuchs einen Crash auf jeden Fall aussitzen und auf die Erholung der Märkte warten kann. Ist der Anlagehorizont kürzer, sind Aktien die falsche Wahl.

Wenn Sie für den Führerschein in drei Jahren oder die erste eigene Wohnung in fünf Jahren sparen möchten, dann bleiben nur Kinderkonten. Und wenn Sie die Risiken an den Aktienmärkten, die es ja durchaus kurzfristig gibt, partout nicht ertragen können oder wollen, dann sind Zinskonten auch die bessere Wahl.

Festgeld und Banksparpläne für Kinder: Wo gibt es noch gute Zinsen?

Die gute Nachricht: Die unter 18-Jährigen bekommen oft bessere Zinsen als Erwachsene. Aber auch hier wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Sie haben die Wahl zwischen einfachen Girokonten, Tages- und Festgeld. Natürlich gibt es auch Banksparpläne für Kinder. Vergleichen Sie auch hier die Konditionen.

Auf den Girokonten wird das Ersparte mitunter mit bis zu drei Prozent verzinst. So buhlen die Finanzhäuser um die jungen Kunden. Verwerflich ist das nicht, der Nachwuchs profitiert schließlich von den Zinsen. Im Internet gibt es einige Rechner, die beim Vergleich verschiedener Kinder-Sparkonten helfen; unter anderem auf den Seiten von Kontofinder und Kinderkonto-Ratgeber.

Auch bei den Banksparplänen bekommen Kinder etwas bessere Zinsen. An die Renditen von Fonds- und ETF-Sparpläne kommen sie aber nicht heran. Vor allem ausländischen Banken locken (junge) Kunden mit satten Zinsen. Achten Sie unbedingt auf die Einlagensicherung. Gilt die europäische oder eine andere? Wie viel Geld ist abgesichert? Auch die deutschen Institute belohnen den sparenden Nachwuchs, die Zinsen sind aber deutlich niedriger. Eine Übersicht gibt es unter anderem bei tagesgeldvergleich.net.

Wem gehört das Kinderkonto oder -depot?

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Wenn Sie ein Konto oder Depot auf den Namen Ihres Kindes eröffnen, gehört das Geld darauf allein Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter. Als Elternteil verwalten Sie es lediglich, aber nur bis zur Volljährigkeit des Kindes. Natürlich können Sie bestimmen, ob und in welchem Rahmen Ihr Kind vorher Zugang zu seinem Ersparten hat.

Wenn das Konto auf den Namen des Kindes läuft, hat das übrigens auch einen steuerlichen Vorteil. Sie können beim Finanzamt eine Nichtveranlagungsbescheinigung für Ihr Kind beantragen. Erträge auf Kinderkonten bleiben dann bis zu etwas mehr als 10.000 Euro steuerfrei, wenn das Kind keine anderen Einkünfte hat. Der Betrag setzt sich aus dem Grundfreibetrag in Höhe von 9.408 Euro (für 2020), dem Sparerfreibetrag von 801 Euro und dem Sonderausgabenpauschbetrag zusammen.

Vor allem wenn Sie selber Einkünfte oberhalb des Sparerfreibetrages haben, macht das Sinn. Haben Sie mehrere Kinder, empfiehlt sich pro Kind eine separate Bankverbindung – steuerlich und um die Übersicht zu behalten.

herMoney-Tipp

Wenn Sie Geld nicht nur parken, sondern vermehren wollen, bieten sich ETF- und Fondssparpläne an. Liegt Ihr Anlagehorizont allerdings unter zehn Jahren, sind Girokonten, Festgeld oder Banksparpläne die bessere Wahl.

Anhang: Keine Ahnung von der Börse? So geht’s!

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchen Sie ein Depot. Das können Sie bei Ihrer Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Depot eröffnen.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kaufen Sie nicht irgendwelche Fonds. Machen Sie sich erst Gedanken, wie Ihr Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfahren Sie hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lesen Sie es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit Ihr Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb sollten Sie einmal pro Jahr prüfen, ob Ihr Depot noch Ihrem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalten Sie einen kühlen Kopf und sitzen Sie die Kursschwankungen einfach aus. Ganz mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer:

Aktien, ETF‐Indexfonds und Investmentfonds unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt kein Angebot, keine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie soll lediglich Ihre selbstständige Anlageentscheidung erleichtern und ersetzt keine anleger‐ und anlagegerechte Beratung. Stand: 20.12.2019

 

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