Louisa Dellert: „Viele Menschen erwarten von mir, dass ich alles perfekt mache“

Titelbild von Louisa Dellert: „Viele Menschen erwarten von mir, dass ich alles perfekt mache“

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Anne Connelly

12. April 2023

Influencerin Louisa Dellert gibt Einblicke in ihre Finanzen und erzählt was jedeR Einzelne tun kann, um die Welt etwas besser zu machen.

herMoney: Louisa, auf dem herMoney Festival am 06. Mai in München haben wir endlich die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen. Du wirst über eines Deiner Lieblingsthemen sprechen: Nachhaltigkeit. Dabei hat Deine Influencer-Karriere mit einem ganz anderen Fokus angefangen. Nämlich mit Fitness. Wie kam es zu dem Sinneswandel?

Louisa Dellert: Ich habe 2013 mit Instagram angefangen. Zuvor habe ich in unserem Familienbetrieb, einer Dachdeckerei, gearbeitet: Ich habe Photovoltaikanlagen installiert. Irgendwann wollte ich abnehmen, ich fühlte mich nicht wohl in meinem Körper. Ich brauchte Inspiration und habe mich daher auf Instagram angemeldet. Ich wollte eigentlich nur anderen Leuten dabei zuzusehen, wie sie abnehmen, damit ich mir etwas abschauen kann. Dann hatte ich einfach Lust, auch selbst zu posten. Ich war damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort, weil es damals mit Instagram in Deutschland erst losgegangen ist. Mit der Zeit bin ich relativ groß geworden: Je mehr Sixpack ich gezeigt habe und je schlanker ich geworden bin, desto mehr FollowerInnen und Likes sind dazugekommen.

Ich habe ganz ungesund abgenommen, dreimal am Tag Sport gemacht. Irgendwann hat das mein Herz nicht mehr mitgemacht und ich musste operiert werden. Nach dieser OP habe ich verstanden: Es ist nicht alles im Leben, ohne Cellulite und mit Sixpack rumzulaufen. So habe ich mich neu erfunden und meine FollowerInnen mitgenommen.

2017 war ich mit meinem damaligen Freund im Urlaub auf Malta. Wir wollten Unterwasser-Fotos machen, wie das viele Influencer im Urlaub machen: Du räkelst dich im türkisblauen Wasser. Das hat nicht geklappt, weil in dieser Bucht sehr viel Müll um mich herum geschwommen ist. Das war das erste Mal, dass ich mit diesem Thema in Berührung gekommen bin. Mein erster Impuls war damals nicht: Wie kommt dieser Müll hier ins Meer?! Sondern: Ich kann kein Photoshop, wie bekomme ich diesen Müll von meinen Fotos weg?! Abends im Hotelzimmer habe ich dann zum Glück angefangen zu reflektieren, was ich da eigentlich getan habe: Mich aufzuregen, dass ich kein schönes Foto bekomme, anstatt zu hinterfragen, wo dieser Müll herkommt. Warum habe ich den Müll nicht rausgeholt?

2018 kam dann Greta Thunberg und Fridays for Future dazu. Seitdem ist die Nachhaltigkeit mein großes Herzensthema.

Kennst Du Greta persönlich?

Ich durfte ihr mal Hallo sagen in einer Runde. Aber ich konnte nicht viel mit ihr reden. Ich bin mit Fridays for Future Deutschland und Louisa Neubauer sehr viel im Austausch.

Durch Fridays for Future hat sich eine riesige Bewegung gefunden. Insbesondere in der jungen Generation ist das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Ist das auch Dein Eindruck?

Du hast Recht: Viele junge Menschen setzen sich für das Thema ein. Aber es ist ein Trugschluss, zu glauben, dass die gesamte “Gen Z” hinter dem Thema Nachhaltigkeit steht. Wie immer in der Gesellschaft ist es auch hier so: Manche setzen sich total dafür ein und hinterfragen vieles. Und dann gibt es diejenigen, die von dem Thema genervt sind: Wenn nicht mal Großkonzerne etwas verändern, warum soll ich dann etwas verändern? In den Medien wird oft man gesagt: Die junge Generation, die wird das wuppen, die sind alle total umweltbewusst! Das ist auch nicht so der Fall. Aber dadurch, dass das Thema Nachhaltigkeit mehr Platz in unserer ganzen Gesellschaft, in den Medien, in Restaurants und Cafés bekommt, spricht man mehr darüber. Ob dann alle auch dafür sind, ist eine andere Frage.

Ich hatte auch ein solches Erlebnis mit einer Bekannten: Eine junge Frau, Mitte 20, überlegt, ihre Beziehung zu beenden, weil sie und ihr Freund so unterschiedlich zum Thema Nachhaltigkeit stehen: Er ist total grün, sie ist Team “leben und leben lassen”. Es ist neu, dass man sich über dieses Thema so streitet, oder?

Es gibt natürlich immer Meinungsverschiedenheiten. Gerade sind wir aber an einem Punkt, dass der größte Teil der Wissenschaft zu einem Konsens gefunden hat: Unsere Welt wird sich verändern. Das löst viele Unsicherheiten aus, die dann auch in Beziehungen stattfinden und diskutiert werden. Es ist ganz normal, sich mit Menschen zu umgeben, die deinem eigenen Wertekompass folgen. Es ist aber genauso wichtig, Menschen in seinem Freundeskreis zu haben, mit denen man nicht einer Meinung ist. Es ist wichtig und legitim, über Klimaschutz zu diskutieren. Aber es ist schwierig, wenn eine Person ganz viel machen möchte und die andere gar nichts. Wenn zwei Lebensrealitäten aufeinandertreffen und man das zusammen nicht meistern kann, ist das verständlich.

Heute geht es immer mehr darum, Haltung zu zeigen. Wie gehst du mit diesem Druck um?

Dadurch, dass ich in der Öffentlichkeit stehe und über Umwelt und Klimaschutz spreche, erwarten ganz viele Menschen von mir, dass ich alles perfekt mache. Aber was ist in einer nicht perfekten Welt eigentlich „perfekt“? Ich möchte meine Verantwortung, selbst nachzudenken, was ich in meinem privilegierten Alltag ändern kann, nicht beiseite schieben. Aber niemand kann von mir verlangen, jeden Tag alles hundertprozentig richtig zu machen. Das ist einfach nicht möglich.

Oft wird mit dem Finger auf die Menschen gezeigt, die schon probieren, etwas besser zu machen, dann aber auch einmal etwas machen, das nicht perfekt ist. Das finden die Leute oft schlimmer als diejenigen, die von Anfang an sagen: Das ist mir egal, ich schmeiß meinen Müll auf die Straße! Diese Menschen werden oft dafür gefeiert, dass sie ehrlich sind. Aber wenn ich Müll auf der Straße sammle und einmal mit dem Auto fahre und nicht mit dem Zug, dann ist das etwas, was viele Leute gar nicht verstehen. Wir müssen uns zugestehen, dass man bis zu einem gewissen Grad in einer Welt, die nicht perfekt ist, nicht perfekt sein kann.

Damit meine ich aber nicht die reichsten drei Prozent. Eine Studie aus Großbritannien hat eben wieder gezeigt, dass es denen oft total egal ist. Viele besitzen mehrere SUVs, Pools oder Privatjets. Das sind dann die mit dem größten CO₂-Fußabdruck! Das ist eine Herausforderung: Wie machen auch diese Menschen mit?

Du setzt Dich gerade gegen Zigaretten auf der Straße ein. Braucht es gerade diese kleinen Dinge?

Ich glaube fest daran, dass viele Menschen in ihrem Alltag Dinge besser machen können, als sie es bisher gemacht haben. Ganz wichtig: Besser machen und nicht perfekt machen! Jeder kann in seiner Nachbarschaft, in seinem Kiez oder in seiner Kommune schauen, wie er helfen kann und wie er den Ort, in dem er lebt, zu einem besseren machen kann. Das kann auch nur ein Aushang sein, dass man sein Werkzeug verleiht, wenn jemand etwas braucht, damit kein neues gekauft werden muss. Das sind erstmal nicht die Dinge, die sofort die Welt verändern. Es gibt einen schönen Spruch: Wenn viele Menschen an vielen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.

Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, mit dem Finger auf die Unternehmen zu zeigen. Denn es sind nicht nur wir als Privatpersonen dafür verantwortlich, sondern noch viel mehr die Unternehmen, die genauso viel besser machen müssen, damit wir noch möglichst lange auf diesem Planeten leben können.

Das ist ein großes Thema, Stichwort: “Greenwashing”. Was hast Du hier schon erlebt?

Greenwashing ist nicht unbedingt immer damit verbunden, dass sich Unternehmen absichtlich grüner machen, als sie sind. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, gut und richtig zu kommunizieren. Und zwar so, dass die Menschen verstehen, dass das Unternehmen etwas besser machen möchte, aber noch nicht da ist, wo es eigentlich stehen sollte. Das endet dann oft in Greenwashing-Vorwürfen.

Ein Beispiel: Ikea hat große Hebel, um viele Dinge besser zu machen, als sie es bisher tun. Diese großen Hebel legen sie aber noch nicht um. Sie werben stattdessen mit Energiesparlampen. Klar, die sind unglaublich wichtig und nachhaltig. Aber das sind Kleinigkeiten, mit denen Ikea wirbt. Sie wissen, dass sie im Hintergrund ganz viel verändern müssen. Damit will ich nicht sagen, dass Ikea noch nichts tut. Aber auch die könnten einfach besser kommunizieren.

Du hast auch eine Social Media Beratung. Ist es auch Teil Deiner Arbeit, den Unternehmen zu vermitteln, wie sie kommunizieren können?

Genau, ich mache genau das. Ich schaue auch oft nochmal vorab über Kampagnen drüber und weise darauf hin, wenn etwas falsch verstanden werden könnte. Und ich bin für die Krisenkommunikation da. Unternehmen buchen mich mittlerweile schon präventiv, um zu erfahren, wie man mit einem Shitstorm umgehen kann: Was mache ich, wenn ich in einer kommunikativen Krise stecke?

Hast du auch schon Anrufe aus der Finanzbranche bekommen?

Nein, aus der Finanzbranche noch nicht.

Seit 2021 bist du Moderatorin der NDR-Talkshow “Deep und Deutlich”. Wie bestimmt ihr die Themen?

Wer zu Gast ist, das bestimmt unsere Redaktion. Damit habe ich nichts zu tun. Das darf ich auch gar nicht, weil wir sonst einen Interessenskonflikt hätten. Ich möchte als Moderatorin den Themen so neutral wie möglich gegenüberstehen. Wenn jemand rassistische oder diskriminierende Aussagen tätigt, dann geben wir dieser Person nicht noch mehr Raum. Aber es ist mir schon wichtig, kontroverse Themen zu besprechen. Ein Beispiel: Ich bin Vegetarierin und es war schon mal ein Jäger bei uns in der Sendung. Der hat dann erzählt, warum er auf Jagd geht und sein eigenes Fleisch schießt. Ich finde es wichtig, über die Bubbles hinaus zu gehen und konservativere, liberalere und grünere Themen zusammenzukriegen. Alle Themen haben das Recht, dort stattzufinden und platziert zu werden. Das geht unserer Gesellschaft schließlich momentan verloren: Die Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten reden nicht mehr miteinander. Mit “Deep und Deutlich” versuchen wir, dem entgegenzuwirken.

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Seit 2017 hast Du Deinen Onlineshop Naturalou, der nachhaltige und Zero-Waste-Produkte anbietet. Wie kann ein Onlineshop nachhaltig sein?

Das ist eine große Herausforderung. Wir probieren, damit so transparent wie möglich umzugehen. Meistens haben wir auch nur Produkte, die ausschließlich aus Europa kommen. Wir sind mit den Produzenten und den Produktionsstätten vor Ort im Austausch. Wir schauen auf die Lieferketten: Wo kommt unser Produkt direkt von der Produktionsstätte, wo sind noch Zwischenschritte? Wie können wir darauf Einfluss nehmen? Es ist sehr kleinteilig.

Ich habe allerdings kaum mehr Zeit dafür. Bei Naturalou bin nur noch beratend tätig. Und ich habe Menschen, die ganz viel Lust darauf haben und die Zeit dafür aufbringen. Mein Fokus liegt tatsächlich auf unserer Beratungsagentur und auf der Produktionsfirma.

Du bist sehr viel auch Social Media unterwegs, hältst Vorträge, bist unternehmerisch tätig. Du machst richtig viel!

Es wurde mir zum Schluss zu viel. Deswegen muss ich einfach schauen, wo mein Fokus in Zukunft liegt, was ich machen möchte und was ich abgeben kann.

Du beschäftigst Dich auch auf Social Media viel mit dem Thema Nachhaltigkeit. Wir hatten eingangs darüber gesprochen, dass du mit Fitness angefangen hast. Wie ist dir diese Transformation gelungen?

Es war damals mein USP (= Unique Selling Point, Anm. d. Red.), dass ich die Leute offen und ehrlich mitgenommen habe. Ich habe immer erklärt, warum ich dieses oder jenes nicht mehr mache und warum ich jetzt andere Dinge tue und dass man sich im Leben auch einfach mal verändert. Die meisten Leute sind dabei geblieben oder sind später wieder dazu gekommen. Ich bekomme auch immer wieder Nachrichten, dass mir jemand damals in der Fitness-Zeit gefolgt ist, es dann nicht mehr so interessant fand, mich aber heute wieder gefunden hat.

Es ist eine Entwicklung: Von zu wenig Selbstbewusstsein und viel Sport machen, weil man schlank sein möchte, hin zu anderen gesellschaftsrelevanten Themen. Diese verschiedenen Stadien machen viele Frauen durch. Deswegen habe ich auch besonders viele Frauen auf meinem Account, die das auch so mitgetragen haben und bei mir geblieben sind.

Ich finde das sehr bewundernswert, das Du und andere, wie Diana zur Löwen beispielsweise, so öffentlich über Eure eigene Veränderung sprecht.

Ich vergesse das immer schnell, weil mein Alltag oft daraus besteht: Machen, machen, machen. Ist die eine Sache gemacht, dann kommt sofort die nächste. Ich hatte in den letzten Jahren nie Zeit, mir mal so richtig auf die Schulter zu klopfen.

Du setzt Dich sehr stark mit dem Umweltthema auseinander, weißt Bescheid über die negativen Folgen der Klimakrise. Wie schaffst Du es, trotzdem positiv zu bleiben und weiterzumachen, während Du jeden Tag siehst und mitbekommst, wie viel Leid in der Welt herrscht und wie gravierend wir unter den Folgen der Klimakrise leiden werden?

Es gibt ein Sprichwort: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Mir geht es gut, wenn ich Menschen um mich herum habe, oder auch im Internet mit Menschen spreche, die genauso wenig den Mut verlieren, wie ich es tue. Wenn es positive Menschen um mich herum gibt, mit denen ich zusammenarbeiten darf, die trotz dieser ganzen schlechten Nachrichten mit mir Müll sammeln gehen, die trotzdem schauen, wie sie in ihrem kleinen Ort vielleicht das nächste Windrad aufstellen können und die einfach den Mut nicht verlieren. Die Community gibt mir ganz, ganz viel Kraft.

Ich weiß, es gibt Leute, die sind auch manchmal total am Boden von allem, was auf der Welt passiert. Die liegen auch manchmal zu Hause und sind sehr traurig und verlieren eine Träne. Aber die stehen am nächsten Tag auch wieder auf und dann geht es weiter: Sie machen etwas in ihrer Nachbarschaft, oder gehen auf eine Demo, oder probieren, irgendwo eine Petition zu starten. Das motiviert mich einfach sehr, und deswegen kann ich da positiv bleiben.

Bei uns geht es auch viel ums Geld. Wir animieren Frauen dazu, zu investieren, nicht nur zu sparen. Nachhaltigkeit ist für viele unserer Leserinnen oder unserer Coaching-Teilnehmerinnen ein wichtiges Thema. Wie hältst Du es mit Deiner Geldanlage und wie wichtig ist Dir Nachhaltigkeit?

Das Finanzthema war bei mir lange Zeit ganz schwierig. Man könnte denken, dass ich bei meiner Reichweite auch ganz viel Geld zum Anlegen habe. Nein. Besonders wenn man auch viel aktivistisch unterwegs ist, fließt das Geld oft wieder in andere Projekte, in den Onlineshop oder in Mitarbeitende. Deswegen hatte ich bisher gar nicht die Möglichkeit, so viel Geld anzulegen. Wenn ich angelegt habe, dann tatsächlich in Kunst von aufstrebenden KünstlerInnen.

Ich weiß, dass diesen Artikel viele lesen, die ein bisschen Geld zur Verfügung haben, und das anlegen möchten. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass man sich mit jeder Aktie, die man kauft, ein Unternehmen unterstützt – und so für oder gegen gegen Klimaschutz stimmt. Daher sollte man sich Gedanken machen und darauf schauen, in was man gerade sein Geld steckt: Ist das ein Unternehmen, das die fossilen Energien unterstützt, oder investiert man in Wind oder Solarenergie? Das ist auch so eine Art von privatem Aktivismus.

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Es gibt ja in der Finanzbranche zwei Strömungen, wenn man nachhaltig investieren will: Entweder man investiert nur in Unternehmen, die schon nachhaltig sind, oder man investiert in die Transformation. Beispiel BMW: Der Autobauer verkauft noch Verbrenner, aber arbeitet daran, dass sich das ändert. Wie ist Deine Haltung dazu?

In meiner Community ist es tatsächlich oft so, dass die Menschen momentan gar kein Geld haben, um das überhaupt in Aktien investieren zu können. Denen, die die Möglichkeit dazu haben, rate ich: Hört einfach in euch rein. Es braucht Menschen, die optimistisch sind und an Unternehmen glauben, die eine Transformation hinlegen möchten. Aber beobachtet diese Unternehmen auch. Was haben sie in der Vergangenheit versprochen? Was hat bisher stattgefunden? Meinen die das ernst, oder ist das auch eine Art Greenwashing?

Hast Du noch einen abschließenden Tipp, den Du loswerden willst?

Wir leben in einer Zeit, die so fordernd ist. Ich wünsche mir, dass wir, wenn wir morgens aus dem Haus gehen, trotzdem probieren, einen fremden Menschen anzulächeln. Jemandem einen Guten Morgen zu wünschen, ein Danke an der Kasse oder Verständnis zu haben, wenn eine Dienstleistung einmal nicht so funktioniert. Wir brauchen diese gegenseitige Freundlichkeit und Wärme.

Zur Person: Louisa Dellert setzt sich aktiv für mehr Nachhaltigkeit & Umweltschutz ein. Mit ihrem Spiegel-Bestseller „WIR: Weil nicht egal sein darf, was morgen ist*“ spricht die Influencerin über 470.000 FollowerInnen aus der Seele und sorgt mit ihrem Engagement für große Aufmerksamkeit. Außerdem moderiert sie die NDR Talkshow “deep und deutlich”.

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Anne Connelly

Anne Connelly ist die Gründerin von herMoney und eine Pionierin und Top-Managerin der Investmentfondsbranche. Sie wundert sich bis heute, warum sich so wenige Frauen aktiv um ihre Finanzen kümmern und möchte das mit herMoney ändern.