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Digitale Vermögensverwaltung: So funktioniert's

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Anke Dembowski

Autorin

3. April 2024

Einfach den Anlageempfehlungen eines Robo-Advisors folgen? herMoney erklärt, was digitale Vermögensverwaltungen leisten und welcher Robo-Advisor sich für dich eignet.

Inhalt

Digitale Vermögensberatung: Das Wichtigste in Kürze

Ein Robo-Advisor fragt zunächst alles ab, was er wissen muss, um dein Portfolio nach finanzwissenschaftlichen Theorien zusammenzustellen. Eine persönliche Beratung bekommst du allerdings nicht.

Vergleiche bei der Auswahl die Kosten, die Mindestanlagesumme, die Benutzeroberfläche und die Ergebnisse verschiedener digitaler Vermögensverwaltungen.

Robo-Advisor unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Anlagestrategie, Kosten, Mindestanlagesummen und Nutzerfreundlichkeit. Manche Advisor bieten außerdem Möglichkeiten zum Sparen für Kinder an.

“Digitale Vermögensverwaltung” klingt nach schöner neuer KI-Welt. Doch was ist es genau? Ganz einfach: Eine computergeführte Finanzberatung mit anschließender Vermögensverwaltung. Bewerkstelligt wird das alles durch einen Algorithmus.

Für dich stellt sich das so dar: Du loggst dich ein und der Computer fragt dich nach deinem Einkommen, der Summe, die du anlegen möchtest, wie viel Erfahrung du bereits mit Wertpapieren sammeln konntest, wie offen du Risiken bei der Kapitalanlage gegenüberstehst und vieles mehr. Heutzutage fehlt natürlich auch die Frage nicht, wie du es mit der Nachhaltigkeit bei der Geldanlage halten möchtest.

Aufgrund deiner Angaben schlägt der Algorithmus des Robo-Advisors ein bestimmtes Portfolio vor. Die Bestandteile des vorgeschlagenen Portfolios sind im Regelfall ETFs, weil sie kostengünstiger sind als aktiv gemanagte Fonds. Es gibt aber auch Ausnahmen. Das Portfolio wird dann laufend vom Robo verwaltet, also automatisch an die Marktgegebenheiten angepasst.

Wie gut die digitalen Vermögensverwalter wirklich sind, darüber sprechen Saskia und Simin in ihrem Podcast!

Ist Robo-Advice für dich geeignet?

Die Entscheidung, ob du lieber persönlich oder von einem Robo „beraten“ werden möchtest, hängt davon ab, wie wichtig dir der persönliche Kontakt ist. Überleg, wie es sich anfühlt, wenn man nicht persönlich bei seinem Berater oder seiner Beraterin anrufen kann, wenn etwas ist oder man etwas nicht versteht. Diese Überlegung gilt nicht nur, wenn dein Depot sich positiv entwickelt, sondern auch, wenn es an den Börsen kracht und der Wert deines Depots den Rückwärtsgang einlegt.

Keine Sorge: Es ist ganz normal, weiterhin gerne persönlich mit einer Beraterin oder einem Berater sprechen zu wollen. Für all diejenigen, die jedoch weniger Wert auf eine persönliche Beratung legen und technischen Neuheiten offen gegenüberstehen, können Robo-Advisor eine spannende Unterstützung bei der Geldanlage sein!

Wie steht es um die Qualität der Beratung durch einen Robo?

Wie gut ist eigentlich die Qualität der Robo-Portfolio-Ratschläge? Ein Robo-Advisor fragt schematisch und unbeirrbar alles ab, was eine gute Beraterin oder ein guter Berater auch fragen sollte, um dich sinnvoll und individuell beraten zu können. Der Robo vergisst dabei keinen wichtigen Aspekt, denn der Algorithmus ist bei der Erstellung auf Herz und Nieren geprüft worden. Daher erfüllt er auf alle Fälle die gesetzlichen Vorgaben, die an eine Finanzanlagenberatung gestellt werden.

Der Robo erstellt das Portfolio nicht nach Bauchgefühl, sondern nach aktuellen finanzwissenschaftlichen Theorien, welche er dir anschließend vorschlägt. Per Knopfdruck kannst du diese dann auch umsetzen. Bei dem Anlagevorschlag kommen sowohl die moderne Portfolio-Theorie als auch Risiko-Optimierungsmechanismen zur Anwendung – es geht also äußerst professionell zu.

Ein Vorteil der Technologie: Der Robo-Advisor steht dir immer zur Verfügung – egal ob nachts oder am Wochenende – solange du Zugang zu einem PC und zum Internet hast, kannst du deinen Robo-Advisor erreichen. Du kannst damit jederzeit deine Investitionen überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

Was ein Robo allerdings nicht kann, ist sich mit Empathie in deine Situation hineinversetzen. Im Gegensatz zu einer menschlichen Beratung kann dir der Robo nicht gut zureden, dass du vielleicht doch lieber in einen Aktienfonds investierst, anstatt dein Geld auf einem niedrig verzinsten Girokonto liegen zu lassen. Er kann dich also im wahrsten Sinne des Wortes nicht „an die Hand“ nehmen.

Wenn dir das aber nichts ausmacht, du dich generell gerne mit technischen Neuheiten umgibst und dich mit einer digitalen Beratung wohl fühlst, kann diese Vermögensverwaltung ein wirksames Instrument zur Erstellung deines Portfolios sein.

So wählst du den richtigen Robo-Advisor

Wenn du dich dazu entschlossen hast, es einmal mit einem Robo-Advisor zu probieren, hast du die Qual der Wahl. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl digitaler Vermögensverwalter in Deutschland. Manche heißen auch nur unterschiedlich, aber es steckt ein und derselbe Macher, das heißt, ein und derselbe Algorithmus dahinter. Gut zu wissen: Finanzberatungen und Banken können sich einen bestehenden Robo-Advisor „labeln“ lassen, so dass es aussieht, als wäre es ihr eigener.

Die Robo-Advisor unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer Kosten, ihrer Mindestanlagesumme, ihrer kundenfreundlichen Bedienung und ihrer Anlageschwerpunkte.

Kosten

Die Anbieter der digitalen Vermögensverwaltungen möchten – wie so oft – auch etwas verdienen. Die Kosten, die du für einen Robo-Advisor zahlen musst, rangieren etwa zwischen 0,30 % und 1,00 % pro Jahr. Diese Kosten sind aber in der Regel immer noch deutlich kostengünstiger als eine personen-gebundene Vermögensverwaltung.

Zusätzlich zu den Kosten für die Robo-Verwaltung müsst ihr jedoch weiterhin die Kosten für die jeweiligen ETFs in eurem Portfolio beachten. Diese Gebühren kommen also nochmals dazu. Die Gesamtkosten können damit auch über 1,00 % pro Jahr liegen.

Mindestanlagesumme & Sparplanfähigkeit

Die Mindestanlagesumme ist sicherlich ein Kriterium, das den einen oder anderen Robo ausschließt. Viele Robo-Advisor bieten ihre Dienstleistung erst ab 5.000 oder 10.000 Euro Anlagesumme an, andere haben geringere Mindest-Anlagesummen. Die Wahl des geeigneten Robos hängt damit auch von deiner finanziellen Situation ab.

Sparpläne werden ebenfalls von zahlreichen Robos angeboten. Teilweise kannst du hier bereits ab 25 Euro pro Monat in einen ETF-Sparplan investieren.

Kundenfreundlichkeit & Performance

Am Ende des Tages zählt natürlich das Ergebnis, das mit dem Robo-Portfolio erzielt wurde. Schau dir das Ergebnis des Advisors an, den du ins Auge gefasst hast. Am leichtesten lässt sich das Ergebnis über einzelne Kalenderjahre vergleichen, und zwar mit anderen Robos oder mit gemischten Fonds, die eine ähnliche Aktienquote haben wie das von dir gewählte Robo-Portfolio.

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Einige Robo-Advisor wurden bisher von Magazinen und KundInnen als kundenfreundlich und vielversprechend bewertet. Dazu zählen beispielsweise:

Schau dir außerdem die Nutzeroberfläche und die Bedienung der Robo-Advisor an, die du in die engere Auswahl ziehst und probiere sie aus! Findest du leicht und intuitiv alle Funktionen, die dir wichtig sind? Ist die Plattform für dich übersichtlich gestaltet? Bietet der Robo-Advisor alle Funktionen, die du dir wünscht?

Ein Robo-Advisor muss für dich angenehm zu bedienen sein, zu deiner finanziellen Situation und natürlich auch zu deinen Wünschen passen.

Eignen sich Robo-Advisor zum Sparen für Kinder?

Viele Eltern oder Großeltern möchten heutzutage übrig gebliebenes Geld gewinnbringend für ihre (Enkel-)Kinder anlegen. Da der Nachwuchs in der Regel einen langen Anlagehorizont hat, stellen weltweit gestreute Fonds oder ETFs eine gute Wahl zur Geldanlage dar. Immerhin vergehen von der Geburt bis zum Studienbeginn fast 20 Jahre! Dieser lange Anlagehorizont verringert das Risiko der Geldanlage. Zudem ist die Rendite bei Fonds- oder ETF-Sparplänen in der Regel sehr viel höher als auf dem Sparkonto.

Robo-Advisor können hier die Portfolio-Zusammensetzung für dich und deine (Enkel-)Kinder übernehmen. Der digitale Vermögensverwalter wählt die Fonds, in die das Geld für die Kinder investiert werden soll, automatisch aus. Die Auswahl der Produkte wird bei Bedarf außerdem automatisch vom Robo angepasst. Für dich bedeutet das: Du musst dich weniger bis kaum um die Portfolio-Zusammensetzung kümmern, der Robo übernimmt diese Aufgabe für dich.

Wenn du für deine (Enkel-)Kinder ein Depot oder ein Konto eröffnest, kannst du wählen, ob das Konto auf dich oder auf die Kinder laufen soll. Diese Entscheidung hat jedoch rechtliche und steuerliche Vor- & Nachteile, über die du dir bewusst sein solltest. Weitere Details findest du hier.

Du nimmst das Sparen für deine Kinder weiterhin lieber selbst in die Hand? Wir zeigen dir, wie das geht und welche Anlageformen sich dafür eignen.

Egal ob du dich für einen digitalen Vermögensverwalter entscheidest oder nicht: Dem Trend der Automatisierung werden wir alle nicht entkommen können. Zumindest über kurz oder lang wird auch deine Lieblingsberaterin aus Fleisch und Blut noch mehr computergestützt arbeiten, um der Komplexität der Geldanlage Herr zu werden. Und einen Vorteil bringen die Robo-Advisor auf jeden Fall: Sie sind eine ernst zu nehmende Konkurrenz zu menschlichen FinanzberaterInnen und üben einen gewissen Preisdruck auf all jene aus, die individuelle KundInnenportfolios zusammenstellen.

Drei Robo-Advisor im Vergleich

Nun weißt du, worauf du bei der Auswahl deines Robo-Advisors achten solltest. Um dir die Suche zu erleichtern, haben wir drei Robo-Advisor herausgesucht und für dich verglichen. Wichtig: Dieser Vergleich stellt keine Empfehlung dar, denn ob und wenn ja welcher Robo-Advisor zu deiner Situation passt, ist ganz individuell.

VisualVest – der „Allrounder“

Der erste Robo-Advisor, den wir uns genauer ansehen, ist von VisualVest. 2016 brachte VisualVest* ihren Robo-Advisor an den Markt. VisualVest bietet zwei Investmentmöglichkeiten an: eine nachhaltige („GreenFolio“) und eine klassische Geldanlage („VestFolio“). Die Strategien von VisualVest werden gemeinsam mit dem Portfoliomanagement von Union Investment entwickelt. Der Robo kann damit auf eine Auswahl aus über 13.000 Fonds zurückgreifen.

Beim weltweit gestreuten GreenFolio* liegt der Fokus auf einer gezielten Auswahl von bis zu sieben nachhaltigen ETFs und einem aktiven Fonds. Der Auswahlprozess konzentriert sich auf strenge Nachhaltigkeitskriterien. Innerhalb des GreenFolio-Universums kann außerdem zwischen sieben verschiedenen Risikostufen gewählt werden. Je nach Risiko-Affinität ist hier für jede etwas dabei, die besonderen Wert auf eine nachhaltige Geldanlage legt.

Das VestFolio hingegen investiert in bis zu zehn herkömmliche ETFs, die in Hinblick auf ein optimales Rendite-/Risiko-Profil ausgewählt werden. Bei der Zusammensetzung des Portfolios wird also besonders auf finanzielle Kriterien geachtet. Das VestFolio ist ebenso weltweit gestreut und verteilt sich auf die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe sowie auf den Geldmarkt. Auch hier können KundInnen zwischen sieben verschiedenen Risikostufen wählen.

VisualVest bietet ebenfalls besondere Möglichkeiten für das Sparen für den Nachwuchs an. Weitere Details zum Sparen für Kinder bei VisualVest findest du hier.*

Verwaltungsgebühr: 0,60 % des Depotvermögens p.a. + Fremdkosten (0,24 % – 0,32 % p.a. für GreenFolio; 0,17 % – 0,28 % p.a. für VestFolio)
Mindestanlage: Einmalanlage ab 500 EUR möglich, Sparpläne ab 25 EUR monatlich
Sparplanfähig: Ja
Besonderheit: „Abräumsparen“: Geldbetrag, der am Ende des finanziellen Monats auf dem Girokonto übrig ist, wird automatisch investiert.

OSKAR – der Robo-Advisor für Familien

OSKAR* investiert dein Geld in insgesamt 10 ausgewählte Aktien-ETFs und streut Anleihen-ETFs sowie Gold-ETCs als Sicherheitsbausteine ein. Die Höhe der Aktienquote (zwischen 50 und 90 Prozent) können AnlegerInnen selbst bestimmten.

Der nutzerfreundliche Robo-Advisor spricht besonders Familien an. Bei OSKAR könnt ihr für die ganze Familie einen gemeinsamen Account erstellen, über den die einzelnen Konten (z. B. für die Kinder, Enkelkinder und auch für dich selbst) verwaltet werden. Jedes Konto kann unabhängig voneinander individuelle Sparpläne und Risikoklassen aufweisen, sie sind also nicht voneinander abhängig.

ETF-Sparpläne sind bei OSKAR bereits ab 25 Euro monatlich möglich. Damit eignet sich der Robo unter anderem für das laufende Sparen für die Kinder oder Enkelkinder. Jedes OSKAR-Konto hat eine eigene IBAN. Neben der Person, die das Konto eröffnet hat (beispielsweise ein Elternteil), können also auch andere Personen wie Oma oder Opa jederzeit zum Sparplan des Enkels beitragen. Damit sind die Diskussionen und Fragen um ein passendes Geschenk für Weihnachten oder zum Geburtstag künftig Geschichte.

OSKAR legt einen weiteren Schwerpunkt auf seine nachhaltige Anlagestrategie. Laut dem Robo-Anbieter wird dein Geld nach ESG-Kriterien angelegt und für jede KundIn Bäume gepflanzt. Weitere Details zur Nachhaltigkeits-Strategie von OSKAR findest du hier.

Gut zu wissen: OSKAR* Portfolios werden übrigens von Scalable Capital verwaltet.

Verwaltungsgebühr: Zwischen 0,70 und 1,00 % p.a. abhängig vom Vermögen + 0,15 % p.a. ETF-Produktkosten
Renditeerwartung laut Robo: Zwischen 4,35 % und 5,78 % p.a. (mittlere Entwicklung geschätzt, abhängig vom Aktienanteil)
Mindestanlage: Einmalbeträge ab 1.000 EUR möglich, Sparpläne ab 25 EUR monatlich
Sparplanfähig: Ja
Besonderheit: Auszahlpläne möglich

Solidvest – individuelle Depots für Gutverdienende

Die Online-Vermögensverwaltung Solidvest ist ein Angebot der DJE Kapital AG und seit Anfang 2017 auf dem Markt. Die Besonderheit von Solidvest: AnlegerInnen können mit diesem Robo direkt in Einzelaktien investieren. Er ist aktuell der einzige Anbieter Deutschlands, der diese Möglichkeit bietet.

AnlegerInnen können zwischen fünf verschiedenen Anlagestrategien mit unterschiedlichen Risiko-Profilen wählen. Sie unterscheiden sich durch den Aktien- und Anleihen-Anteil. Unabhängig von der Strategie, beinhaltet jedes Portfolio 30 bis 50 Einzeltitel (Aktien & Anleihen).

Mit Blick auf die Mindestanlage wird jedoch deutlich, dass Solidvest ausschließlich für gutverdienende Menschen geeignet ist: Die Mindesteinlagesumme bei Solidvest beträgt ganze 25.000 Euro. In Verbindung mit einem Sparplan beträgt die Mindestanlagesumme “nur” 10.000 Euro, wobei die monatliche Sparrate mindestens 100 Euro betragen muss.

Verwaltungsgebühr: Vermögen bis 100.000 EUR: 0,9 % p.a. + 10 % Gewinnbeteiligung + Gebühren Baader Bank 0,5 % p.a.

Vermögen ab 100.000 EUR: 0,8 % p.a. + 10 % Gewinnbeteiligung + Gebühren Baader Bank 0,25 % p.a.

Mindestanlage: Einmalbeträge ab 25.000 EUR möglich, Sparpläne ab 10.000 EUR Einmalanlage + 100 EUR monatlich
Sparplanfähig: Ja
Besonderheit: Individuelle Portfolio-Gestaltung mit Einzeltiteln möglich

herMoney Tipp

Es gibt zahlreiche Robo-Advisor auf dem Markt. Ob und welcher Robo für dich geeignet ist, ist eine sehr individuelle Entscheidung. Wenn du dich mit einer persönlichen Beratung wohler fühlst, schau doch mal hier vorbei.

Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchst du ein Depot. Das kannst du dir bei deiner Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Im herMoney Depotvergleich erfährst du, welches das richtige sein könnte.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kauf nicht irgendwelche Fonds. Mach dir erst Gedanken, wie dein Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfährst du hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten ETF? Lies es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit dein Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb solltest du einmal pro Jahr prüfen, ob dein Depot noch deinem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu findest du hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalte einen kühlen Kopf und sitze die Kursschwankungen einfach aus. Ganz Mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

* = Dies ist ein Affiliate Link. Wenn du auf diesen Link klickst, bekommt herMoney eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch weder Kosten noch Nachteile.

Dieser Artikel wurde ursprünglich von Anke Dembowski am 29.08.2023 verfasst und zuletzt am 03.04.2024 von Simin Heuser aktualisiert.

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Anke Dembowski

Autorin

Anke Dembowski ist Finanzjournalistin und Autorin verschiedener Investmentfonds- und anderer Finanzbücher. Sie ist außerdem Mit-Geschäftsführerin des Netzwerks „Fondsfrauen".

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