Newsletter

herMoney Newsletter

Registrieren Sie sich jetzt zu unserem kostenlosen Newsletter und verpassen Sie nie wieder die neuesten Tipps und Neuigkeiten für Ihr finanzielles Wohlergehen.

Jetzt Finanzwissen sichern

Es gibt Branchen, die besonders krisenfest sind - wie Gesundheit, Pharma und Biotech. Was sind die besten ETFs und aktiven Fonds?

Inhalt:

Das Wichtigste in Kürze:

In drei von vier Krisen erwiesen sich Gesundheits-ETFs und -Fonds als überdurchschnittlich robust. Denn Krankheiten sind konjunkturunabhängig und im Bereich Medizintechnik sind viele      Innovationen zu beobachten.

Der laut Scope beste Gesundheitsfonds erreichte nach 5 Jahren eine Rendite von 12,48 % pro Jahr – mit Schwankungen von knapp 16 %.

Der laut Scope beste Health-ETF schaffte im selben Anlagezeitraum 7,1 % pro Jahr. Dafür ist er mit 0,3 % Gebühren günstig.

Pharma-, Biotech- und andere Health-Werte sollten nur eine Beimischung im Depot sein, die wiederum maximal 10 % ausmachen sollte. Denn entsprechende Titel streuen nicht so breit.

Lieber hören statt lesen? Die wichtigsten Infos finden Sie auch im Podcast:

Health-ETFs und -Fonds überdurchschnittlich robust in Krisen

Wenn es an der Börse knallt wie in der Corona-Krise, dann suchen Anleger*innen Sicherheit – und das nicht nur bei Gold und Bundesanleihen. Es gibt nämlich auch Aktien, die traditionell relativ gut durch Krisen kommen. Die Gesundheitsbranche gehört zu den vergleichsweise stabilen Sektoren. Gesundheitsaktien sind quasi Beruhigungspillen für das Depot. Fonds und ETFs aus dem Bereich Medizintechnik, Pharma und Co. liefern aber auch langfristig sehr gute Renditen.

Während des jüngsten Kurseinbruchs haben sich Health-ETFs und -Fonds bemerkenswert gut geschlagen: Vor allem im März kam es zu einer scharfen Korrektur an den globalen Aktienmärkten. Der Weltaktienindex MSCI Word verlor im ersten Quartal immerhin knapp 19 Prozent. Der Healthcare-Sektor im MSCI World hingegen büßte nur gut neun Prozent ein. Für viele Experten ist das kaum überraschend, gilt der Gesundheitssektor doch traditionell als defensiv.

Die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen ist weitgehend unabhängig von der Konjunktur und profitiert außerdem von strukturellen Wachstumstreibern. Trotzdem ist es natürlich ungewöhnlich, wie gut und vor allem wie viel besser sich die Gesundheitsaktien gehalten haben.

Die Experten von Scope Analysis haben sich angeschaut, ob das ein Einmaleffekt ist, weil die Gesundheitsbranche in der Corona-Pandemie nun mal besonders im Fokus steht. Schließlich liefern sich Pharmakonzerne und Biotechnologie-Unternehmen weltweit einen Wettlauf auf der Suche nach wirksamen Impfstoffen und Medikamenten zur Bekämpfung des Covid-19-Virus. Neben einem Eintrag in den Geschichtsbüchern dürften den Siegern dieses Wettlaufs auch Umsatzsteigerungen winken. Oder entfalten Gesundheitstitel in Krisen generell eine stabilisierende Wirkung im Portfolio?

Scope Analysis hat sich dazu vier Krisen aus jüngster Vergangenheit angeschaut. Das Ergebnis ist eindeutig: In drei von vier dieser Phasen erwiesen sich Gesundheitstitel als „überdurchschnittlich robust“. Am ausgeprägtesten war der Effekt während der Finanzkrise 2008/2009, als der Gesundheitssektor mit minus 25,6 Prozent das zweitbeste Ergebnis aller Branchen erzielte – Finanztitel verloren mehr als doppelt so viel.

Warum Gesundheit ein relativ risikofreies Geschäft ist

Der Gesundheitsmarkt gilt gemeinhin als relativ risikofreies Business, egal ob Pharma, Gesundheitstechnik oder Biotech. Patienten mit Knie- oder Schulterproblemen mögen OP-Termine in der Krise zwar aufschieben, werden sie aber später nachholen. Das gleiche gilt für Vorsorgetermine beim Zahnarzt oder Frauenarzt. Und wer regelmäßig ein Medikament nehmen muss, tut das auch – egal, ob die Wirtschaft gerade boomt oder kriselt.

Experten gehen sogar davon aus, dass die Umsätze und Gewinne in der Branche auch im Krisenjahr 2020 noch wachsen. Die biopharmazeutischen Unternehmen arbeiten nämlich nach wie vor ohne große Unterbrechungen in ihren Liefer- und Produktionsketten. Und auch die Krise selbst beflügelt das Geschäft, denn in der Corona-Pandemie steigen die staatlichen und privaten Gesundheitsausgaben. Die Regierungen tun schließlich alles, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Allein in den USA werden 130 Milliarden Dollar aus dem 2.000 Milliarden schweren Konjunkturpaket direkt in den Gesundheitssektor fließen. Das ist ein Anstieg von rund vier Prozent gegenüber den 3.700 Milliarden Dollar, die 2019 ausgegeben wurden. Auch in Frankreich erhöht die Regierung die Ausgaben für medizinische Geräte um drei Milliarden Euro. Und das sind nur zwei Beispiele von vielen.

Auch die Verbraucher stützen das Geschäft: Das Bewusstsein für die eigene Verletzlichkeit ist in der Krise enorm gestiegen und lässt die Gesundheit für viele von uns in den Vordergrund rücken. Und da hat die Industrie jede Menge zu bieten – nicht nur gegen Kopfschmerzen und Erkältungen, sondern eben auch Pillen, die das Immunsystem stärken sollen sowie Vitaminpräparate aller Art. Die Nachfrage nach anderen Produkten der Branche ist ebenfalls groß, denn in der Krise müssen Krankenhäuser ihre Arzneilager füllen.

Diviende - der neue ZinsLangfristige Trends beflügeln die Branche und die Aktien

Wenig überraschend, dass sich in der Corona-Krise der Blick auf die Branche lenkt. Doch beflügelt wird der Gesundheitssektor vor allem von langfristigen Trends: der alternden Gesellschaften, dem starken Wachstum der Nachfrage aus den aufstrebenden Schwellenländern und dem technologischen Fortschritt in der Branche. Die Anbieter können oft auch relativ einfach höhere Margen durchsetzen.

Kein Wunder, dass die Gewinne im Gesundheitssektor langfristig stärker gewachsen sind als in jeder anderen Branche. Und auch der Blick auf die Aktienkurse zeigt diese Stärke eindrucksvoll: Während der Weltaktienindex MSCI World in diesem Jahrtausend um gut die Hälfte zugelegt hat, haben sich die Aktien aus dem Gesundheitssektor verdreifachen können. Das Thema ist also für Anleger*innen nicht nur als Beruhigungspille in Krisenzeiten sehr spannend.

Die besten Gesundheits-ETFs und -Fonds im Vergleich

Risikostreuung ist aber auch in dieser Branche wichtig. Es gibt immer Gewinner und Verlierer – nicht nur im Wettlauf um den Impfstoff gegen Corona. Aktiv gemanagte Aktienfonds und börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind deshalb eine gute Wahl. Anleger*innen können in Deutschland zwischen 53 solcher Themenfonds für Gesundheit wählen. Scope Analysis hat für herMoney ermittelt, mit welchen Fonds und ETFs Anleger*innen in den vergangenen drei Jahren die höchste Rendite eingefahren hätten. Zwölf der aktiv gemanagten Gesundheits-Fonds und zwei der ETFs schafften zweistellige Renditen pro Jahr.

Aktive Health-Fonds im Vergleich:

Aktive Fonds ISIN Vol. (Mio. EUR) Morning-
star-Rating
Perf. lfd. Jahr 2020 Perf. 3 Jahre (p.a.) Perf. 5 Jahre (p.A.) Vol. Gebühren
Bellevue F (Lux) BB Adamant Medtech&Services T EUR LU0433846515 480,3 5 -3,51% 14,05% 12,48% 15,95% 1,20%
BZ Fine Fund – Pharma T (EUR) LU0695508431 83,24 3 7,53% 13,91% 9,23% 27,74% 1,50%
BGF World Healthscience A2 EUR LU0171307068 6950,44 5 2,39% 12,21% 7,82% 13,92% 1,50%
AB SICAV I-International Health Care Pf A EUR LU0251853072 864,67 k.A. 2,89% 11,96% 8,84% 13,72% 1,80%
JPM Global Healthcare A Acc EUR LU0880062913 2615,08 4 4,29% 10,76% 4,65% 15,38% 1,50%
MIV Global Medtech Fund P2 LU0329630130 2513,03 4 -6,06% 10,69% 12,16% 16,60% 1,40%
NN (L) Health Care P Cap EUR LU0341736568 244,45 4 3,97% 10,55% 7,33% 12,71% 1,50%
Bellevue F (Lux) BB Adamant Healthcare Idx B EUR LU1477743386 281,14 4 2,16% 10,53% 14,53% 1,60%
Janus Henderson Glo Life Sci A$acc IE0009355771 2382,74 4 0,36% 10,48% 5,25% 16,40% 1,50%
Fidelity Funds – Global Health Care A-EUR-DIS LU0114720955 1120,65 4 -0,77% 10,16% 5,56% 13,35% 1,50%
Belfius Equities Global Health Care C Cap BE0163900674 345,72 4 5,22% 10,12% 6,49% 13,37% 1,50%
DekaLux-PharmaTech CF LU0348413229 419,59 4 1,46% 9,51% 5,73% 13,93% 1,25%
DWS Health Care Typ 0 NC DE0009769851 297,64 4 0,25% 9,26% 4,80% 14,40% 1,70%
Polar Capital Healthcare Opportunities EUR IE00B28YJQ65 1396,49 k.A. -2,12% 9,11% 5,61% 18,61% 1,50%

Quelle: Scope / Refinitiv, Morningstar, Abrufdatum: 12.06.2020
Legende: Vol. = Volumen, Morningstar-Rating bezogen auf 3 Jahre, Perf. = Performance, Volatilität = Schwankungen, p.a. = pro Jahr, Gebühren = Management-Kosten

Am besten schneidet bei den Gesundheits-Fonds der Bellevue BB Adamant Medtech & Services mit gut 14 Prozent pro Jahr ab. Zu den Topfonds zählt auch der Bellevue BB Adamant Healthcare aus demselben Haus, der eine Rendite von 10,5 Prozent pro Jahr erzielt. Bellevue Asset Management ist auf Healthcare spezialisiert. Das Angebotsspektrum umfasst auch Healthcare Fonds aus den Bereichen Medizinaltechnik & Services, Generika und Healthcare Asien.

Der BB Adamant Medtech & Services investiert weltweit in Aktien von Unternehmen des Medizintechnik- und Gesundheitsdienstleistungssektors, nicht aber in Medikamentenhersteller. Neben mittel- und großkapitalisierten Unternehmen, die bereits über ein reiferes Produktportfolio verfügen, stehen auch Small-Caps mit einem technologisch innovativen Produktangebot im Fokus der Branchenspezialisten. Ende März 2020 war der Fonds in 55 Unternehmen investiert. Die größten Positionen waren Abbott Laboratories (9,4 Prozent), Medtronic (8,0 Prozent) und Becton Dickinson (5,4 Prozent). Rund 87 Prozent des Portfolios waren in amerikanische Aktien investiert.

Den zweiten Platz nach Performance bei den aktiven Fonds belegt im Jahr 2020 der BZ Fine Funds – Pharma mit einer Rendite von knapp unter 14 Prozent. Der Pharma-Fonds fokussiert sich dabei auf erkannte Trends im Gesundheitssektor sowohl in aufstrebenden Märkten als auch in entwickelten Staaten.

Auf Platz drei folgt der BGF World Healthscience mit etwas mehr als zwölf Prozent Rendite pro Jahr. Der Fonds legt weltweit mindestens 70 Prozent seines Gesamtvermögens in Aktien von Unternehmen an, die hauptsächlich in den Bereichen Gesundheit, Pharmazeutik, Medizintechnologie und medizinischer Versorgung sowie in der Entwicklung der Biotechnologie tätig sind.

Wichtig ist immer auch der Blick auf die Gebühren, die bei aktiv gemanagten Fonds natürlich traditionell höher ausfallen als bei den ETFs aus dem Gesundheitswesen. Der Bellevue-Fonds hat eine Managementgebühr von 1,2 Prozent. Der zweit- und der drittplatzierte aktive Fonds berechnen jeweils 1,5 Prozent.


Welche Aktien, Fonds und ETFs eignen sich für sicherheitsbewusste Anleger*innen?
27 Werte im Vergleich

 


Health-ETFs sind günstiger, aber die Performance ist etwas schwächer

Bei den ETFs schneiden vor allem Produkte auf den MSCI World Health Care gut ab und liefern jährliche Renditen von mehr als zehn Prozent. Beide bekommen von Morningstar vier Sterne. Zu den größten Positionen im Index gehören Health- und Pharmaunternehmen wie Johnson & Johnson, United Health Group, Roche Holding, Merck, Pfizer und Novartis.

Passive Health-ETFs im Vergleich:

Name ISIN Index-
abbildung
Vol. (Mio. EUR) Morning-
star-Rating
Perf. lfd. Jahr 2020 Perf. 3 Jahre (p.a.) Perf. 5 Jahre (p.A.) Volatilität Gebühren
SPDR MSCI World Health Care UCITS ETF IE00BYTRRB94 physical 245,15 4 1,98% 10,77% 7,10% 13,37% 0,30%
Xtrackers MSCI World Health Care UCITS ETF 1C IE00BM67HK77 physical 768,43 4 2,01% 10,70% 13,69% 0,15%
iShares Healthcare Innovation UCITS ETF USD (Acc) IE00BYZK4776 physical 653,89 3 3,15% 9,93% 17,95% 0,00%
Xtrackers Stxx Europe 600 Hlth Care Swap UCITS ETF LU0292103222 Swap 120,67 3 0,86% 7,97% 4,13% 12,08% 0,15%
Lyxor STOXX Europe 600 Healthcare UCITS ETF – Acc LU1834986900 Swap 648,12 3 0,80% 7,87% 4,04% 12,05% 0,30%
ComStage STOXX Europe 600 HC UCITS ETF LU0378435985 physical 73,87 3 0,71% 7,87% 4,08% 12,11% 0,25%
SPDR MSCI Europe Health Care UCITS ETF IE00BKWQ0H23 physical 546,23 3 1,61% 7,84% 3,45% 12,39% 0,30%
Amundi ETF MSCI Europe Healthcare UCITS ETF (C/D) FR0010688192 Swap 68,96 3 1,68% 7,81% 3,35% 12,37% 0,25%
Invesco STOXX Europe 600 Opt Health Care ETF IE00B5MJYY16 Swap 38,56 3 -0,09% 7,52% 3,89% 12,56% 0,30%
Lyxor UCITS ETF MSCI World Health Care TR C-EUR LU0533033238 Swap 485,56 4 1,23% 10,33% 6,83% 13,26% 0,40%

Quelle: Scope / Refinitiv, Morningstar, Abrufdatum: 12.06.2020

Die Gebühren der beiden Health-ETFs liegen mit 0,3 Prozent und 0,15 Prozent wenig überraschend deutlich untern denen der aktiven Fonds. Allerdings zeigen die Tabellen auch: Qualität darf etwas kosten, denn die besten aktiven Fonds schlagen die ETFs auf Sicht von drei Jahren und auch längerfristig. ETFs gibt es natürlich nicht nur auf den MSCI World Health Care. Anleger*innen können auch auf Pharma-ETFs aus dem Euro-Raum, aus den USA oder aus Deutschland setzen. Eine andere Idee sind Healthcare-Innovationen.

Grundsätzlich sollten solche Themenfonds und die entsprechenden ETFs nur eine Beimischung im Depot sein. Abgesehen davon, dass sie natürlich nicht über verschiedene Branchen hinweg streuen, investieren sie oft auch – mangels Auswahl – in eher wenige Health- oder Pharmawerte. Dadurch haben einzelne Positionen ein relativ hohes Gewicht. Auch wenn die Renditen in den vergangenen Jahren gut waren, ist das Geld in solchen Health-Fonds und -ETF doch sehr konzentriert investiert.


Sind Sie ETF-Einsteiger*in?
Informieren Sie sich über die Bascis!

 


herMoney-Tipp:

Gesundheitsaktien bringen in Krisenzeiten Ruhe ins Depot und sorgen langfristig für gute Renditen. Deshalb sollten sie in keinem Depot fehlen. Natürlich sind auch sie nicht immun gegen einen Crash, entwickeln sich traditionell aber besser als andere Branchen. Das liegt vor allem daran, dass ihr Geschäftsmodell sehr robust und konjunkturunabhängig ist.

Deshalb sind Gesundheitsaktien eine gute Beimischung im Depot. Beimischungen sollten nie einen größeren Portfolioanteil als zehn Prozent ausmachen. Da sich nicht jede Healthcare-Aktie gleich gut entwickelt, sollten Anleger*innen breit streuen – am besten mit Fonds und ETFs.

Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchen Sie ein Depot. Das können Sie bei Ihrer Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Depot eröffnen.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kaufen Sie nicht irgendwelche Fonds. Machen Sie sich erst Gedanken, wie Ihr Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfahren Sie hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lesen Sie es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit Ihr Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb sollten Sie einmal pro Jahr prüfen, ob Ihr Depot noch Ihrem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalten Sie einen kühlen Kopf und sitzen Sie die Kursschwankungen einfach aus. Ganz mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

Beitrag teilen: