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Sie möchten in ETF investieren – doch sind unsicher, wie Sie die für Sie richtige Depotmischung finden? herMoney hilft Ihnen dabei.

Inhalt:

Mittlerweile gibt es gut 1.800 börsengehandelte Indexfonds, kurz ETF. Erfahren Sie, wie Sie sich ein breit gestreutes Weltportfolio aufbauen können.

Das Wichtigste auf einen Blick:

Definition: Mit dem Weltportfolio investieren Sie in globale ETF und damit in Unternehmen aus aller Welt.

Strategie: Vorsichtige Sparererinnen investieren 25 % ihres Vermögens in ETFs und risikobereitere 75 %.

Das einfachste Weltportfolio: Ein ETF auf den MSCI World für die Rendite und ein Tages- oder Festgeldkonto als Sicherheitsbaustein.

Variationen: Sie können Ihr Depot auch mit ETFs nachhaltig wirtschaftender Unternehmen oder mit ETFs auf EU-Länder oder Schwellenländer anreichern.

Faktor-ETF: Nach bestimmten Kriterien ausgewählte ETF sollen mehr Rendite bringen. Dazu gibt es aber noch keine Langzeitstudien.

Festgeld und ETF: Geschickte Aufteilung des Vermögens

Sie haben es bei herMoney schon gelesen: ETF sind sehr gut geeignet für Anlegerinnen, die langfristig investieren und ihr Geld mehren wollen. Denn die Papiere beziehen sich in aller Regel auf einen bestimmten Wertpapierindex – und entwickeln sich stets so gut oder schlecht wie genau dieser Index.

Denn hier entscheidet kein Fondsmanagement aktiv über die Auswahl der Papiere, in die investiert wird. Das birgt nämlich das Risiko, dass die Fondsmanager auch mal daneben langen und auf die falschen Pferde setzen und schlechter abschneiden als ihr Vergleichsmaßstab.

Aber eines sollte Ihnen klar sein: Es handelt sich gerade bei Aktien-ETF nicht um ein sicheres Investment wie bei Tages- oder Festgeld. Es kann immer mal wieder zu zwischenzeitlichen Kurseinbrüchen kommen, die allerdings in der Vergangenheit bei längerer Anlagedauer stets mehr als nur wieder aufgeholt wurden. Einen langen Atem – mindestens zehn, besser 15 Jahre Durchhaltevermögen – sollten Sie daher unbedingt mitbringen, wenn Sie in Aktien-ETF investieren möchten.

Wie viele Risiken können und wollen Sie eingehen?

Sie bringen die nötige Geduld mit? Prima, dann kann es los gehen. Bevor Sie jedoch gleich zur Tat schreiten und eine ETF-Order bei Ihrer Bank aufgeben, sollten Sie sich über Ihre Risikoeinstellung und Risikotragfähigkeit Gedanken machen. Denn davon hängt ganz entscheidend ab, wie Sie Ihr zur Verfügung stehendes Geld auf verschiedene Anlageformen aufteilen.

Der Begriff „Risikobereitschaft“ besagt, wie es um Ihre persönliche Neigung und Bereitschaft bestellt ist, Risiken einzugehen und auch damit fertig zu werden, wenn es an der Börse mal deutlich nach unten geht. Der Begriff „Risikotragfähigkeit“ sagt dagegen etwas darüber aus, wie groß aufgrund Ihrer persönlichen und finanziellen Situation Ihr Spielraum ist, Verluste zu verkraften.

Es kann also jemand persönlich sehr risikobereit sein, aber wenig Spielraum haben – und umgekehrt! Klar ist: Je größer speziell Ihre Risikotragfähigkeit, desto mehr können Sie auf Aktien-ETF setzen und von den langfristigen Chancen profitieren.


Frauen sind bekannt dafür, Risiken zu scheuen.
Warum die Risikoaversion für leere Kassen im Alter sorgt

 


Weltportfolio für Anfänger erstellen: So sieht ein einfache Anlage-Strategie aus

Ein einfaches, sehr gut nachvollziehbares Konzept zur Geldanlage mit Aktien-ETF hat die Stiftung Warentest mit ihrem so genannten Pantoffel-Portfolio vorgestellt, das gerade auch für Einsteiger in die Thematik gut geeignet ist. Es eignet sich sowohl für einen ETF-Sparplan als auch zur Einmalanlage eines größeren Betrags.

Sicherheits- und Renditebausteine

Es besteht in der Grundform aus genau zwei Elementen – einem Rendite- und einem Sicherheitsbaustein. Entscheidend ist, dass Sie einen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren, besser noch 15 Jahren mitbringen. Denn dann, das zeigt zumindest die Erfahrung, können Ihnen auch zwischenzeitlich heftigere Einbrüche an den Börsen nicht viel anhaben.

Der Sicherheitsbaustein kann mit auf Euro lautenden Anleihen-ETF oder mit Tagesgeld bestückt werden. Da Anleihen-ETF auf Zinsänderungen reagieren und bei wieder einmal steigenden Zinsen Kursverluste erleiden würden, ist in der aktuellen Niedrigst-Zinsphase Tagesgeld das Mittel der Wahl.

Der Renditebaustein wird mit international möglichst breit gestreuten Aktien-ETF bestückt. Dazu gleich mehr.

Erster Schritt: Risiko-Einstellung festlegen und Vermögen aufteilen

Im ersten Schritt sollten Sie auf Basis Ihrer Risiko-Einstellung und -tragfähigkeit festlegen, wie hoch der Anteil von Sicherheitsbaustein und Risikobaustein an Ihrem gesamten Portfolio ist.

Welcher Typ sind Sie?

  • Der vorsichtige Typ: Für vorsichtige Zeitgenossen empfiehlt sich ein Anteil 25 zu 75 Prozent (riskant / risikoarm)
  • Goldene Mitte: Für sehr viele dürfte die ausgewogene Mischung 50 zu 50 passen.
  • Wagemutige: Hier kommt 75 zu 25 Prozent (riskant / risikoarm) in Betracht.

Während Sie den Sicherheitsbaustein mit Tagesgeld bestücken, setzen Sie beim Renditebaustein auf Aktien-ETF. Aber nicht auf irgendwelche. Dabei kommt es entscheidend darauf an, auf Indizes zu setzen, die eine möglichst breite, internationale Risikostreuung gewährleisten.

Diese ETFs sind besonders  beliebt

Als besonders gut geeignet gelten nach Meinung der Finanztest-Experten der Weltaktienindex MSCI World, der MSCI All Country World und der FTSE All World Index.

Während im MSCI World Aktien aus 23 entwickelten Ländern enthalten sind, umfassen die anderen beiden darüber hinaus auch Aktien aus rund zwei Dutzend Schwellenländern. Für letztere Indizes spricht die noch breitere Streuung. Für den MSCI World spricht allerdings, dass er in der Vergangenheit etwas geringere Wertschwankungen aufwies als die Indizes, die auch Schwellenländer enthalten.

Wer auf den klassischen MSCI World setzt, darf im Übrigen davon ausgehen, dass über kürzer oder länger auch Märkte dazugezählt werden, die heute noch als Schwellenländer gelten, mittelfristig aber in den Kreis der großen Industrienationen aufsteigen dürften. Denn ein Index ist niemals statisch, seine Mitglieder bleiben darin nicht auf immer und ewig, sondern die Zusammensetzung wird regelmäßig überprüft.

Bei den ETF auf die genannten Weltindizes kommen verschiedene in Betracht.

Hier eine kleine Auswahl:

Name Anbieter Xtrackers iShares SPDR
Name ETF Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C iShares Core MSCI World UCITS ETF SPDR MSCI ACWI UCITS ETF
Isin IE00BJ0KDQ92 IE00B4L5Y983 IE00B44Z5B48
Gesamtkostenquote in % 0,19 0,2 0,4
Indexabbildung optimiert optimiert optimiert
Fondsvolumen in € 4,89 Mrd 21,32 Mrd 1,39 Mrd
Sparplanfähigkeit ja, je nach Bank ja, je nach Bank ja, je nach Bank
Risiken (3-Jahres-Schwankungen in %) 11,02 11,02 11,19
3-Jahres-Rendite in % 38,23 38,25 35,44
Ertragsverwendung Thesaurierend (Zinsen werden automatisch neu angelegt) thesaurierend thesaurierend

Quelle: Deutsche Börse, comdirect, Consorsbank, Abruf am 20.2.2020

Weitere ETFs für Einsteigerinnen finden Sie hier.

Ein nachhaltiges Musterportfolio für Umweltschützer und Co.

Auch ethisch-ökologisch orientierte Anleger haben international breit gestreute Anlagemöglichkeiten mit ETF zur Auswahl: Sie können auf den MSCI World Socially Responsible Index setzen oder aber auf den Dow Jones Global Sustainability Index. Der MSCI-Index wird nach dem so genannten Best-in-Class-Ansatz konstruiert, es finden sich also die Unternehmen darin, die als besonders nachhaltig gelten – insgesamt rund 400 Aktien aus 23 Ländern. Außerdem werden bestimmte Unternehmen von vornherein ausgeschlossen, wie etwa Waffenhersteller.

Nachhaltige ETF gibt es zum Beispiel von UBS, iShares oder Amundi:

Name Anbieter UBS iShares Amundi iShares
Name ETF UBS-ETF SICAV MSCI World Socially Responsible UCITS ETF iShares MSCI World SRI UCITS ETF Amundi Index MSCI World SRI UCITS ETF iShares Dow Jones Global Sustainability Screened UCITS ETF
Isin LU0629459743 IE00BYX2JD69 LU1861134382 IE00B57X3V84
Gesamtkostenquote in % 0,25 0,3 0,18 0,6
Indexabbildung replizierend optimiert replizierend optimiert
Fondsvolumen in € 1,44 Mrd 673,55 Mio. 262,18 Mio. 254,16
Sparplanfähigkeit ja, je nach Bank ja, je nach Bank ja, je nach Bank ja, je nach Bank
Risiken (3-J-Volatilität in %) 11,42 11,64 10,02 (Ein-Jahres-Volatilität) 13,33

Quelle: Deutsche Börse, comdirect, Consorsbank, Abruf am 20.2.2020

Der Dow Jones enthält rund 500 Aktien aus 36 Ländern, also auch Schwellenländer-Papiere, und folgt ebenfalls dem Best-in-Class-Index mit ein paar von vornherein ausgeschlossenen Branchen. Es gibt einen ETF von iShares (IE 00B 57X 3V8 4). Momentan gibt es viel mehr nachhaltige Fonds als ETFs. Hier finden Sie 20 nachhaltige Fonds im Vergleich.

In seiner Grundform brauchen Sie für Ihren Einstieg in die Welt der Aktien also nicht mehr als ein Tagesgeldkonto und einen einzigen ETF auf einen der genannten Indizes. Damit machen Sie schon ganz viel richtig, vorausgesetzt, Sie werden bei Börsenschwankungen in den nächsten paar Jahren nicht nervös, sondern halten durch. Was Sie bei einem Börsencrash tun können, erfahren Sie hier.

Rechenbeispiel: Wie gut man damit in der Vergangenheit gefahren wäre, zeigen die Berechnungen der Stiftung Warentest. Wer im Juni 1989 gestartet wäre und bis Ende Juni 2019 genau 200 Euro monatlich investiert hätte, der hätte in diesen 30 Jahren aus 72.000 Euro investiertem Geld mit der defensiven Anlagevariante ein Vermögen von knapp 127.000 Euro aufgebaut. Mit der ausgewogenen Mischung wären daraus mehr als 162.000 Euro geworden, mit der offensiven Variante sogar mehr als 191.000 Euro. Allerdings unter größeren Schwankungen.

Variationsmöglichkeiten: Mehr ETFs aus Industrienationen oder der dritten Welt?

In allen genannten Indizes sind Aktien aus der Börsennation Nummer Eins, den USA, mit einem Anteil von deutlich mehr als 50 Prozent enthalten. So manch einem ist dieser hohe Anteil suspekt, denn er entspricht nicht der Verteilung der Wirtschaftskraft der verschiedenen Länder. Wer sich mehr mit seiner Geldanlage beschäftigen und die Wirtschaftsentwicklung im Auge behalten möchte, könnte daher auch ein Depot mit mehr als nur einem Welt-Aktien-ETF aufbauen.

Ein Beispiel: Sie könnten einen marktbreiteren Europa-Aktien-ETF beimischen, auch könnten Sie noch verstärkt auf Schwellenländer setzen. Diese Depotvarianten machen etwas mehr Arbeit, außerdem hat man natürlich Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf. Sie sind aber noch vergleichsweise simpel zu handhaben. Das zeigt das folgende Beispiel, das dem Buch „Geld anlegen mit ETF“ der Stiftung Warentest entnommen ist:

Ein Beispiel: Es ließe sich der riskante Portfolio-Baustein ETF gut zur Hälfte (52 Prozent) mit dem einem ETF auf den MSCI All Country World, 30 Prozent auf dem MSCI Emerging Markets, 12 Prozent auf dem MSCIE EMU (Euroländer) und 6 Prozent auf den MSCI China bestücken.

Wer lieber auf die Wirtschaftskraft der Industrieländer setzt …

… könnte den riskanten Portfolio-Baustein zu 75 Prozent mit einem ETF auf den MSCI World, zu 20 Prozent mit einem ETF auf dem MSCI EMU (Euroländer) und zu 5 Prozent auf dem MSCI Japan bestücken. Eine Garantie, dass man mit den genannten Portfolio-Varianten besser abschneidet als mit dem einfach zu handhabenden Pantoffel-Portfolio gibt es aber nicht – auch nicht, wenn man gezielt auf weitere Länder- und Regionenfonds zur Beimischung setzt.

Über Börsenstrategien spricht auch die bekannte Börsen-Journalistin Jessica Schwarzer und erklärt, ob Fonds oder ETFs besser sind, wie man breit streuen kann und wie frau ihre Risikobereitschaft ermittelt:

Faktor-ETF: Weltportfolios für Fortgeschrittene

Vielleicht haben Sie aber auch von den derzeit im Trend liegenden Faktor-ETF schon einmal gelesen, auch Smart Beta. Der Begriff soll deutlich machen, dass diese ETF darauf setzen, dass sie langfristig so genannte Faktorprämien erzielen, sprich bessere Ergebnisse liefern können als der breite Markt.

Das klingt ein bisschen nach aktiver Auswahl der Papiere durch einen Fondsmanager, doch es verhält sich anders. Denn die Anlage-Auswahl bei solchen Faktor-ETF erfolgt schematisch nach vorgegebenen definierten Regeln.

Deutlich wächst das Angebot an Papieren, die Aktienindizes nachbilden, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen konstruiert sind. Sogenannte Faktor-ETF basieren zum Teil auf den Forschungen des amerikanischen Nobelpreisträgers Eugene Fama. Im Trend liegen unter anderem Ansätze, mit denen Anleger zum Beispiel auf Small Caps (Nebenwerte) oder Value-Aktien (Substanz) setzen.

Die Indexanbieter haben auf diese „Gesetzmäßigkeit“ reagiert und eine breite Palette an globalen, regionalen und nationalen Value- und Small-Cap-Indizes entwickelt, die als Basis für ETF dienen.

Zudem haben Ökonomen nach weiteren Faktoren gesucht, die einen langfristigen Ertragsvorsprung im Vergleich zum gesamten Aktienmarkt versprechen.

Sie fanden folgende:

  • niedrige Volatilität (Low Volatility), also Aktien mit unterdurchschnittlicher Schwankung
  • Quality, also Aktien ertragsstarker Firmen
  • Momentum, also Aktien, die aktuell besonderen Schwung besitzen und in letzter Zeit besser als der Markt gelaufen sind

Das sind die Faktoren, die Erfolg versprechen und in der Vergangenheit zumindest phasenweise auch tatsächlich erfolgreich waren.

Multi-Faktor-Investing: Chancen und Risiken

Wenn ETF mehrere dieser Faktoren kombinieren, weil keiner genau weiß, wie lange welche Strategie noch gut läuft, werden oft verschiedene Ansätze gemischt. Das nennen die Profis Multi-Faktor-Investing.

Ein Problem ist aber …

… dass manche dieser Faktoren nicht trennscharf voneinander sind. Auch ist manchmal die Diversifikation deutlich eingeschränkt, da manchmal nicht allzu viele Papiere die Anforderungen erfüllen. Kritiker meinen daher, dass den Banken und Finanzdienstleistern Faktor-ETF sehr willkommen sind, weil sie schwieriger nachzuvollziehen sind als marktbreite Index-ETF. Die Banken könnten damit mehr Geld verdienen, heißt es.

Bemängelt wird zudem, dass es hier inzwischen zu einem Wildwuchs gekommen ist und nicht alle Faktor-Indizes die Erwartungen erfüllen. „Hinzu kommt ein weiterer Schwachpunkt: Um die Theorien zu belegen, werden in der Regel historische Rückrechnungen durchgeführt, die je nach Parametern und Beobachtungszeitraum zu unterschiedlichen Ergebnissen führen“, heißt es im Buch „Anlegen mit ETF“ der Stiftung Warentest.

Fraglich sei dabei auch, ob die Strategien, wenn sie denn in der Praxis umgesetzt worden wären, die Kursentwicklung der Aktien beeinflusst hätten. Kaufen nämlich ganz viele Investoren Aktien einer Gruppe, steigen deren Kurse, und theoretische Ergebnisse sehen in der Praxis dann nicht mehr ganz so rosig aus. Wirklich belastbare Erkenntnisse hat man – abhängig von der Strategie – oft erst nach jahrzehntelangem Praxiseinsatz. Der Rat der Finanztest-Autoren: Anleger müssen „für sich entscheiden, ob Sie mit ihrem Geld das ‚Versuchskaninchen‘ sein wollen“.

 

herMoney-Tipp

Wenn Sie Anfänger sind, können Sie mit einem einfach strukturierten Weltportfolio starten. Ein kleiner Betrag reicht zum Ausprobieren. Wenn Sie mehr Erfahrungen gesammelt haben und sich sicherer fühlen, können Sie Ihr Depot ausbauen.

 

Anhang: Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchen Sie ein Depot. Das können Sie bei Ihrer Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Depot eröffnen.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kaufen Sie nicht irgendwelche Fonds. Machen Sie sich erst Gedanken, wie Ihr Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfahren Sie hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lesen Sie es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit Ihr Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb sollten Sie einmal pro Jahr prüfen, ob Ihr Depot noch Ihrem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalten Sie einen kühlen Kopf und sitzen Sie die Kursschwankungen einfach aus. Ganz mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer:

Aktien, ETF‐Indexfonds und Investmentfonds unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt kein Angebot, keine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie soll lediglich Ihre selbstständige Anlageentscheidung erleichtern und ersetzt keine anleger‐ und anlagegerechte Beratung.

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