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DJE - Weibliche Finanzexpertise

Du willst mit deiner Geldanlage nichts falsch machen? Unsere unabhängigen Expertentipps zeigen, wie du die besten ETFs findest.

Du ärgerst dich darüber, dass du schon lange keine Zinsen mehr aufs Sparbuch bekommst? Und dir grummelt’s im Bauch, wenn du Berichte über Altersarmut liest, insbesondere von Frauen? Aber ein Börsen-Profi bist du eben auch nicht? Dann lies diesen Beitrag – im Anschluss wird es dir gleich viel besser gehen!

Inhalt:

Natürlich, ganz ohne Geld zum Anlegen geht’s nicht, sonst müsstest du schon einen Lotto-Gewinn landen. Leider ist die Wahrscheinlichkeit, einen Sechser im Lotto zu gewinnen, aber sehr gering. Um genau zu sein: Sie liegt bei rund 1 zu 14 Millionen. Für den Jackpot, also sechs Richtige mit Superzahl, liegt sie sogar bei rund 1 zu 140 Millionen! Eine viel höhere Wahrscheinlichkeit, finanziell auf einen grünen Zweig zu kommen, landest du mit Fonds. Aber wie baust du dein eigenes Fonds-Depot auf?

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1. Schritt: Du benötigst ein Wertpapier-Depot

Als Erstes benötigst du ein Wertpapier-Depot, wenn du Wertpapiere erwerben möchtest. Das ist ein Konto bei einer Bank, auf dem nicht Geld, sondern Wertpapiere lagern. Wir meinen, dass ein Depot zur Anlegerin passen muss und haben daher die größten Depotstellen für dich unter die Lupe genommen. Diese Depots haben im großen herMoney-Vergleich gut abgeschnitten! In einem separaten Artikel erklären wir dir, wie du vorgehst, um ein Depot zu eröffnen. Einen Erfahrungsbericht kannst du in unserer dreiteiligen Serie „Der Weg zur ersten Order“: „ETFs – ein Selbstversuch“, „Vorsicht vor versteckten Kosten“ und „Der richtige Zeitpunkt für den ETF-Kauf“ lesen.

Wenn du ein Depot hast, kannst du Wertpapiere kaufen und sie später wieder verkaufen. Nun stellt sich die Frage, welche Wertpapiere du erwerben solltest.

2. Schritt: Ist ein Sparplan oder eine Einmalanlage besser?

Wenn du dich nicht um alles selbst kümmern möchtest, sind Fonds praktischer als Einzel-Wertpapiere, denn Einzelwertpapiere muss man immer im Blick haben. Hier musst du eventuell auch einmal gezielt und rasch reagieren. Bei Fonds dagegen gibt es entweder einen Fondsmanager, der sich um alles kümmert, oder der Fonds bildet einen Index nach, der dann in sich auch wieder breit gestreut ist.

Es stellt sich dann aber die Frage, welche Fonds du kaufen solltest. In Deutschland stehen mehrere tausend Fonds zur Auswahl, so dass quasi für jede Situation und jeden Anlegergeschmack etwas dabei ist. So schön ein vielfältiges Angebot ist, so unübersichtlich ist es auch. Du hast also die Qual der Wahl!

Gehen wir davon aus, dass du Vermögen möglichst renditeträchtig aufbauen möchtest und noch relativ lang Zeit hast, bis du das Vermögen brauchst – sagen wir mindestens fünf Jahre, besser zehn Jahre und mehr. Dieser lange Zeithorizont ist sinnvoll, weil Wertpapiere, und insbesondere Aktien und Aktien-Indizes, im Wert schwanken. Es gibt also per Definition keine sicheren Aktien-ETFs. Aber die Schwankungen gleichen sich über längere Zeiträume häufig aus. Wie du Risiken minimieren kannst, erfährst du hier.

Wenn diese Bedingungen auf dich zutreffen, kommst du womöglich schnell zu dem Schluss, dass ein Aktienfonds für dich das Richtige ist. Viele Menschen haben keinen dicken Batzen Geld auf der hohen Kante, können aber aus ihrem monatlichen Gehalt einen kleineren Betrag abzweigen und für ihren Vermögensaufbau nutzen. Wenn das bei dir auch so ist, kannst du einen Sparplan für einen oder mehr Aktienfonds beginnen.

Um einen Aktienfonds-Sparplan zu beginnen, solltest du die folgenden Fragen mit „ja“ beantworten können:

  • Möchtest du möglichst renditeträchtig ein Vermögen aufbauen?
  • Kannst du gut damit leben, dass die Kurse zwischendrin schwanken?
  • Hast du fünf oder besser zehn und mehr Jahre Zeit, bevor du dein Vermögen brauchst? Zwischendrin kommst du zwar an den Fonds, aber es kann sein, dass dann eine Börsen-Delle herrscht.
  • Hast du die Disziplin, dass du einen Sparplan durchhältst, und nicht vorzeitig dein Wertpapier-Depot plünderst? Bei Fonds kannst du nämlich jederzeit über dein Vermögen verfügen – ohne Nachteile. Aber natürlich baust du nur dann ein Vermögen auf, wenn du das Geld vorher nicht ausgibst.

Wenn du diese vier Fragen mit „ja“ beantwortet hast, ist ein Aktienfonds-Sparplan womöglich das Richtige für dich.

3. Schritt: Welcher Aktienfonds eignet sich allgemein zum Vermögensaufbau?

Wenn du nicht schon eine routinierte Anlegerin bist, mache dir nicht lange Gedanken darüber, welche Branche oder welche Region in den kommenden zehn Jahren wohl am vielversprechendsten ist! Biotechnologie oder Rohstoffe? Europa oder eher Asien? Oder vielleicht Gold? Eine Mischung aus allen Regionen und allen Branchen ist sicher ein sinnvolles Basis-Investment. Lege also im Welt-Aktien-Index an.

Der bekannteste weltweite Aktien-Index heißt MSCI-World-Index. Er setzt sich aus über 1.600 Einzelaktien aus 23 Ländern zusammen, allesamt Industrieländer. Ein relativ starkes Gewicht liegt allerdings auf Unternehmen, die in den USA beheimatet sind, so dass der Index eine starke US-Dollar-Gewichtung aufweist.

Aber es ist nun einmal so, dass weder Europa noch Deutschland der Nabel der Finanz-Welt sind. Man erliegt leicht der Versuchung, dass man das eigene Land zu stark übergewichtet in seinem Depot, weil man diese Unternehmen natürlich am besten kennt. Im Börsen-Jargon spricht man von „Home-Bias“.

Der Welt-Aktien-Index von MSCI richtet sich nach dem Gewicht des Unternehmens an der Börse (der sogenannten „Marktkapitalisierung“), dem Volumen der tatsächlich an den Börsen gehandelten Aktien (der sogenannten „Markt-Liquidität“) und verschiedenen anderen Faktoren. Das Bestreben ist, mit diesem Index möglichst gut die Aktien der Industrieländer weltweit abzubilden.

Die kostenmäßig günstigsten Fonds sind ETFs. Statt laufender Kosten von 1,5 bis 2,0 Prozent pro Jahr werden hier nur Kosten in Höhe von etwa 0,2 bis 0,5 Prozent pro Jahr erhoben. Allerdings investieren sie immer nur genauso wie der jeweilige Index, auf den sie sich beziehen. Die Glaubensfrage, ob aktiv gemanagte Fonds oder indexbasierte Fonds das bessere Ergebnis erzielen, ist nicht final geklärt und hängt vom Zeitraum und von der Anlage-Region ab.

Nun bist du schon ziemlich weit:

  • Du weißt, dass du zum Vermögensaufbau einen Sparplan abschließen willst.
  • Ein Sparplan in einen Aktienfonds soll es sein.
  • Der soll sehr breit aufgestellt sein, also ähnlich wie der MSCI-World-Index investieren.
  • Um Kosten zu sparen, willst du einen ETF kaufen.

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4. Schritt: So wählst du den besten ETF für dich aus

Das sind schon einmal viele Fixpunkte, über die du dir jetzt klar bist. Nun gibt es aber auch unter den ETFs, die sich am MSCI-World-Index orientieren, relativ viele Fonds zur Auswahl. Das liegt daran, dass der MSCI-World-Index ein so wichtiger Index ist, dass im Prinzip jeder ETF-Anbieter einen Fonds hat, der ihn nachbildet.

Was aber beruhigend ist: Letztlich haben alle MSCI-Welt-ETFs eine Performance, die sich sehr nahe am Verlauf des MSCI-World-Index orientiert. Der eine mag mal ein wenig darüber liegen, der andere ein wenig darunter, aber feststeht: Steigt der Index, steigen alle ETFs, die sich an ihm orientieren, und fällt der Index, fallen alle entsprechend ausgerichteten Fonds.

Über die vergangenen fünf Jahre lag die Wertentwicklung zwischen 11,0 % und 12,7 %. Der beste MSCI-World-ETF lag also 1,7 Prozentpunkte über dem schlechtesten. Der Unterschied zwischen den größten Anbietern belief sich allerdings auf weniger als 0,5 Prozentpunkte.

Mit der Auswahl des „genau richtigen“ ETFs auf den MSCI-World-Index kannst du also in der Zukunft nicht allzu viel Rendite herausholen. Umgekehrt kannst du auch nicht allzu viel falsch machen! Also, nur Mut!

Wobei: Wir dürfen uns nicht aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der letzten fünf Jahre in Sicherheit wiegen. Die vergangenen fünf Jahre waren einfach eine super Periode für die Börse, auch wenn es im März 2020 eine Corona-Delle gab. Sie war aber ganz schnell wieder ausgeglichen. Es gibt auch Perioden, die wesentlich schwächer sind oder negativ ausfallen.

Viele Aktien großer Technologieunternehmen und sogenannte Wachstumswerte performen seit Jahresbeginn schlechter als die Jahre zuvor. Sie leiden aufgrund ihrer hohen Schulden unter den steigenden Zinsen in den USA – und bald auch in Europa. Diese Risiken solltest du im Hinterkopf behalten.

An diesen Kriterien kannst du dich orientieren, wenn du einen ETF auswählst:

  • Wie hoch sind die laufenden Kosten des Fonds? Je kostengünstiger desto besser! Ein ETF sollte im Regelfall nicht mehr als 0,5 % pro Jahr kosten.
  • Wie groß ist der Fonds? Je größer ein ETF ist, desto besser rechnet er sich für den Anbieter. Wenn ein Fonds lange Zeit sehr klein bleibt, wird der Anbieter ihn womöglich irgendwann einmal schließen oder mit einem anderen Fonds verschmelzen. Wähle daher lieber ETFs aus, die nicht kleiner als rund 250 Millionen Euro sind.
  • Wie bildet der Fonds den Index nach? Investiert er in die einzelnen Wertpapiere (sogenannte „physische Replikation“) oder bildet er den Index synthetisch nach? (das geht beispielsweise über einen sogenannten „Swap“). Hier gibt es kein klares „besser“ oder „schlechter“, sondern das ist Geschmackssache.

Was es mit den einzelnen Auswahlkriterien auf sich hat, kannst du in unserem Artikel „Wie finde ich den passenden ETF für mich?“ lesen.

Verschiedene Online-Banken veröffentlichen immer wieder Listen mit ETF-Empfehlungen. Wir haben beim Analyse-Haus Morningstar eine Liste mit den ETFs angefragt, die in den letzten Jahren gut liefen und gute Bewertungen erhalten haben. Individuelle ETF-Empfehlungen kann dir eine Finanzberaterin geben.

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Alle ETFs auf den MSCI-Wold-Index im Vergleich

Generated by wpDataTables

Quelle: Morningstar (08.02.2022)
Legende: Bewertung: 5 = top, 1 = schlecht, Replikation: Nachbildung des Index

Wähle einen dieser Fonds oder einen anderen aus und schließe am besten einen monatlichen Sparplan darauf ab. Das geht bei einigen Banken ab so geringen Summen wie 25 Euro pro Monat, bei anderen ab 50 Euro pro Monat. Immer wenn du zusätzlich einmal Geld übrighaben solltest, lege es einfach ebenfalls in den von dir gewählten Fonds. Je mehr Geld hineingeht, desto mehr Anteile kaufst du und desto schneller baust du Vermögen auf!

Du kannst deine Strategie noch verfeinern, indem du bei großen Rücksetzern an der Börse noch einmal einen Extra-Betrag in deinen Fonds steckst. Du kaufst dann zu besonders günstigen Preisen mehr Anteile. Allerdings ist es nicht leicht, ausgerechnet dann zu investieren, wenn das Umfeld sehr nervös ist.

5. Schritt: Zweiter ETF-Sparplan für eine breitere Streuung

Du fühlst dich besser, wenn du nicht nur auf einen Fonds setzt? Dann kannst du natürlich auch mehrere Sparpläne einrichten. Da bei Fonds alle Kosten prozentual anfallen, kostet es dich übrigens nichts mehr, wenn du zwei kleinere Positionen in zwei Fonds hältst. Wenn sich der zweite oder dritte Fonds, den du besparst, auf einen anderen Index bezieht, streust du dein Vermögen noch breiter, hast also eine noch breitere Mischung!

Der MSCI-World-Index investiert gezielt in Industrieländer. Nun haben Unternehmen, die in den Schwellenländern beheimatet sind, zum Teil ebenfalls sehr gute Wachstumschancen. Warum solltest du also nicht auch in Aktien aus Schwellenländern (= „Emerging Markets“) investieren?

Da auch hier sehr schwer zu entscheiden ist, ob über die nächsten zehn Jahre Brasilien, Indien oder eher Thailand am besten abschneiden wird, setze auch hier am besten auf eine breite Mischung! Hier hat auch wieder MSCI einen passenden Index, den MSCI Emerging Markets-Index.

Hier sieht man die drei Welt-Aktien-Indizes von MSCI im Vergleich: Den MSCI World (weltweiter Index für Aktien aus Industrieländern), den MSCI Emerging Markets World (weltweiter Index für Aktien aus Schwellenländern) und den MSCI ACWI. Letzterer steht für „All Country World Index“. Dies ist ein internationaler Aktienindex, der die Wertentwicklung von rund 2.900 Unternehmen aus 23 Industrieländern und 25 Schwellenländern abbildet. Allerdings sind die USA mit knapp 61 % auf Grund ihrer hohen Börsenkapitalisierung recht stark gewichtet.

Alle ETFs auf den MSCI-Emerging-Markets-Index im Vergleich:

Generated by wpDataTables

Quelle: Morningstar (08.02.2022)
Legende: Bewertung: 5 = top, 1 = schlecht, Replikation: Nachbildung des Index

Natürlich eigenen sich auch andere Fonds, die diesen Index verfolgen, aber diese ETFs sind solide, wenn du breit auf Aktien aus den Emerging Markets weltweit setzen willst.

6. Schritt: ETFs für Fortgeschrittene

Du hast bereits einen MSCI-World-ETF und vielleicht auch einen Emerging-Markets-ETF? Dann könntest du dein Depot mit Themen-ETFs anreichern.

Zwar sind im MSCI World und im MSCI Emerging Market Index alle relevanten Branchen enthalten. Das heißt aber nicht, dass du nicht zusätzlich gezielt ein paar Schwerpunkte setzen kannst.

Wir haben zwar auch keine Glaskugel, aber bei folgenden Trend-Branchen können wir uns gut vorstellen, dass sie keine Eintagsfliegen sind:

  • Gesundheit / Biotechnologie
  • Erneuerbare Energien
  • Technologie / Robotik / Digitalisierung

Neben deinem Basis-Investment kannst du gedanklich in deinem Depot eine Spezialitäten-Ecke einrichten. Je nachdem, wieviel Risiko du vertragen kannst, kann die Spezialitäten-Ecke ruhig 10 bis 25 % deines Depots ausmachen. Den Rest investierst du in die erwähnten breit streuenden Fonds. Eine gute Idee kann es auch sein, die speziell ausgerichteten ETFs peu à peu mit einem monatlichen Sparplan aufzubauen.

Wir haben beim Daten-Haus Morningstar angefragt, ob sie uns jeweils die besten ETFs der genannten Bereichen zusammenstellen können. Hier kannst du sehen, dass sich die drei Branchen sehr unterschiedlich entwickeln.

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Alle Gesundheits-ETFs im Vergleich:

Alle verfügbaren ETFs rund um Gesundheit

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Quelle: Morningstar (08.02.2022)
Legende: Bewertung: 5 = top, 1 = schlecht, Ausschüttend = Gewinne werden ausgezahlt; Replikation: Nachbildung des Index

Die Gesundheits-ETFs hatten in den vergangenen fünf Jahren eine Wertentwicklung zwischen 9,4 und 14,1 % pro Jahr. Auf Ein-Jahres-Sicht liefen sie zur Höchstform auf, mit Ergebnissen bis zu 25,2 %.

Dafür hatte zum Beispiel ein ETF auf den S&P Global Clean Energy im Schnitt eine Wertentwicklung von um die 101 %. Allerdings war die Performance auf Ein-Jahres-Sicht negativ – zumindest von Februar 2021 bis Februar 2022. Hier siehst du: Auch Branchen, die allgemein als zukunftsweisend gelten, sind nicht vor Rückschlägen gefeit! Sonst wäre es ja an der Börse zu einfach.

Auch manche Tech-ETFs liefen 2021 weniger gut. Die Drei- und Fünf-Jahres-Performances sehen dagegen viel besser aus.

Die besten Tech-ETFs im Vergleich (nach Morningstar-Bewertung):

Generated by wpDataTables

Quelle: Morningstar (08.02.2022)
Legende: Bewertung: 5 = top, 1 = schlecht, Ausschüttend = Gewinne werden ausgezahlt; Replikation: Nachbildung des Index

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herMoney-Empfehlung für ETF-Anfängerinnen:

Auch wenn du Einsteigerin bist, kannst du mit einem Sparplan in einen MSCI-Welt-ETF und vielleicht einem zweiten Sparplan in einen Emerging-Market-ETF richtig liegen. So setzt du breit gestreut auf die weltweiten Aktienmärkte und baust relativ kostengünstig dein eigenes Vermögen auf. Das schützt dich zwar nicht vor einem Rückgang an den weltweiten Aktienmärkten. Aber die besonderen Schwankungen an den Aktienmärkten einzelner Regionen, Länder oder Branchen werden auf diese Weise abgefedert.

Du willst mehr über die Basics erfahren? Dann lade dir unseren herMoney ETF Guide herunter. Ein Klassiker ist auch der Bestseller der Stiftung Warentest “Anlegen mit ETFs“.

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Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung für ETFs dar.