So niedrig ist die durchschnittliche Rente von Frauen in Deutschland

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Anke Dembowski

Autorin

30. November 2023

Frauen sind häufiger von Altersarmut betroffen als Männer. Grund genug, sich die Zahlen genau anzuschauen und vorzusorgen!

Inhalt

Durchschnittliche Rente von Frauen: Das Wichtigste in Kürze

Die staatliche Netto-Altersrente von Frauen betrug 2022 im Durchschnitt 789 Euro in den alten und 1.155 Euro in den neuen Bundesländern. Manche erhalten zusätzlich staatliche Renten wie etwa die Witwenrente.

Die gesetzliche Rentenversicherung macht außerdem nur 68 % des Einkommens deutscher Seniorinnen aus. Betriebsrenten (16 %), Riester (8 %) und weitere Einkünfte etwa aus Jobs (4 %) kommen noch hinzu.

Alleinstehende Seniorinnen erzielten 2020 ein durchschnittliches Gesamteinkommen von 1.607 Euro. Bei verheirateten Paaren waren es 2.907 Euro. Davon gehen allerdings noch Steuern und Krankenkassenbeiträge ab.

Das Alter kann man nicht aufhalten, das ist absolut sicher. Sicher ist hoffentlich auch die Rente – aber wie hoch fällt sie aus? Diese Frage sollte uns beschäftigen. Aber tut sie das auch?

Die heutige arbeitende Generation kennt noch ein Idealbild: Oma und Opa haben ihr Leben lang gearbeitet und dann einen schönen Lebensabend verbracht, der durch ihre staatliche Rente finanziert werden konnte. Die heutige Realität ist leider eine andere: Wir müssen sehr viel länger arbeiten – und bekommen im Alter sehr viel weniger Geld. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig an die Rente zu denken, vor allem für Frauen.

Durchschnittsrente in Deutschland: Warum sie bei Frauen niedriger ist als bei Männern

Frauen werden im Schnitt älter als Männer. Ein 2022 geborenes Mädchen hat eine Lebenserwartung von 83,4 Jahren, während ein 2022 geborener Junge im Schnitt 78,5 Jahre alt werden wird. Eine Frau darf (oder muss) im Schnitt also 4 bis 5 Jahre länger Rente beziehen als ein Mann.

Außerdem ist es so, dass Frauen oft zahlreiche Einschränkungen im Berufsleben in Kauf nehmen. Sie bringen Kinder zur Welt und sind – bis auf wenige Ausnahmen – für ihre Betreuung und Erziehung hauptverantwortlich. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass es vielen schwerfällt, wieder richtig im Berufsleben Fuß zu fassen und einen gut bezahlten Vollzeitjob anzunehmen, wenn die Kinder groß sind.

Durch Elternzeiten, Jobverluste und Teilzeitjobs ergeben sich Lücken in den Erwerbsbiografien von Frauen, die sich auch auf die Rente auswirken. Hinzu kommt die in Deutschland noch immer vorherrschende Ungleichheit der Gehälter. Frauen verdienen im Schnitt weniger als ihre männlichen Kollegen. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf die Rente.

Durchschnittliche Rente: So viel erhalten Frauen in Deutschland

Zahlen gefällig? Wir haben dazu die Daten der Deutschen Rentenversicherung eingesehen. Aus der „Statistik der Deutschen Rentenversicherung“ vom 23. Juni 2023 geht hervor, dass Frauen im Durchschnitt 789 Euro (alte Bundesländer) beziehungsweise 1.155 Euro (neue Bundesländer) Netto-Altersrente bekommen. Hier sind auch Arbeitslose und Schwerbehinderte berücksichtigt. Die Eigenbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sind bereits abgezogen.

Es lohnt sich, einen Blick auf die Details zu werfen, da es einen großen Unterschied macht, ob man in West- oder Ostdeutschland lebt, ob man “nur” die Regelaltersrente bezieht oder auch Witwenrente bekommt oder Kindererziehungszeiten berücksichtigen kann.

Durchschnittliche Renten von Frauen und Männern in Deutschland 2022

  Männer Frauen
Durchschnittliche Altersrente (Regelaltersrente)* 881 € (West), 1.238 € (Ost) 553 € (West), 1.031 € (Ost)
Durchschnittlicher Rente für langjährige Versicherte (35 Versicherungsjahre) 1.436 € (West), 1 342 (Ost) 886 € (West), 1.081 € (Ost)
Durchschnittlicher Rente für besonders langjährige Versicherte (45 Versicherungsjahre) 1.728 € (West), 1 431 (Ost) 1.293 € (West), 1.362 € (Ost
Witwen- und Witwerrente 361 € (West), 510 (Ost) 722 € (West), 787 € (Ost)
Rente wegen Erwerbsminderung 935 € (West), 894 € (Ost) 911 € (West), 1.043 € (Ost)
Erziehungsrente 858 € (West), 863 (Ost) 1.010 € (West), 1.152 € (Ost)
Rente insgesamt 1.188 € (West), 1.230 (Ost) 777 € (West), 1.047 € (Ost)
Durchschnittliche Rentenbezugsdauer 18,8 Jahre 22,2 Jahre
Durchschnittliches Renten-Wegfallalter (wegen Todes) 78,8 Jahre 80,7 Jahre

*Schwerbehinderte und Arbeitslose, langjährig und besonders langjährig Versicherte sind hier nicht berücksichtigt.

Wie hoch die durchschnittliche Rente für Frauen 2023 war, wird erst im nächsten Bericht „Rentenversicherung in Zahlen“ veröffentlicht. Aber die Zahlen von 2022 erschrecken dich, weil sie vor allem bei Frauen so niedrig sind? Schau nach, ob deine Rente eher über oder eher unter dem Durchschnitt von 2022 liegen wird. Wie das geht, siehst du im nächsten Abschnitt.

Wie hoch wird deine Rente sein?

Wie hoch deine Rente sein wird, hängt davon ab, wie viele Rentenpunkte (oder Entgeltpunkte) du über dein Berufsleben erworben hast. Die durchschnittliche Anzahl an Rentenpunkten für Frauen, die heute in Rente gehen, beträgt 22. Im Jahr 2023 war ein Rentenpunkt eine monatliche Rente in Höhe von 37,60 Euro wert – und war damit in diesem Jahr erstmals gleich hoch in West und Ost.

Die Deutsche Rentenversicherung verschickt an alle Versicherten, die mindestens 27 Jahre alt sind und fünf Jahre lang gearbeitet haben, automatisch einmal im Jahr eine Renteninformationen.

Darin sind 3 Zahlen aufgeführt:

  • Wie hoch wäre deine Rente, wenn du jetzt erwerbsunfähig würdest?
  • Wie hoch wäre deine Altersrente nach dem heutigen Stand deiner Einzahlungen?
  • Wie hoch wäre deine Altersrente, wenn du bis zum Rentenbeginn Beiträge wie im Durchschnitt der letzten fünf Jahre zahlen würdest?

Da steht der genaue monatliche Betrag, in Euro und Cent, für dich ganz persönlich!

Beispiel: Sagen wir, dass du 2.000 Euro erwarten kannst, wenn du bis zum Rentenbeginn Beiträge wie im Durchschnitt der letzten fünf Jahre zahlen würdest. Aber ist eine Rente von 2.000 Euro eigentlich viel? Im Vergleich zu den meisten Rentnerinnen in Deutschland schon, denn nur 2,6 % von ihnen erhalten aktuell eine Rente („Rentenzahlbetrag“) von 1.800 Euro oder mehr.

Die Frage, ob du mit einer Rente in dieser Höhe auskommen willst, musst du dir selbst beantworten. Überlege, über welchen Betrag du jetzt monatlich verfügen kannst und ob du es als Rentnerin schaffen wirst, mit 2.000 über die Runden zu kommen. Wie du deinen Bedarf genauer ausrechnen kannst, erfährst du in unserem Artikel zum Thema „Wie viel Geld brauche ich im Alter?“. Wenn du weißt, wie viel Geld du brauchst und wie viel Rente du bekommst, kannst du deine Rentenlücke ausrechnen.

Was ist eine gute Rente im Alter?

Die Stiftung Warentest geht davon aus, dass 80 % des letzten Nettogehalts im Alter ausreichen. Allerdings kann der Bedarf je nach den individuellen Wünschen abweichen. Wer viel reisen möchte oder hohe Gesundheitskosten zu tragen hat, braucht mehr finanzielle Mittel als jemand, der gesund und weniger aktiv ist.

Noch zu berücksichtigen ist übrigens, dass von der gesetzlichen Altersrente Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung einbehalten werden (je nach Kasse und sonstigen Annahmen zusammen rund 11 % der Bruttorente). Außerdem fallen Steuern an, zumindest wenn die Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegen. Der Grundfreibetrag wird jedes Jahr angepasst. 2023 lag er bei 10.908 Euro. Auf alles, was darüber hinausgeht, werden Steuern fällig.

Hier kannst du nachhören, was es mit deiner Rentenlücke auf sich hat:

Welche weiteren Einnahmen generieren Frauen jenseits der durchschnittlichen Rente?

Du bist der Meinung, dass man von der Durchschnittsrente für Frauen in Deutschland, dem Rentenzahlbetrag in Höhe von 1.060 Euro, nicht gut leben kann? Da hast du Recht, das ist ziemlich knapp! Zum Glück waren Frauen auch in der Vergangenheit schon so schlau, dass sie vorgesorgt haben. Neben ihrer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben die meisten daher noch weitere Einnahmequellen.

Manchmal ist erstaunlich, welche Statistiken veröffentlicht werden. So hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in seinem Report „Alterssicherung in Deutschland 2019“ herausgefunden, welche Einkommen Frauen über 65 Jahren insgesamt haben. Interessant ist, wie viel Prozent die einzelnen Quellen an ihrem gesamten Bruttoeinkommen ausmachen. Die Statistik zeigt, dass die Zahlungen aus der gesetzlichen Rente bei Seniorinnen in Deutschland im Schnitt 68 Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen. Sprich: 32 Prozent kommen aus anderen Einnahmequellen.

Einkommensquelle Anteil am Einkommen der Seniorinnen
Gesetzliche Rentenversicherung 68 %
Andere Alterssicherungssysteme (z.B. Betriebsrenten) 16 %
Erwerbstätigkeit im Alter 4 %
Private Vorsorge (z.B. Riester) 8 %
Wohngeld / Sozialhilfe / Grundsicherung 1 %
Sonstige Einkommen / Renten 2 %
Summe 100 %

Legende: Einkommensquellen der älteren Bevölkerung, 2019 (Frauen ab 65 Jahren, in % ihres Bruttoeinkommensvolumens)

Quelle: BMAS, Alterssicherung in Deutschland 2019

Du siehst also, dass auch in der Praxis gilt, was in der Theorie so oft betont wird: Die staatliche Altersrente ist nur ein Baustein neben der betrieblichen und der privaten Vorsorge. Alleinstehende Frauen, die 65 Jahre oder älter sind, bezogen 2020 ein durchschnittliches Gesamteinkommen von 1.607 Euro, so Gundula Roßbach, Präsidentin der DRV Bund.

Bei verheirateten Paaren betrug das gesamte Durchschnittseinkommen im Alter sogar 2.907 Euro. So kann eine Frau eine geringe gesetzliche Altersrente gut ausgleichen, wenn ihr Mann durch eine lebenslange Vollzeitbeschäftigung gut verdient hat. Allerdings rutscht sie so in die finanzielle Abhängigkeit – eine Scheidung im Alter wäre in diesem Szenario fatal.

Auch interessant: Rente: Warum die Auszahlung einer Direktversicherung oft niedriger ist als gedacht

Warum Frauen in Zukunft eine niedrigere durchschnittliche Rente bekommen könnten

Zwei wesentliche Faktoren tragen entscheidend dazu bei, dass die Gefahr der Altersarmut heute so hoch ist wie nie:

  • Zum einen steigt die Lebenserwartung der Menschen stetig an, wodurch sich auch die Dauer des Rentenbezugs verlängert. Das muss finanziert werden.
  • Zum anderen steht die Anzahl der zu erwartenden RentenempfängerInnen nicht mehr in einem ausgewogenen Verhältnis zu jenen jungen Menschen, die die RentnerInnen finanzieren. Während in den 1960er Jahren noch sechs Erwerbspersonen einen Rentner oder eine Rentnerin finanzierten, sind es aktuell zwei BeitragszahlerInnen, die für einen Altersrentner aufkommen müssen. Laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut IW Köln werden es im Jahr 2030 nur noch 1,5 Beitragszahler sein und 2050 nur noch 1,3. Entweder müssen die Beiträge steigen oder die Renten sinken; weder das eine noch das andere ist ein schöner Gedanke!

Leider verschließen viele junge Leute vor den Fakten die Augen. Sie arbeiten und glauben, dass im Rentenalter schon alles gut sein wird, dass das Geld reichen wird – sie zahlen ja schließlich die hohen Sozialabgaben. Das Thema „Alter“ ist für sie ohnehin noch zu weit weg, um schon von Interesse zu sein. Doch das ist ein großer Fehler. Um als Rentnerin nicht am Existenzminimum leben zu müssen, ist es unerlässlich, sich schon als junger Mensch Gedanken zu machen.

Warum zeichnet sich ein Generationenkonflikt ab?

Die künftige Generation wird höhere Beiträge in die Rentenversicherung und in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen müssen – schließlich leben Menschen länger und der medizinische Fortschritt kostet Geld. Und im Schnitt sind die Krankheitsausgaben im Alter deutlich höher als für Jüngere, also zahlen auch hier die Jungen für die Alten. Es wird also künftig viel darüber gerungen werden müssen, was gerecht ist – ein Generationenkonflikt zeichnet sich ab.

Rein demografisch gesehen machen SeniorInnen schon heute einen großen Teil der Bevölkerung aus, was natürlich auch bei demokratischen Wahlen eine Rolle spielt. Immerhin gibt es in Deutschland rund 18,1 Millionen Menschen, die 65 Jahre oder älter sind. Sie machen 22 % der Gesamtbevölkerung aus und haben natürlich jeweils ein Wahlrecht. Aber wäre es gerecht, wenn die RentnerInnen einfach eine Partei wählen würden, die junge Leute zwingt, sehr hohe Abgaben zu leisten?

Tatsache ist: Oft wird die Rente im Alter nicht reichen, um den Lebensstandard zu halten. Viele Menschen werden ihren Lebensstandard deutlich herabsetzen, viel Verzicht üben und oft noch Jobs annehmen müssen, um über die Runden zu kommen. Wer weiß, vielleicht tut es uns in Wirklichkeit ja gut, wenn wir im Rentenalter noch einen kleinen Job haben, der uns vom Sofa holt … Aber es wäre gut, sich vorab dieser Tatsache bewusst zu sein. Außerdem freut sich nicht jede auf derlei Aussichten. Vorsorge tut not!

Die durchschnittliche Rente wird nicht reichen? Was Frauen tun können

Es ist also wichtig, als Frau ein besonderes Augenmerk auf die Altersvorsorge zu legen. Eine eigene private Absicherung ist unerlässlich. Außerdem sollten Frauen, die beispielsweise wegen der Kinder im Job kürzertreten, gleich zu Beginn der Arbeitsreduktion mit ihrem Mann über einen Finanzausgleich zu sprechen. Er kann beispielsweise einen bestimmten Betrag in eine private Rentenversicherung für die Frau einbezahlen oder einen ETF-Sparplan einrichten.

Wer rechtzeitig gegen Altersarmut vorsorgt und mögliche Versorgungslücken durch clevere Anlagen am Kapitalmarkt ausgleicht, kann im Alter ein mehr als auskömmliches Leben führen. Aber was sind clevere Anlagen genau?

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Sparbücher und Tagesgeld vernichten Geldwerte

In der Niedrigzinsära war es nicht klug, viel Geld auf dem Tagesgeld- oder Sparkonto zu belassen, denn hier hat das Geld nicht mehr für uns gearbeitet. Bis 2022 lagen die Guthaben-Zinsen bei 0 % oder ganz knapp darüber. Es handelte sich also eher um einen „Parkplatz“ fürs Geld als um eine Kapitalanlage. Hinzu kam noch die Inflation, die an der Kaufkraft unseres kaum verzinsten Geldes geknabbert hat. Bei 0 % Zinsen und 2 % Inflation verlor unser Geld Jahr für Jahr 2 % an Kaufkraft.

Seit der Zinswende im Juli 2022 sieht die Situation anders aus, aber nicht unbedingt besser. Zwar sind die Zinsen gestiegen, so dass wir nun auf Tages- oder Festgeld 3 bis 4 % Zinsen erhalten. Aber gleichzeitig ist auch die Inflation in die Höhe geschnellt. Im Jahresdurchschnitt 2022 sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 7,9 % gestiegen. Du siehst: Selbst bei 3 bis 4 % Zinsen, die sich ja erst einmal gut anhören, verliert dein Geld heute an Kaufkraft!

Deshalb taugen Sparbuch und Co. nicht für die langfristige Geldanlage – und eben auch nicht für die Altersvorsorge. Eine Rentenversicherung? Vielleicht, aber hast du schon einmal ausgerechnet, wie hoch die Rendite auf die Prämienzahlungen deiner Rentenversicherung ist? Wenn es sich nicht um eine fondsgebundene Versicherung handelt, sind die Renditen erschreckend niedrig. Die Versicherungshäuser jammern ja schon darüber, dass sie für Riester eine 0-Prozent-Garantie abgeben müssen.

Da sind einfach bessere Lösungen gefragt. Eine vorausschauende und umfassende Planung der Vermögensanlagen ist empfehlenswert, die auch Investitionen in Sachwerte wie Aktien oder Immobilien einbezieht. Die Basis sollte am besten gleich beim Einstieg in das Berufsleben geschaffen werden. Es sollte für jede junge Frau selbstverständlich sein, mit den monatlichen Einkünften auch einen kleinen Beitrag für das Alter abzuzweigen. Nur so lässt sich später die völlige Abhängigkeit vom Staat vermeiden und Altersarmut vorbeugen.

Je früher du handelst, desto einfacher ist es … Am besten noch heute!

Viele Menschen hadern mit der Umsetzung zur Vorsorge oder wollen sich einfach nicht damit beschäftigen. Das ist sehr schade, da es heute enorm vielfältige und attraktive Möglichkeiten gibt! Doch gerade diese Vielfalt an möglichen Kapitalanlagen erschwert es einigen Frauen, sich zu entscheiden.

herMoney Tipp

Lieber eine schnelle Entscheidung treffen, die nicht ganz perfekt ist, als die Entscheidung über die richtige Altersvorsorge ewig aufzuschieben. Eine möglicherweise nicht ganz optimale Anlage lässt sich später ändern oder so durch andere Anlagen ergänzen, dass sie dann doch ein sinnvoller Baustein im Gesamt-Gebilde der Vorsorge wird. Eine solide Beratung hilft, zu einer guten Lösung zu kommen. Einen ersten Überblick kannst du dir auch in unserem umfangreichen Renten-Guide für Frauen verschaffen.

Disclaimer: Alle Angaben sind ohne Gewähr. Trotz sorgfältiger Recherche kann herMoney keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen. Der Artikel dient lediglich der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar.

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Anke Dembowski

Autorin

Anke Dembowski ist Finanzjournalistin und Autorin verschiedener Investmentfonds- und anderer Finanzbücher. Sie ist außerdem Mit-Geschäftsführerin des Netzwerks „Fondsfrauen".