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Technologie boomt an der Börse, nicht erst seit der Corona-Krise. Mit welchen Fonds und ETFs Anlegerinnen von diesem Trend profitieren.

Inhalt:

Das Wichtigste in Kürze:

Die Welt wird immer digitaler. Deshalb sind Aktien von Apple, Amazon, Alphabet, Facebook und Microsoft seit Jahren extrem erfolgreich.

Der beste Technologie-Fonds der letzten drei Jahre erzielte pro Jahr knapp 33 Prozent Rendite. Der beste Tech-ETF brachte es immerhin auf rund 24 Prozent.

Sie können auch in spezielle Nischen investieren, zum Beispiel in Unternehmen aus dem Bereich „künstliche Intelligenz“ oder „Datensicherheit“.

Der Technologie gehört die Zukunft. Tech-ETFs oder Fonds sollten daher in keinem Depot fehlen.

Sind Technologie-ETFs und -Fonds ein sinnvolles Investment?

Eine zwei und zwölf Nullen, was für eine Zahl! Zwei Billionen, diese Marke hat Apple jüngst an der Börse geknackt. Ein Rekord. So viel war noch nie ein börsennotiertes Unternehmen wert. Der iPhone-Hersteller war schon vor zwei Jahren die erste westliche Firma, die die Schwelle von einer Billion Dollar Marktkapitalisierung überschritten hat. Nun folgte der nächste Meilenstein.

Überhaupt gibt es nur fünf börsennotierte Unternehmen, die mehr als eine Billion wert sind. Neben Apple sind das die US-Technologieunternehmen Amazon und Microsoft sowie die Google-Mutter Alphabet. Außerdem gehört der halbstaatliche saudische Ölkonzern Saudi Aramco zum Club der Billionäre und damit zu den wertvollsten Konzernen der Welt.

Der neueste Rekord des iPhone-Konzerns zeigt einmal mehr den gigantischen Erfolg der Technologie-Unternehmen. Und das vier der fünf wertvollsten Unternehmen der Welt Tech-Konzerne sind, kommt auch nicht von ungefähr. Die Aktien von Apple, Amazon, Alphabet, Facebook und Microsoft führen die weltweite Börsenrally seit Jahren an.

Sie sind extrem erfolgreich, extrem innovativ und gelten als extrem zukunftsfähig. Schließlich wird die Welt immer digitaler. Die Tech-Konzerne, auch viele kleinere oder ganz kleine Nischenanbieter, profitieren von vielen Megatrends.

3 Beispiele:

  • Automatisierung: Fabriken werden immer digitaler, Roboter übernehmen die Arbeit, kommunizieren mit Menschen und sogar schon miteinander.
  • Mobilität der Zukunft: Das Thema treibt längst nicht mehr nur klassische Autobauer und ihre Zulieferer um. Autos sind schon heute kleine oder größere Computer, demnächst sollen sie sogar autonom fahren. Der Verbrennungsmotor hat auf absehbare Zeit ausgedient, Batterie oder Wasserstoff werden ihn wohl ablösen.
  • Smart City: Wie leben wir künftig? Unsere Städte werden ebenfalls immer digitaler und stärker vernetzt sein.

Diese wenigen Beispiele zeigen, wie wichtig Technologie schon heute ist und wie wichtig sie sein wird.

Tech-Aktien führen die Börsenrally seit Jahren an

Kein Wunder, dass Technologieaktien seit Jahren boomen. Den S&P 500 haben sie in den vergangenen zehn Jahren massiv nach oben gezogen. Er ist ziemlich technologielastig. Allein auf die „Big Five“, also die fünf Technologiegiganten, entfallen etwas mehr als 30 Prozent des S&P-Gewinns. Das ist der Hauptgrund dafür, dass sich der US-Leitindex so viel besser entwickelt als die großen Indizes in Europa.

Der S&P 500 stieg seit Januar 2010 um rund 200 Prozent. Hätten Anleger*innen die Dividenden wieder angelegt, würde sich das Plus auf fast 300 Prozent summieren. Die Gewinne des Technologiesektors wachsen Experten zufolge übrigens schon seit Mitte der 1970er-Jahre etwa 200 Prozent schneller als die Gewinne anderer Unternehmen. Eine ziemlich beeindruckende Erfolgsgeschichte.

Und dann kam die Corona-Krise. Als die Weltbörsen im Februar und März massiv einbrachen, kamen alle Branchen unter die Räder. Auch die erfolgsverwöhnten Tech-Aktien verloren massiv. Doch sie erholten sich extrem schnell wieder. Die US-Technologiebörse Nasdaq markierte schon kurz nach dem Corona-Crash wieder Rekordstände. Einzelne Aktien schafften ebenfalls Rekorde, nicht nur in den USA.

Technologie-Werte sind also verhältnismäßig gut durch die Corona-Krise gekommen. Dass sie sich so extrem schnell erholt haben, hat einen guten Grund: Die Internetkonzerne gehören zu den großen Gewinnern der Corona-Krise. Im weltweiten Lockdown waren ihre Dienstleistungen und Produkte extrem gefragt. Im Homeoffice glühten die Internet-Leitungen, Konferenzen wurden über Online-Plattformen wie Zoom oder Skype abgehalten.

Viele Unternehmen rüsteten auf, kauften Hardware und Software. Seminare wurden zu Webinaren. Auch mit der Familie wurde via Online-Chat kommuniziert. Eingekauft wurde immer mehr online. Und wenn uns die Langeweile gequält hat, dann wurde gestreamt und gespielt – alles online natürlich.

Die Digitalisierung hat in dieser Krise auf jeden Fall einen gigantischen Schub erhalten. Unternehmen und Menschen machen sich nun noch schneller fit für die Zukunft – und die ist eben digital.

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10 weltweite Technologie-Fonds im Vergleich

Gut möglich, dass die großen Tech-Aktien ein bisschen zu schnell gestiegen sind. Mittlerweile sind sie recht sportlich bewertet, mit anderen Worten: ziemlich teuer. Rücksetzer aufgrund von Gewinnmitnahmen sind jederzeit möglich. Trotzdem gehören Technologie-Aktien in jedes Depot. Wie immer bei der Geldanlage gilt es aber, das Risiko breit zu streuen – über viele Einzeltitel, Branchen, Länder und Kontinente. Das geht am besten mit aktiv gemanagten Investmentfonds und börsennotierten Indexfonds. Sie investieren in dutzende oder hunderte Einzelunternehmen. Wer auf Tech setzen will, hat die Qual der Wahl: Es gibt unzählige Fonds und ETFs.

Das Analysehaus Scope Analysis hat für herMoney eine Auswahl getroffen. Analystin Barbara Claus hat sich dabei auf Fonds und ETFs konzentriert, die global investieren und ein Volumen von mindestens 100 Millionen Euro haben.

Die Größe eines Fonds mag für Anleger*innen auf den ersten Blick irrelevant sein. Da sich kleinere Produkte für die Fondsgesellschaften und ETF-Anbieter aber nicht lohnen, ist es möglich, dass sie diese Produkte schließen. Anleger*innen bekommen dann zwar ihr Geld zurück, müssen sich aber um eine neue Anlage kümmern. Deshalb sollten lieber größere Fonds und ETFs gewählt werden.

Fund ISIN Mgmt. Fee TER TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
BGF World Technology A2 EUR LU0171310443 1,50% 1,83% 5310 21,53% 32,71% -18,26% 41,68%
Polar Capital Global Technology EUR IE00B18TKG14 1,50% 1,66% 5826 18,23% 27,28% -14,95% 35,11%
Franklin Technology A (acc) EUR LU0260870158 1,00% 1,81% 5110 20,48% 26,97% -15,55% 32,23%
Fund ISIN Mgmt. Fee TER TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
AB SICAV I-International Technology Pf A USD LU0060230025 2,00% 2,21% 884 19,71% 25,79% -16,80% 35,26%
Janus Henderson Global Technology A$acc IE0009356076 1,50% 2,56% 390 18,37% 24,76% -15,86% 30,81%
BNP Paribas Disruptive Technology Classic Cap LU0823421689 1,50% 1,95% 1856 18,65% 24,68% -14,71% 23,19%
Fund ISIN Mgmt. Fee TER TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
Raiffeisen-Technologie-Aktien R A AT0000688841 2,00% 2,26% 118 21,32% 23,74% -17,74% 29,14%
Allianz Gl Artificial Intelligence AT-EUR LU1548497699 2,05% 2,08% 3294 23,99% 22,89% -16,93% 35,63%
Fidelity Funds – Global Technology A-EUR-DIS LU0099574567 1,50% 1,89% 7251 18,37% 21,62% -14,46% 23,22%
PrivilEdge Fidelity Technology USD PA LU1390458310 1,10% 2,19% 341 18,98% 21,49% -15,44% 25,70%

Legende: Mgmt. Fee = Management-Gebühr, TER = Gesamtkosten, TNA = Volumen, Vola 36M = Schwankungen innerhalb der letzten 3 Jahre, Performance 3Y p.a. = Rendite pro Jahr (Durchschnittswert der letzten 3 Jahre), Max. Verl. 6M-36M = maximaler Verlust

Quelle: Scope Analysis, 27.08.2020

Für die Platzierung in der Tabelle ist die Kursentwicklung in den vergangenen drei Jahren entscheidend. Die Volatilität (kurz: Vola) – Börsendeutsch für Schwankung – zeigt, wie wankelmütig der Fonds in den vergangenen drei Jahren war. Spannend ist dabei auch der Blick auf den maximalen Verlust. Wie immer sind die Investmentsfonds teurer (TER) als die ETFs. Das heißt: die jährlichen Gebühren sind höher. Hier kümmert sich schließlich ein Fondsmanager und sein Team um die Aktienauswahl, während der ETF stur einen Index nachbildet. Und wie die Tabelle zeigt, sind einige dabei ziemlich erfolgreich.

Diese Technologie-Fonds setzen größtenteils auf die USA

Ein Technologie-Fonds von Blackrock, nämlich der BGF World Technology, schneidet mit einem Kursplus von durchschnittlich knapp 33 Prozent pro Jahr am besten ab. Wie bei den meisten Tech-Fonds ist der US-Anteil sehr hoch: Knapp 58 Prozent des Fondsvermögens sind in den USA investiert, gefolgt von China mit gut 14 Prozent und Brasilien mit etwas mehr als vier Prozent.

Bei der Branchengewichtung kommt Software auf knapp 35 Prozent, gefolgt von Halbleitern und Interactive Media mit etwa 15 Prozent. Wenig überraschend sind die beiden größte Positionen mit jeweils knapp vier Prozent Microsoft und Apple, gefolgt von Amazon und der chinesischen Tencent, Alphabet und der ebenfalls chinesischen Alibaba Group. Asien ist in den Top-Technologie-Fonds also ebenfalls vertreten.

Auf Platz zwei folgt der Polar Capital Global Technology mit gut 27 Prozent Kursplus pro Jahr. Auch hier ist das meiste Geld in den USA investiert, gefolgt von Japan, China und Taiwan. Auch die Branchengewichtung ist vergleichbar mit dem Blackrock-Fonds. Und wieder sind die Top-Holdings Microsoft, Apple und Alibaba. An den Big Playern kommt kein Fondsmanager vorbei. Sie sind in allen Fonds hoch gewichtet.

Megatrend „künstliche Intelligenz“: Dieser Technologie-Fonds boomt

Etwas anders sieht es beim Allianz GI Artificial Intelligence aus. Wie der Name schon sagt, setzt das Fondsmanagement auf dem Megatrend künstliche Intelligenz (KI). Der Fonds hat in den vergangenen drei Jahren im Schnitt etwa 23 Prozent pro Jahr zugelegt.

Schauen wir uns den Fonds näher an, so fällt auf, dass KI wohl ein amerikanisches Thema ist. Stolze 90 Prozent des Anlegergeldes sind an der Wall Street investiert. Auch dieser Technologie-Fonds ist also stark USA-lastig.

Softwarekonzerne machen fast 35 Prozent des Portfolios aus, gefolgt von Halbleitern und Interactive Media. Mit Blick auf die Einzelwerte unterscheidet sich das Portfolio deutlich von anderen Technologie-Fonds. Eher unbekannte Unternehmen wie CrowStrike Holdings, Twilio, Slack Technologies und Roku führen die Liste an. Dann folgen aber Konzerne wie Amazon oder Tesla. Weitere KI-ETFs- und Fonds finden Sie hier.

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Welche Technologie-ETF könnten sich 2020 lohnen?

Wer lieber auf ETFs setzten möchte, hat ebenfalls eine große Auswahl. Der Index MSCI World Technologie, ein Branchenindex des MSCI Word ist sehr bekannt. Beispielsweise ETFs von Lyxor, Xtrackers und SPDR bilden ihn ab.Aber viele weitere Emittenten bieten sogenannte Themen-ETFs an. Natürlich ist in einer immer digitalen Welt die Datensicherheit ein extrem wichtiges Thema. Hier wäre ein ETF auf das Thema „Cyber Security“ spannend. Aber auch „Automation & Robotics“, „Robotics & AI“ (AI steht für Artificial Intelligence, übersetzt: künstliche Intelligenz) oder „Cloud Computing“ spielen den Trend – jeweils mit etwas anderen Schwerpunkten.

Technologie-ETF-Vergleich 2020:

Fund ISIN Mgmt. Fee TER TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M Replication
Lyxor MSCI Wld Information Tech TR UCITS ETF C-EUR LU0533033667 0,40% 0,30% 655 18,93% 24,52% -16,71% 28,14% Synthetic
Xtrackers MSCI World Information Tech UCITS ETF 1C IE00BM67HT60 0,15% 0,30% 1564 19,33% 24,45% -17,55% 28,41% Physical
SPDR MSCI World Technology UCITS ETF IE00BYTRRD19 0,30% 0,30% 365 19,08% 24,37% -16,79% 28,23% Physical
Fund ISIN Mgmt. Fee TER TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M Replication
L&G Cyber Security UCITS ETF IE00BYPLS672 0,75% 0,75% 1689 19,06% 23,19% -14,73% 18,84% Physical
iShares Digitalisation UCITS ETF USD (Acc) IE00BYZK4883 0,00% 0,40% 944 20,15% 14,61% -22,38% 11,41% Physical
iShares Automation & Robotics UCITS ETF USD (Acc) IE00BYZK4552 0,00% 0,40% 2747 22,62% 11,89% -20,96% 12,62% Physical
Fund ISIN Mgmt. Fee TER TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M Replication
L&G ROBO Gl Robotics and Automation UCITS ETF IE00BMW3QX54 0,80% 0,80% 860 22,56% 8,65% -21,72% 13,06% Physical
Lyxor Robotics & AI UCITS ETF – Acc LU1838002480 0,40% 0,40% 173 k.A. k.A. k.A. 24,81% Synthetic
Amundi Stoxx Global Artificial Int UCITS ETF C LU1861132840 0,25% 0,35% 185 k.A. k.A. k.A. 4,07% Synthetic
First Trust Cloud Computing UCITS ETF A USD Acc IE00BFD2H405 0,60% 0,60% 382 k.A. k.A. k.A. 25,32% Physical

Ein ETF auf den Nasdaq, also die amerikanische Technologiebörse, wäre natürlich auch eine Alternative. Allerdings setzen Sie damit ausschließlich auf US-Konzerne. Mit Blick auf die Risikostreuung ist das nicht optimal. Das sollten Sie bedenken. Und die Gewichtung der „Big Five“, also Apple, Amazon, Alphabet, Facebook und Microsoft, in Ihrem Depot wäre wirklich sehr hoch.

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herMoney-Tipp

Schwer zu sagen, welcher Technologie-ETF oder -Fonds am empfehlenswertesten ist. Aber klar ist: Technologie-Werte gehören in jedes Depot. Interessant könnte auch ein Gaming-ETF sein.

Weitere Top-ETFs und -Fonds finden Sie auch im Gesundheitsbereich, rund um den DAX und im Nachhaltigkeitssektor.

Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchen Sie ein Depot. Das können Sie bei Ihrer Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Depot eröffnen.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kaufen Sie nicht irgendwelche Fonds. Machen Sie sich erst Gedanken, wie Ihr Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfahren Sie hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lesen Sie es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit Ihr Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb sollten Sie einmal pro Jahr prüfen, ob Ihr Depot noch Ihrem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalten Sie einen kühlen Kopf und sitzen Sie die Kursschwankungen einfach aus. Ganz mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

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