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Technologie-Fonds und -ETFs haben immense Kurshöhen erreicht. Lohnt sich der Einstieg noch? Welche Werte sind attraktiv?

Inhalt:

Das Wichtigste in Kürze:

Die Welt wird immer digitaler. Und doch sorgen sich einige Anleger wegen der hohen Bewertungen von Aktien wie Apple, Amazon, Alphabet und Facebook.

Der beste Technologie-Fonds der letzten drei Jahre erzielte pro Jahr etwa 37 Prozent Rendite. Der beste Tech-ETF brachte es immerhin auf rund 25 Prozent.

Du kannst auch in spezielle Nischen investieren, zum Beispiel in Unternehmen aus dem Bereich „künstliche Intelligenz“ oder „Datensicherheit“.

Der Technologie gehört die Zukunft. Auch wenn es durchaus ernst zu nehmende Anzeichen für eine Überbewertung gibt, gehören Tech-ETFs oder Fonds in jedes gut diversifizierte Portfolio.

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Sind Technologie-ETFs und -Fonds auch zukünftig ein sinnvolles Investment?

The Trend is your friend. Eine beliebte Börsenweisheit, die zum Herdenverhalten aufruft: Aktien kaufen, weil sie alle kaufen. Aber gilt das auch für den Technologie-Sektor, der 2020 der Corona-Trend schlechthin war?

Einige der großen Tech-Konzerne legten 2020 sensationell zu: plus 740 Prozent bei Tesla, plus 79 Prozent bei Apple und plus 63 Prozent bei Amazon. Der Nachrichtensender CBNC berichtete vor Kurzem, dass die sieben teuersten US-amerikanischen Technologie-Unternehmen im vergangenen Jahr eine gemeinsame Marktkapitalisierung von sage und schreibe 3,4 Billionen US-Dollar erreicht haben.

Die Aktien von Apple, Amazon, Alphabet, Facebook und Microsoft führen die weltweite Börsenrallye nicht nur seit Jahren an. Viele Tech-Konzerne profitierten sogar überproportional vom „Stay-at-Home“-Faktor während der Corona-Krise. Im Homeoffice glühten die Internet-Leitungen, Konferenzen wurden über Online-Plattformen wie Zoom, Teams oder Skype abgehalten. Viele Unternehmen rüsteten auf, kauften Hardware und Software, Seminare wurden zu Webinaren. Auch mit der Familie wurde via Online-Chat kommuniziert. Eingekauft wurde immer mehr online. Und wenn uns die Langeweile gequält hat, dann wurde gestreamt und gespielt – alles online natürlich.

Aber kann das auf Dauer so weitergehen? Viele Analysten sprechen bereits von einer Tech-Blase und vergleichen den Boom mit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende.

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Tech-Aktien führen die Börsenrally seit Jahren an

Den S&P 500-Index haben die boomenden Technologie-Aktien in den vergangenen zehn Jahren jedenfalls massiv nach oben gezogen. Kein Wunder, denn dieses Börsenbarometer ist schon seit Langem ausgesprochen technologielastig. Allein auf die „Big Five“, also die fünf Technologiegiganten, entfallen inzwischen etwas mehr als 30 Prozent dieses Index. Technologie-Aktien sind der Hauptgrund dafür, dass sich die US-Leitbörse so viel besser entwickelt hat als die großen Indizes in Europa.

Langjährige Anleger*innen erinnern sich an eine ähnliche Entwicklung, die nicht gut endete. Ende der Neunzigerjahre boomten die damals noch jungen Tech-Aktien noch sehr viel stärker – bis sie ab Mitte März 2000 massiv abstürzten, gefolgt von einer dreijährigen Börsen-Baisse. Der US-Technologie-Index Nasdaq brach damals um imposante 80 Prozent ein. Aber auch der deutsche DAX-Index verlor satte 75 Prozent – ein beispielloser Crash, wie es ihn seit der Weltwirtschaftskrise 1929 nicht mehr gegeben hatte.

Was ist heute anders? Im Gegensatz zur Dotcom-Blase erwirtschaften die Tech-Konzerne heute Milliardengewinne und steigern sie Jahr für Jahr. Das ist sicher ein Faktor, der gegen die Blasen-Theorie vieler Analysten spricht. Und doch lässt sich manche Parallele nicht leugnen. So zum Beispiel die inzwischen erreichte enorme Überbewertung einiger Unternehmen: Die Börsenkurse steigen viel schneller als die Gewinne der Firmen, etwa bei den Aktien des Technologie-Index Nasdaq.

Während sich die Kurse seit 2019 verdoppelt haben, stiegen die Unternehmensgewinne der notierten Firmen nur um knapp zehn Prozent. Dadurch weisen die Nasdaq-Werte mittlerweile ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von zum Teil weit über 30 auf. Diese Aktienkennzahl setzt den Gewinn eines Unternehmens ins Verhältnis zu seinem Aktienkurs. Allgemein spricht man bei einem Wert unter 12 von einem günstigen KGV, ein hohes liegt vielleicht bei 25. Wie Anfänger Aktienkennzahlen richtig bewerten, liest du hier. So hohe Bewertungen, wie wir sie aktuell im Technologiebereich erleben, sind aber nur dann zu rechtfertigen, wenn die Konjunktur wirklich rund läuft oder zumindest bald, aber nachhaltig anspringen wird.

Langfristig nicht zu unterschätzen ist zudem, dass die Digitalisierung durch die Krise auf jeden Fall einen gigantischen Schub erhalten hat. Unternehmen und Menschen machen sich nun noch schneller fit für die Zukunft – und die ist nun mal digital.

3 Beispiele:

  • Automatisierung: Fabriken werden immer digitaler, Roboter übernehmen immer mehr Arbeiten, kommunizieren mit Menschen und sogar schon miteinander.
  • Mobilität der Zukunft: Das Thema treibt längst nicht mehr nur klassische Autobauer und ihre Zulieferer um. Autos sind schon heute kleine oder größere Computer, demnächst sollen sie sogar autonom fahren. Der Verbrennungsmotor hat auf absehbare Zeit ausgedient, Akku oder Wasserstoff werden ihn wohl ablösen.
  • Smart City: Wie leben wir künftig? Unsere Städte werden ebenfalls immer digitaler und stärker vernetzt sein.

Diese wenigen Beispiele zeigen, welche Bedeutung Technologie schon heute hat und wie wichtig sie in Zukunft noch werden wird. Für Anleger gilt aber eben auch: Augen auf, denn: The trend is not always your friend!

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10 weltweit anlegende Technologie-Fonds im Vergleich

Gut möglich, dass die großen Tech-Aktien zu schnell gestiegen sind. Mittlerweile sind viele von ihnen mehr als sportlich bewertet, mit anderen Worten: ziemlich teuer.

Rücksetzer aufgrund von Gewinnmitnahmen oder einem Rückgang der Konjunktur sind jederzeit möglich. Den Technologie-Trend deshalb vollständig zu ignorieren, kann aber sicher nicht die Lösung sein. Wie immer bei der Geldanlage gilt es, das Risiko möglichst breit zu streuen – über viele Einzeltitel, Branchen, Länder und Kontinente. Das geht am besten mit aktiv gemanagten Investmentfonds und börsennotierten Indexfonds. Sie investieren in dutzende oder hunderte Einzelunternehmen. Wer auf Tech setzen will, hat dabei die Qual der Wahl: Es gibt nahezu unzählige Fonds und ETFs.

Das Analysehaus Morningstar hat deshalb für herMoney eine Auswahl getroffen und sich dabei auf Fonds und ETFs konzentriert, die global investieren und ein Volumen von mindestens 100 Millionen Euro aufweisen. Die Größe eines Fonds mag für Anleger*innen auf den ersten Blick irrelevant sein. Da sich kleinere Produkte für die Fondsgesellschaften und ETF-Anbieter aber nicht lohnen, kann es leicht passieren, dass sie diese Produkte schließen. Anleger*innen bekommen dann zwar ihr Geld zurück, müssen sich aber um eine Alternative kümmern. Alles Gründe, lieber auf größere Fonds und ETFs zu setzen.

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Fonds ISIN Mgmt. Fee Laufende Kosten TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
BGF World Technology A2 USD LU0210536867 1,50% 1,81% 8763 23,05 37,30% -24,57% 62,85%

 

Allianz Global Artfcl Intlgc AT USD LU1548497426 2,05% 2,11% 7020 27,86% 34,68% -29,56% 81,84%
AB International Tech A Acc LU0060230025 2,00% 2,16% 1091 22,93% 31,99% -28,39% 52,94%

Fonds ISIN Mgmt. Fee Lfd. Kosten TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
Franklin Technology A Acc USD LU0109392836

 

1,00%

 

1,81% 6732 23,04% 29,45% -25,96% 41,33%
Polar Capital Global Tech R Inc IE00B433M743

 

1,50% 1,63% 7519 20,97% 29,12% -22,89% 38,56%
T. Rowe Price Glb Tech Eq A USD LU1244139660

 

1,75% 1,87

%

1236 23,62% 25,82% -25,11% 52,98%

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Fonds ISIN Mgmt. Fee Lfd. Kosten TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
Fidelity Global Technology A-Acc-USD LU1046421795

 

1,50%

 

1,89%

 

9720 22,02% 25,59% -28,18% 29,40%
PrivilEdge Fidelity Tech USD PA LU1390458310 1,10% 1,91

%

351 21,76% 25,56 % -30,54% 29,07%
Janus Henderson Glb Tech&Inno A2 USD IE0009356076

 

1,25% 2,45% 374 21,58% 25,44% -26,10% 28,47%
Threadneedle (Lux) Global Tech AU USD LU0444971666

 

1,65% 1,95% 411 25,19% 25,22% -34,60% 30,31%

Legende: Mgmt. Fee = Management-Gebühr, TNA = Volumen, Vola 36M = Schwankungen innerhalb der letzten 3 Jahre, Performance 3Y p.a. = Rendite pro Jahr (Durchschnittswert der letzten 3 Jahre), Max. Verl. 6M-36M = maximaler Verlust

Quelle: Morningstar, 24.01.2021

Für die Platzierung in der Tabelle ist die Kursentwicklung in den vergangenen drei Jahren entscheidend. Die Volatilität (kurz: Vola) – Börsendeutsch für Schwankung – zeigt, wie stark das Auf und Ab bei einem Fonds in den vergangenen drei Jahren war.

Aufschlussreich ist dabei auch der Blick auf den maximalen Verlust. Wie üblich sind die Investmentfonds teurer (TER) als die ETFs, soll heißen: Die jährlichen Gebühren sind höher. Bei einem aktiv gemanagten Fonds kümmert sich schließlich ein Fondsmanager und sein Team um die Aktienauswahl, während der ETF stur einen Index nachbildet.

Und wie die Tabelle zeigt, sind einige dabei ausgesprochen erfolgreich. Gerade weil der Technologie-Boom von vielen Analysten aktuell kritisch beäugt wird, kann ein aktiv gemanagter Fonds mit einem (krisen-)erfahrenen Fondsmanager die bessere Wahl sein.

Technologie-Fonds setzen größtenteils auf die USA

Ein Technologie-Fonds von Blackrock, nämlich der BGF World Technology, schneidet mit einem Kursplus von durchschnittlich etwa 37 Prozent pro Jahr am besten ab. Wie bei den meisten Technologie-Fonds ist der Anteil europäischer Aktien gering und der US-Anteil sehr hoch: Etwa 62 Prozent des Fondsvermögens sind in den USA investiert. Der Rest entfällt auf Schwellen- und Industrieländer in Asien. Europa macht bei diesem Technologie-Fonds lediglich 6,04 Prozent aus. Wenig überraschend: Die beiden größten Positionen sind Apple und Microsoft, gefolgt von Tesla und Amazon.

„Themen- und Sektor-Fonds/ und -ETFs sind keine Kern-Investments, allenfalls Beimischungen“, bremst Ali Masarwah, Chefredakteur bei Morningstar, vor diesem Hintergrund. Mit einem gut diversifizierten Portfolio könne man zwar durchaus in Themen und Trends investieren, die man für erfolgversprechend hält. „Warum nicht, Investieren soll ja auch Spaß machen“, so Masarwah. Seine Empfehlung für Technologie-Fans: “Investoren müssen aber auch beachten, dass solche Fonds Überschneidungen zu Standardwerte-Portfolios aufweisen.”

Als Beispiel nennt er die Apple-Aktie, die genau wie im Blackrock-Fonds in vielen Tech-Fonds und -ETFs sehr hoch gewichtet ist, aber eben auch in Welt-Indizes wie dem MSCI World oder US-Indizes wie dem S&P 500 und dem Nasdaq-Index. Auf diese Weise können sogenannte Klumpenrisiken entstehen, sprich eine ungesund hohe Gewichtung im Portfolio. Mehr über Klumpenrisiken und andere Geldanlage-Fallen kannst du hier nachlesen.

Megatrend „künstliche Intelligenz“: Interessante Technologie-Fonds

Den zweiten Platz im Bereich „aktiv gemanagte Fonds“ belegt der Allianz GI Artificial Intelligence. Wie der Name schon sagt, setzt das Fondsmanagement auf den Megatrend künstliche Intelligenz (KI). Der Fonds hat in den vergangenen drei Jahren im Schnitt knapp 35 Prozent pro Jahr zugelegt.

Schauen wir uns den Fonds näher an, so fällt auf, dass auch KI ein eher amerikanisches Thema ist. Stolze 92 Prozent des Anlegergelds sind an der Wall Street investiert. Auch dieser Technologie-Fonds ist also sehr USA-lastig. Mit Blick auf die Einzelwerte unterscheidet sich das Portfolio allerdings deutlich von anderen Technologie-Fonds. Neben einem Aktien-Riesen wie Tesla führen eher unbekannte Unternehmen wie Roku, Snap und Slack Technologies die Liste an. Weitere KI-ETFs- und Fonds findest du hier.

Gerade bei solchen Themen-Investments ist aber auch Vorsicht geboten. Ali Masarwah betont, dass es sich hier oft um Portfolios mit vielen Nebenwerten handelt. Gemeint sind solche Unternehmen mit mittlerer bis nur geringer Marktkapitalisierung, die oftmals sehr konzentrierte Geschäftsmodelle aufweisen und zusätzlich nicht besonders liquide und damit krisenanfälliger sind.

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Welche Technologie-ETF könnten sich 2021 lohnen?

Wer lieber auf ETFs setzten möchte, hat ebenfalls eine große Auswahl. Der Branchenindex MSCI World Technologie ist sehr bekannt und entsprechend weit verbreitet. Viele ETFs wie etwa jene von Lyxor, Xtrackers und SPDR bilden ihn ab.

Viele weitere Emittenten bieten sogenannte Themen-ETFs an. Auch hier gilt natürlich, dass sie allenfalls als Beimischung im Depot dienen sollten. Ein Beispiel ist das Thema Datensicherheit, dem in einer immer digitaler werdenden Welt eine besondere Bedeutung zukommt. Hier wäre ein ETF auf das Thema „Cyber Security“ spannend. Aber auch „Automation & Robotics“, „Robotics & AI“ (AI steht für Artificial Intelligence, übersetzt: künstliche Intelligenz) oder „Cloud Computing“ bilden diesen Trend ab – mit jeweils etwas anderen Schwerpunkten

Technologie-ETF-Vergleich 2021:

Fonds ISIN Lfd. Kosten TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
L&G Cyber Security ETF IE00BYPLS672 0,75 2010 23,79% 25,21

 

-29,00% 25,22%
Xtrackers MSCI Wld Info Tech ETF 1C IE00BM67HT60 0,25% 1586 22,19% 24,67% -29,43% 23,42%
SPDR® MSCI World Technology ETF USD Acc IE00BYTRRD19 0,30% 317 22,35% 24,58% -29,41% 23,18%
Fonds ISIN Lfd. Kosten TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
iShares Digitalisation ETF USD Acc IE00BYZK4883 0,40 1137 22,16% 17,74% -33,70% 25,40%
iShares Automation&Robotics ETF USD Acc IE00BYZK4552

 

0,40

 

3334 23,14% 15,02% -33,32% 26,64%
L&G ROBO Global Rbtc and Atmtn ETF IE00BMW3QX54 0,80% 1177 23,92% 14,32% -31,67% 37,63%

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Fonds ISIN Lfd. Kosten TNA (Mill. EUR) Vola 36M Performance 3Y p.a. Max. Verl. 6M-36M Performance 12M
iShares Digital Security ETF USD Acc IE00BG0J4C88

 

0,40% 1100 k.A. k.A. k.A. 15,48

%

Xtrackers Artfcl Intlgc&Big Data ETF 1C IE00BGV5VN51

 

0,35% 126 k.A. k.A. k.A. 26,09

%

WisdomTree Artificial Intlgc ETF USD Acc IE00BDVPNG13

 

0,40% 253 k.A. k.A. k.A. 61,09

%

First Trust Cloud Computing ETF A USD IE00BFD2H405

 

0,60% 447 k.A. k.A. k.A. 36,69

%

Legende: Lfd. Kosten = Laufende Kosten, TNA = Volumen, Vola 36M = Schwankungen innerhalb der letzten 3 Jahre, Performance 3Y p.a. = Rendite pro Jahr (Durchschnittswert der letzten 3 Jahre), Max. Verl. 6M-36M = maximaler Verlust.

Quelle: Morningstar, 24.01.2021

Technologie lässt sich aus unserem Leben nicht mehr wegdenken. Und auch, wenn es durchaus ernst zu nehmende Anzeichen für eine Überbewertung einzelner Börsentitel gibt, sollten sich Anleger*innen dem Trend nicht vollkommen verschließen. In ein breit gestreutes Portfolio gehören am Ende auch Technologiewerte.

herMoney-Tipp

Interessant könnte auch ein Gaming-ETF sein. Weitere Top-ETFs und -Fonds findest du auch im Gesundheitsbereich, rund um den DAX und im Nachhaltigkeitssektor.

Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchen Sie ein Depot. Das können Sie bei Ihrer Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Im herMoney Depotvergleich erfährst du, welches das richtige sein könnte.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kaufen Sie nicht irgendwelche Fonds. Machen Sie sich erst Gedanken, wie Ihr Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfahren Sie hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lesen Sie es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit Ihr Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb sollten Sie einmal pro Jahr prüfen, ob Ihr Depot noch Ihrem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu lesen Sie hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalten Sie einen kühlen Kopf und sitzen Sie die Kursschwankungen einfach aus. Ganz mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

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