Das Berkshire-Hathaway-Portfolio des legendären Warren Buffett im Check

Titelbild von Das Berkshire-Hathaway-Portfolio des legendären Warren Buffett im Check

Profilbild von

28. November 2023

 

Der Starinvestor Warren Buffet ist für sein gutes Händchen bei der Aktienauswahl bekannt. Was kauft und verkauft er gerade?

Inhalt

Warren Buffets Portfolio 2023: Das Wichtigste im Überblick

Warren Buffets Ansatz ist nicht auf schnelle Renditen durch riskante Investments, sondern langfristige Dividendenausschüttungen solider Firmen ausgelegt.

Die wichtigste Position in Warren Buffets Portfolio ist Apple. Die Aktien machen in der Tat 51 % des Berkshire-Portfolios aus.

Weit dahinter kommen Bank of America (8,51 %), American Express (7,59 %) und Coca-Cola (6,2 %).

Warum sich ein Blick auf das Portfolio Warren Buffets lohnen kann

Wenn sich am Aktiendepot der US-Firma Berkshire Hathaway etwas ändert, ist das den großen Finanznachrichten-Portalen und Zeitungen oft eine Meldung wert. „Berkshire verkauft einige HP-Aktien“ hieß es zum Beispiel vor kurzem. Warum das von Interesse ist? Weil Berkshire die Firma von Warren Buffett ist, dem erfolgreichsten Investor der Welt. Die Aktie seiner Firma ist die teuerste der Welt und kostet 490.000 Euro je Einheit.

AnlegerInnen weltweit verfolgen mit Argusaugen, welche Aktien Warren Buffett für Berkshire ins Portfolio nimmt und was er verkauft. Immerhin hat der heute 93-Jährige mit Beteiligungen ein Milliardenvermögen aufgebaut. Über viele Jahrzehnte hat er immer wieder bewiesen, dass er ein Händchen für Unternehmen hat, mit denen viel Geld zu verdienen ist. Die Aktienbestände sind allerdings nur der kleinere Teil des gigantischen Portfolios von Berkshire Hethaway. Denn Buffetts Holding ist vor allem direkt an Unternehmen beteiligt.

Was gehört alles Warren Buffett?

Rund 145 Firmen gehören mehrheitlich zu Berkshire, darunter Möbelhäuser, Lebensmittelfirmen, Fast-Food-Ketten, Industriekonzerne, eine gigantische Versorgersparte, eine Eisenbahnlinie, ein riesiges Versicherungs- und Rückversicherungsimperium und vieles mehr. Diese Firmen werden aber nicht oder nicht mehr an der Börse gehandelt – PrivatanlegerInnen können also keine Beteiligungen kaufen.

Wie können AnlegerInnen Warren Buffetts Portfolio nachvollziehen?

Anders der Aktienbestand: Hier hat Berkshire Minderheitsbeteiligungen und es gibt in der Regel einen hohen Free-Float, also Aktien an der Börse. Während Buffett seine Tochterfirmen so gut wie immer dauerhaft behält, ist im Berkshire-Aktien-Portfolio ständig was los: Buffett kauft neu oder zu und trennt sich auch von Anteilen. Theoretisch können PrivatanlegerInnen seine Trades nachvollziehen – sofern sie meldepflichtig sind und daher bekannt werden.

Denn Berkshire selber hält sich mit Mitteilungen zurück. Das Portfolio ist dennoch bekannt ­– zumindest die großen Positionen mit etwas zeitlicher Verzögerung. Denn die müssen an die amerikanische Aufsichtsbehörde SEC gemeldet werden und werden so öffentlich. Viele Websites wie die deutschsprachige Stockcicle oder die englischsprachige hedgefollow bereiten die Daten auf.

Der Haken an den SEC-Daten: In der Regel werden sie erst 2 Monate nach der Meldung zum Quartalsende veröffentlicht. Zwischenzeitliche Käufe oder Verkäufe im Buffett-Portfolio sind allerdings ebenfalls oft so groß, dass sie meldepflichtig sind und werden dann meist von Medien und Finanzdiensten nachvollzogen.

Hier erfahrt ihr mehr über Warren Buffet:

Risiko & Chancen: Fast nur US-Aktien im Berkshire-Hethaway-Portfolio

Schon der erste Blick auf das Berkshire-Portfolio dürfte allen Aktien-TheoretikerInnen die Haare zu Berge stehe lassen. Denn Diversifikation oder Risikoaufteilung gibt es bei Buffett nicht. So gut wie alle Beteiligungen sind aus den USA – unter den größten 30 Positionen ist kein einziges Unternehmen aus einem anderen Land. Und eine einzelne Aktie – Apple– macht mehr als 50 Prozent des Portfolios aus. Das liegt an der sehr konsequenten Investmentmethode Buffetts.

Welche Strategie hat Warren Buffett?

Warren Buffet sieht jeden Aktienkauf so an, als wäre dies der einzige Deal, den er je gemacht hätte. Wichtigstes Kriterium ist dabei das Geschäftsmodell des Unternehmens: eine Tätigkeit, mit der eine Firma dauerhaft Gewinne erzielen kann. Oft kommen Berkshire-Hethaway-Beteiligungen aus traditionellen Branchen.

Viele aus dem Bereich „Konsumgüter“ oder „Einzelhandel“. Oder aus der Finanzindustrie: Versicherungen und Banken machen einen großen Teil der direkten Beteiligungen und Aktienpakete aus.

Mehr dazu: Die Strategie von Warren Buffett: So funktioniert Value-Investing

Wie Warren Buffet Aktien für sein Depot auswählt

Schutz vor Konkurrenz

Buffett achtet darauf, dass das Geschäftsmodell mit einem „Burggraben“ vor unliebsamer Konkurrenz geschützt ist. Das kann ein starker Markenname sein, wie bei seiner Lieblingsaktie Coca-Cola oder dem iPhone-Hersteller Apple. Oder eine starke Stellung im Markt, wie bei einigen Banken. Möglich ist auch ein Schutz vor neuer Konkurrenz durch einen extrem hohen Kapitalbedarf, wie zum Beispiel bei einer Eisenbahnlinie.

Technologischer Vorsprung ist dagegen kaum ein Kriterium. Buffett traut sich in vielen Bereichen kein Urteil darüber zu, wohin die Innovationsreise geht und ob ein vermeidlicher Vorsprung nicht morgen schon obsolet ist.

Solide Finanzlage

Wer sich für Buffett-Aktien interessiert, kann also kein neues Tesla oder Amazon im Frühstadium erwarten. Auch weil Buffett Wert darauflegt, dass das Unternehmen finanziell so solide aufgestellt ist, dass es die nächste Flaute sicher überstehen wird.

Etablierte Unternehmen

Die Shooting-Stars der Börse – Growth-Aktien genannt – sind dagegen oft noch jung, verdienen noch kein Geld und sind hoch verschuldet. Viele von ihnen überleben die neueste technische Wende oder den ersten finanziellen Schlag nicht.

Günstiger Preis

Wenn Buffett ein Unternehmen mit einem für ihn attraktiven Geschäftsmodell und soliden Finanzen gefunden hat, bleibt ein letztes Kriterium: der Preis, den er für einen Unternehmensanteil bezahlen muss.

Er rechnet aus, wie viel eine Aktie kosten darf, um eine festgelegte Rendite mit den Unternehmensgewinnen zu erzielen. Und kauft, wenn der Kurs um eine „Sicherheitsmarge“ unter diesem Preis liegt.

Und das ist der Haken an der Idee, Buffetts Investments einfach nachzuvollziehen. Denn wenn der Altmeister ein Unternehmen kauft und quasi mit einem „Buffett-Sigel“ adelt, steigt in der Regel der Kurs. Manchmal sind die Aktien dann nicht mehr attraktiv. Eine genauere Analyse kann dennoch lohnen – auch Buffett selber behält seine Aktien natürlich im Blick und kauft immer wieder auch zu höheren Kursen nach. Deutlicher ist das Signal allerdings, wenn Buffett Aktien abstößt.

Welche Aktien hat Warren Buffet aktuell verkauft?

Zuletzt hat Buffet immer wieder Aktien des Computerherstellers HP verkauft. Dabei kann es ihm nicht um die Erlöse gehen: Berkshire hat Unmengen an Cash. Derzeit sind es rund 160 Milliarden US-Dollar. Verkäufe von Berkshire sind ein klares Signal, dass ein Unternehmen Buffetts Erwartungen nicht erfüllt hat.

Finanzberatung gesucht? Eine Finanzberaterin in deiner Nähe findest du hier

Das aktuelle Warren-Buffet-Portfolio im Detail (2023)

Platz 1: Apple

Ganz anders bei Apple. Hier stockt Buffett seine Anteile ständig auf. Mehr als die Hälfte des Berkshire-Portfolios machen Apple-Aktien inzwischen aus, gigantische knapp 180 Milliarden US-Dollar ist Buffetts Apple-Paket wert. Für Buffett ist die iPhone-Firma „ein besseres Unternehmen als jedes andere, das wir besitzen“.

Weil das Design und die Benutzeroberfläche der Computer, Laptops und Co leicht anders sind als bei anderer Hardware, neigen die KundInnen zur Treue: Wer ein iPhone besitzt, landet irgendwann auch beim iMac oder iPad und nutzt die Online-Dienste des Unternehmens. Ein tiefer Burggraben, der höhere Margen erlaubt.

Als Buffett 2016 erstmals in Apple investierte, war das Erstaunen groß: Berkshire und Tech-Investments? Doch ganz offensichtlich hält der Starinvestor das Geschäft mit Smartphones und Computern inzwischen für technisch ausgereift. Ein Szenario, in dem eine Firma durch neue Entwicklungen der Konkurrenz in die Bredouille gerät, ist somit nicht wahrscheinlicher als in anderen Branchen auch.

„Das bessere Unternehmen als jedes andere“ hat allerdings seinen Preis. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von fast 30 ist Apple sehr teuer. Zum Vergleich: Im Durschnitt müssen AnlegerInnen für alle Dax-Aktien weniger als das 13-Fache des Jahresgewinns bezahlen. Und es waren vor allem die jüngsten Kursrückgänge der Apple-Aktie, die für hohe Verluste im Berkshires Aktiendepot im dritten Quartal 2023 gesorgt haben.

Insgesamt ist die Berkshire-Bilanz für das Papier aber hervorragend: Laut „Hedge-Follow“ hat die Aktie im Vergleich zum Durchschnittkaufpreis von Berkshire mehr als 370 Prozent zugelegt.

Platz 2 bis 4: Bank of America, American Express & Coca-Cola

Gegenüber Apple wirken alle anderen Investitionen im Buffett-Portfolio eher klein, dabei geht es hier ebenfalls um Milliardeninvestments – zumindest für die ersten 23 Positionen.

Auf Platz 2, 3 und 4 sind sehr alte Favoriten Buffetts: Ein Aktienpaket der Bank of America gehört seit 2011 zu Berkshire. Papiere des Finanzdienstleisters American Express kaufte Buffett erstmals 1963 und Aktien der Brausefirma Coca-Cola im Jahr 1988.

Alle drei Aktienbestände sind seit einiger Zeit unverändert. Und haben Buffett vor allem eines beschert: Unmengen an Dividenden, die er dann wieder gut investieren konnte. Denn Buffett spekuliert nicht auf Kurssteigerungen, nach denen er seine Unternehmen wiederverkauft. Er ist in erster Linie auf die Gewinnbeteiligung als Anteilseigner aus.

Platz 5 & 6: Chevron & Occidental Petrolium

Die Beteiligung an Chevron – dem Ölgiganten aus den USA und Nummer 5 im Portfolio – ist dagegen relativ neu. Diese Aktie tauchte im ersten Quartal 2021 erstmals im Berkshire-Portfolio auf und bescherte dem Starinvestor rund 10 Prozent plus. In letzter Zeit hat Buffett die Position aber verringert. Aufgestockt dagegen hat er sein Engagement beim Konkurrenten Occidental Petrolium, dessen Kurs sich auch doppelt so gut entwickelt hat und der den Platz 6 im Portfolio einnimmt.

Platz 7: Kraft Foods

Platz 7 belegt ein Unternehmen, das Buffett wenig Freude bereiten dürfte. Gemeinsam mit

dem Finanzinvestor 3G übernahm er 2013 die Firma Heinz. Ein Lebensmittelgigant, der das legendäre Ketchup, aber auch rund 150 andere Produkte herstellt. Berkshire steuert knapp 13 Milliarden Dollar bei.

Zwei Jahre später fusionierte 3G Heinz mit dem Branchenriesen Kraft Foods. Berkshire steckte noch einmal einige Milliarden in den Konzern – doch seither ging es mit dem Kurs lange bergab und in jüngster Zeit eher seitwärts. Fast 60 Prozent hat der Kurs seit Buffetts Investment nachgegeben. Ein Trost dürfte die relativ hohe Dividende sein, die das Unternehmen ausschüttet.

Platz 8 bis 10: Moodys, Davita & Verisign

Mehr Freude macht Platz 8 der Liste: Die Aktie der Ratingagentur Moodys entwickelte sich prächtig und bescherte Berkshire einen Buchgewinn von rund 500 Prozent. Dialysedienstleister Davita belegt Rang 9 und der Internet-Infrastruktur-Dienstleister Verisign Platz 10.

Auffallend ist der inzwischen recht hohe Anteil an „neuen“ Branchen unter den größten 30 Positionen im Berkshire-Portfolio – auch ohne die Berücksichtigung von Apple. Neben Verisign, Nu Holdings (Platz 25), Activision Blizzard (Platz 22), Snowflake (Platz 23) verdient natürlich auch Amazon (Platz 20) sein Geld überwiegend im Internet. Beim Online-Handelsprimus ist Buffett derzeit mit rund 1,4 Milliarden US-Dollar investiert. Ein klares Signal: Buffetts Methode funktioniert eben auch für Geschäftsmodelle der virtuellen Welt.

Die 30 aktuell größten Positionen im Berkshire-Hethaway-Portfolio (2023)

Name Land  Branche Anteil am  Berkshire Portfolio1 Wert des Anteils1 Kursgewinn/ -verlust für  Berkshire in %1 Dividenden-rendite 2023e 2
1 Apple USA Hardware, Dienste 51,00% $ 177,59 Mrd + 370 0,553
2 Bank of America USA Bank 8,51% $ 29,63 Mrd + 7 3,33
3 American Express USA Bezahldienste 7,59% $ 26,41 Mrd + 117 1,58
4 Coca Cola USA Getränkehersteller 6,92% $ 24,09 Mrd + 40,8 3,19
5 Chevron USA Öl und Gas 5,56% $ 19,37 Mrd + 10,8 4,25
6 Occidental Pet. USA Öl und Gas 4,10% $ 14,33 Mrd + 22,3 1,14
7 Kraft Heinz USA Nahrungsmittel 3,32% $ 11,56 Mrd – 57 4,85
8 Moody’s USA Ratingagentur 2,46% $ 8,58 Mrd + 503 0,81
9 Davita USA Dialyse 1,04% $ 3,63 Mrd + 37 0,00
10 Verisign USA Internet-Infrastruktur 0,83% $ 2,90 Mrd + 340 0,00
11 HP USA Computer Hardware 0,76% $ 2,63 Mrd – 23 4,053
12 Citigroup USA Bank 0,73% $ 2,54 Mrd – 26 4,74
13 Kroger USA Einzelhandel 0,67% $ 2,35 Mrd + 36 2,26
14 Visa USA Bezahldienste 0,57% $ 1,97 Mrd + 388 0,863
15 Mastercard USA Bezahldienste 0,45% $ 1,57 Mrd + 546 0,58
16 Aon Plc USA Beratung 0,43% $ 1,50 Mrd + 51 0,72
17 Paramount Global USA Medien 0,43% $ 1,49 Mrd – 62 3,23
18 Liberty Media (C) USA Medien 0,41% $ 1,41 Mrd – 25 0
19 Charter Comm. USA Breitbandnetzwerke 0,40% $ 1,41 Mrd + 151 0
20 Amazon USA Versandhandel 0,40% $ 1,38 Mrd + 73 0
21 Capital One USA Bank 0,39% $ 1,36 Mrd + 9 2,31
22 Activision Blizzard USA Video- und Onlinespiele 0,35% $ 1,24 Mrd + 29 0,664
23 Snowflake USA Cloud-Datenspeicher 0,31% $ 1,08 Mrd – 25 0
24 General Motors USA Automobil 0,24% $ 848,32  Mio – 19 1,55
25 Nu Holdings USA Digitale Bankplattform 0,24% $ 845,17  Mio – 9 0
26 Ally Financial USA Finanzdienstleistung 0,22% $ 783,29  Mio – 37 4,61
27 T-Mobile US USA Telekom 0,21% $ 728,11  Mio + 26 0,36
28 D.R. Horton USA Bau 0,21% $ 726,45  Mio + 12 0,74
29 Liberty Media USA Medien 0,19% $ 663,01  Mio – 35 0
30 Markel Group Inc USA Versicherung 0,19% $ 652,39  Mio – 1 0

Stand: 11.11.2023

1: Quelle: hedgefollow.com

2: Quelle: Onvista.de

3: erwartet, Geschäftsjahr 23/24

4: 2022, Quelle: Börse.de

herMoney Tipp

Einen Berkshire-Hethaway-ETF, der das gesamte Warren-Buffet-Portfolio abdeckt, gibt es nicht. Wer sich an Warren Buffets Depot orientieren möchte, muss gezielt einzelne Aktien auswählen. Aber wichtig zu wissen ist, dass auch ein Starinvestor keine Empfehlung abgeben kann und nicht mit jedem Investment einen Treffer landet. Wie bei jedem Aktienkauf ist es wichtig, die Aktienkennzahlen genau zu vergleichen und sich selbst ein Bild zu machen. Wer das nicht möchte, könnte auch Value-ETFs ins Auge fassen. Mit diesem Investment verfolgen AnlegerInnen dieselbe Strategie wie Warren Buffet – nämlich Value-Investing.

Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchst du ein Depot. Das kannst du dir bei deiner Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Im herMoney Depotvergleich erfährst du, welches das richtige sein könnte.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kauf nicht irgendwelche Fonds. Mach dir erst Gedanken, wie dein Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfährst du hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lies es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit dein Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb solltest du einmal pro Jahr prüfen, ob dein Depot noch deinem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu findest du hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalte einen kühlen Kopf und sitze die Kursschwankungen einfach aus. Ganz Mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

Profilbild von

Antonie Klotz und Gisela Baur sind Mitgründerinnen von finanzjournalisten.de. Die ehemaligen Ressorleiterinnen beim Anlegermagazin Börse Online sind erfahrene Börsenexpertinnen und schreiben unter anderem gemeinsam Bücher zum Thema Geldanlage für die Stiftung Warentest. Bild: © Tanja Kirschbaum