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Die Zinsen steigen weltweit. Aber was bedeutet das eigentlich? Und womit müssen Sparerinnen rechnen?

Inhalt

Zinsentwicklung 2022

Was sind Zinsen?

Zinsprognosen für Kredite & Geldanlagen

Tipps für Zinsen bei Baukrediten

Prognosen für die Zinsentwicklung: Das Wichtigste in Kürze

Im Juli 2022 steigen die Zinsen in Europa um 0,25 Prozent, ab September eventuell um weitere 0,5 Prozent. Die amerikanische FED hat ihre Zinsen bereits um satt 1,75 Prozent erhöht.

Ende des Jahres 2022 könnten die Zinsen für Darlehen bei 3,5 bis 4 Prozent liegen. Zinsen für Bundesanleihen könnten sich bei 2 bis 3 Prozent einpendeln.

Prognosen für die weitere Zinsentwicklung, etwa für die Jahre 2025 oder 2030, sind schwierig und aus unserer Sicht nicht seriös. Auch Experten wissen nicht, wie der Zins in ein paar Jahren ausfallen wird.

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Bei den Zinsen geht’s aktuell so richtig rund. Erstmals seit 2016 steigen sie wieder. Kein Wunder, dass sich viele MarktteilnehmerInnen mit der aktuellen Zinslage beschäftigen und sich fragen: Was bedeuten die Zinssteigerungen für mich? Und wie wirkt sich die Zinsentwicklung auf meinen Immobilienkredit oder meine Baufinanzierung aus?

Zinsentwicklung 2022: Im Juli steigen die Zinsen in Europa um 0,25 Prozent!

Die Zinsentwicklung ist eine der wichtigsten volkswirtschaftlichen Größen überhaupt, denn aus ihr leitet sich vieles ab. Die Wachstumsperspektiven der realen Wirtschaft, die Wechselkurse zwischen den Währungen, die Aussichten auf den Renten-, Aktien- und Immobilienmärkten: Der Zins scheint einfach alles in der Wirtschaft zu beeinflussen.

Sobald eine Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) oder der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (FED) bevorsteht, scheinen alle Akteure des Finanzmarktes unruhig zu werden. Jeder noch so kleine Hinweis der Zentralbanker wird bewertet. Schon im Vorfeld veröffentlichen Banken ihre Meinung darüber, wohin der Zins eventuell gehen könnte und was die Notenbanker vielleicht verkünden könnten.

So auch aktuell. Die FED hat ihre Zinsen in diesem Jahr bereits ordentlich erhöht – auf 1,75 Prozent. Die EZB plant den ersten Zinsschritt für Juli. Es wäre die erste Anhebung des EZB-Leitzinses seit 2011. Zunächst sollen die Zinsen um einen Viertelprozentpunkt steigen. Eine stärkere Erhöhung soll dann im September folgen, falls der Inflationsdruck bis dahin nicht sinkt. Nämlich um 0,5 Prozent!

Was dieser Zinsverlauf für deine Geldanlage bedeutet, erklären wir im Podcast:

Was sind „Zinsen“ eigentlich?

Doch was genau ist der Zins überhaupt? Einfach ausgedrückt sind Zinsen der Preis für geliehenes Geld. Wenn ich mir von der Bank Geld leihe, muss ich einen Preis dafür zahlen. Andersherum verhält es sich, wenn ich Geld auf ein Spar- oder Termingeldkonto einzahle – dann leihe ich meiner Bank Geld. Die Bank kann dann damit arbeiten. Als „Belohnung“ dafür, dass ich das Geld nicht jetzt ausgebe, sondern es eine Zeit lang meiner Bank überlasse, erhalte ich Zinsen.

Der Zinssatz ist der Prozentsatz, den man aufs Jahr gerechnet erhält. Je höher er ist, desto lieber überlasse ich meiner Bank das Geld, denn mit höherem Zinssatz wird ja die Belohnung attraktiver. Womöglich bin ich bei besonders hohen Zinsen eine Zeit lang auch gern besonders zurückhaltend beim Shoppen und überlasse meiner Bank etwas mehr Geld. Dann kann meine Bank mit mehr Geld arbeiten, es beispielsweise an Unternehmen in der Region verleihen – natürlich ebenfalls gegen Zinsen.

Aber Zins ist nicht immer gleich Zins. Um das durchaus komplexe Thema etwas besser zu durchblicken, solltest du verschiedene Zinsarten unterscheiden können:

Leitzins der EZB

Die Lenker des Zinses sind die Zentralbanken. Sie wollen damit bestimmte geld- oder wirtschaftspolitische Ziele erreichen. Hauptziel der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank EZB ist die Preisstabilität. Darunter versteht sie eine „gesunde“ Inflationsrate von etwas unter 2 Prozent.

Dazu hat die EZB verschiedene Instrumente. Das wichtigste: Sie legt den Leitzins fest, also den Zinssatz, zu dem sich Banken bei der EZB Geld leihen können. Der ist sozusagen der „Einkaufszinssatz“ der Banken. Er beeinflusst den Satz, zu dem Banken ihren KundInnen Kredite geben können. Erhöht die EZB den Leitzins, geben die Geschäftsbanken das in der Regel unmittelbar an ihre KundInnen weiter. Das bedeutet für Unternehmen und für dich als Privatperson, dass sich die Aufnahme eines Kredits verteuert. So möchte die Zentralbank dafür sorgen, dass weniger Kredite vergeben werden. Umgekehrt sieht es im Falle einer Zinssenkung aus.

Eine Veränderung des Leitzinses durch die Zentralbank nach oben oder unten hat immer eine weitreichende geldpolitische Signalwirkung. Seit 10. März 2016 liegt der Leitzins (in dem Fall der sogenannte „Hauptrefinanzierungszins“) in Euroland bei 0 Prozent, ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Ziel eines besonders niedrigen Zinssatzes ist es, in eher schleppenden Konjunkturphasen den Konsum anzukurbeln. Doch langsam wendet sich das Blatt und die Zentralbanken heben die Zinsen wieder an. Das hat dann mehr oder weniger große Auswirkungen auf die folgenden Zinsarten.

Kreditzinsen / Sollzinsen

Darunter fällt jegliche Art von Nettozins, den du für einen Kredit oder ein Darlehen zahlst. In der Regel hängt die Höhe dieses Sollzinses von der Laufzeit, der Bonität, der Kreditsumme und dem Leitzins der EZB ab. Hinzu können weitere Kosten wie Bearbeitungsgebühren kommen.

Effektivzinssatz bei Krediten

Wenn du einen Kredit abschließen und wissen möchtest, wie hoch die Zinsen inklusive Nebenkosten sind, schau auf den Effektivzinssatz. Er hängt eng mit dem Sollzins zusammen, enthält aber alle Nebenkosten. Entsprechend ist der Effektivzins höher als der Sollzins und zeigt an, wie viel dein Kredit im Jahr tatsächlich kostet. Den Effektivzinssatz solltest du auch dann heranziehen, wenn du Angebote verschiedener Banken vergleichst.

Guthabenzinsen / Einlagenzins auf dem Sparkonto

Wenn du Geld auf deinem Tages- oder Festgeldkonto liegen hast, erhältst du dafür Guthabenzinsen. Die Höhe dieser Zinsen hängt unter anderem maßgeblich vom allgemeinen Zinsniveau, der Höhe der Einlage und der Laufzeit des Sparkontos ab.

Realzins mit Berücksichtigung der Inflation

Bei allen Zinssätzen handelt es sich um Nominalzinssätze. Das bedeutet, dass die Inflation, also die Entwertung deines Geldes, hier noch nicht berücksichtigt wurde. Um den Realzins zu ermitteln, wird die Inflationsrate vom nominalen Zins abgezogen. Das solltest du besonders bei Guthabenzinsen auf dem Tages- und Festgeldkonto immer bedenken.

Kapitalmarktzins bei Staatsanleihen

Der Kapitalmarktzins beschreibt den Ertrag aus festverzinslichen Wertpapieren wie Staats- oder Unternehmensanleihen.

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Welche Rolle spielt der Zinsverlauf bei der Geldanlage?

Zinsen steuern die Wirtschaft. Wenn der Wirtschaftsmotor stottert, senken die Zentralbanken die Leitzinsen. Durch die billigere Kreditaufnahme sollen VerbraucherInnen und Unternehmen dazu animiert werden, zu investieren oder zu konsumieren, denn es kostet ja weniger. Läuft die Wirtschaft heiß, heben die Zentralbanken die Zinsen an. Steigt der Preis für Geld, wird weniger Kredit nachgefragt – Unternehmen investieren nur noch in solche Bereiche, in denen die zu erwartende Rendite die Kosten des Kredits übersteigt.

Während Unternehmen oder private KreditnehmerInnen einen möglichst geringen Zinssatz wünschen, hoffen AnlegerInnen auf einen hohen Preis, wenn sie ihr Geld verleihen. Bei ähnlichem oder vergleichbarem Risiko legen sie ihr Geld also dort an, wo sie die höchsten Zinsen kassieren. Ist der Zinssatz im Dollar-Bereich etwa höher als im Euroland, zieht es die InvestorInnen in den Dollar-Bereich, der Dollar steigt dann gegenüber dem Euro. Im bisherigen Niedrigzins-Umfeld haben wir gesehen, dass viele Menschen die niedrigen Zinsen nutzen, um Immobilien-Darlehen aufzunehmen.

Doch die niedrigen Zinsen bedeuteten für Sparerinnen auch: Auf dem Tages- und Festgeldkonto gibt es nichts mehr zu holen. Wie versteinert schienen die Zinsen in den letzten Jahren auf dem 0 Prozent Niveau zu hängen. Schaut man sich EZB-Leitzins, Tagesgeldzins und Festgeldzins in einem Chart an, sieht man, wie Tages- und Festgeldzinsen eng mit dem Verlauf der EZB-Leitzinsen verknüpft sind.

Tabelle: Zinsentwicklung 1990 bis heute

Generated by wpDataTables

Quelle: Statista, Stand: 11.07.2022

Allen MarktteilnehmerInnen war aber klar: Irgendwann würde die Nullzins-Entwicklung ein Ende haben und die Zinsen würden wieder steigen. Im ersten Halbjahr 2022 war es dann so weit: Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (FED) erhöht die Leitzinsen so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Und auch in Deutschland kommt der Zinsschock bei den Darlehenszinsen. Ist das also das Ende der Niedrigzinsphase?

Mirjam Mohr, Mitglied des Vorstands der Interhyp AG, stellt vor dem Hintergrund der aktuellen Zinsentwicklung klar: „Die Zinswende ist da – und sie ist beim Baugeld längst angekommen. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen haben vor Kurzem die Drei-Prozent-Marke überschritten. Das bedeutet, die Zinsen haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und liegen sogar schon wieder höher als vor zehn Jahren. Allerdings: Im noch längerfristigen historischen Vergleich sind Zinsen um die drei Prozent immer noch relativ niedrig, die Zinsen lagen früher schon deutlich höher.“

Wie viel dir diese Zinsentwicklung bringt, kannst du mit unserem Zinseszinsrechner herausfinden:

Prognose für die Zinsentwicklung: Bundesanleihen und Kreditzinsen

Der Blick auf die historische Zinsentwicklung der Bauzinsen bestätigt das: Zwar war der Anstieg 2022 rasant, aber insgesamt ist das Niveau lange nicht dort, wo es mal war. Bis Ende 2022 erwarten die ExpertInnen rund um Mirjam Mohr „Zinsen für zehnjährige Darlehen von 3,5 bis etwa 4 Prozent“.

Hypothekenzinsentwicklung

Quelle: FMH Finanzberatung, Stand: 01.07.2022

Mit höheren Kreditzinsen müssen Frauen also rechnen. Auf der anderen Seite profitieren Anlegerinnen von höheren Kapitalmarktzinsen. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin bei der Helaba, ist überzeugt: „Die Kapitalmarktzinsen beispielsweise für 10-jährige Bundesanleihen oder Pfandbriefe dürften sich auf einem Niveau von zwei bis drei Prozent einpendeln.“

Immerhin ein Wert, den wir zuletzt vor etwa zehn Jahren beobachten konnten. Der Vergleich der Zinsentwicklung bei zehnjährigen Bundesanleihen mit dem Leitzins der Europäischen Zentralbank zeigt ebenfalls deutlich, wie eng die verschiedenen Zinsformen mit dem EZB-Zins verknüpft sind.

Werden die Zinsen in den nächsten Jahren weiter steigen?

Ob die Zinsen weiter anziehen, lässt sich nicht seriös vorhersagen. Eine Prognose der Zinsentwicklung für 2025 oder gar 2030 ist schwierig, da sich die wirtschaftliche Lage schnell ändern kann. Ein Beispiel liefert die EZB selbst: Anfang des Jahres 2022 war eine Zinserhöhung noch nicht in Sicht, was Experten zu der Prognose verleitete, dass die Zinsen bis 2030 nicht steigen und die Zinsentwicklung quasi brachliegt. Offenbar ein Irrtum!

Inflation und Zinsentwicklung gleichen sich real aus

Zu früh sollte frau sich über steigende Kapitalmarktzinsen aber nicht freuen. Denn auf einem Niveau von 2 Prozent, so Traud, wären die Zinsen nicht viel höher als die zu erwartende Inflation in den kommenden Jahren. „Real, also inflationsbereinigt, lässt sich mit klassischem Sparen auch in Zukunft somit nicht viel dazugewinnen. Aber immerhin sollte die Kaufkraft des Gesparten besser konserviert werden, was in den letzten Jahren nicht mehr der Fall war.“

Und einen weiteren Vorteil sieht Traud in der Zinsanhebung: „Das Verschwinden des negativen Einlagensatzes und damit der aus Banken- und Sparersicht sehr ärgerlichen Verwahrentgelte.“ Und auch die gebeutelte Anlageklasse der Rentenpapiere, also Staats- und Unternehmensanleihen, gewinne insgesamt an Attraktivität.

Was die Weltwirtschaft in diesem und den nächsten Jahren erleben könnte, hat auch Dr. Heise im herMoney Talk genauer analysiert:

Was sollten Frauen tun, die aktuell einen Baukredit haben oder planen, zu bauen?

Dein Baukredit läuft noch oder du planst, eine Immobilie zu kaufen? Wenn dir die Zinsentwicklung in Deutschland aktuell Sorgen bereitet, ist das verständlich. Interhyp-Vorständin Mirjam Mohr rät Frauen, auch bei der Immobilie ihre Finanzen gut im Blick zu behalten.

„Was wir in unseren Studien sehen: Der Gender-Pay-Gap wirkt sich auch auf einen möglichen Immobilienkauf aus. Frauen können sich häufig nur kleinere Wohnungen leisten und glauben aufgrund des aktuellen Preisniveaus oft auch gar nicht mehr daran, dass sie sich noch alleine eine Immobilie leisten können. Insgesamt sehen wir, dass das Preisniveau am Immobilienmarkt die Frauen oft verunsichert. Wir raten Frauen dennoch dazu, mutig zu sein und sich einen Immobilienkauf und die Finanzierung ruhig einmal durchrechnen zu lassen, denn oft ist mehr möglich als gedacht. Eine erste Orientierung bieten kostenlose Tools und Rechner, hier lässt sich allein oder auch gemeinsam mit einer Freundin ein erster Eindruck gewinnen, was möglich wäre. Wir empfehlen auch, schon vor der Immobiliensuche die Möglichkeiten bei Finanzierungsexpertinnen oder -experten abzuklären.“

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Mit einem Finanzierungszertifikat, das zeigt, welche Kreditsumme möglich wäre, sei es oft leichter, den Zuschlag beim Kauf zu erhalten. Die Expertin stellt klar: „Interessentinnen an einem Bau oder Kauf sollten die Entscheidung für eine Immobilie nicht vom aktuellen Zinsniveau abhängig zu machen. Ganz wichtig: Finanzierung und Immobilie müssen zum Leben passen. Grundsätzlich empfehlen wir eher hohe Tilgungen von drei Prozent und mehr, ausreichend Eigenkapital und lange Zinsfestschreibungen von 15 Jahren und länger.“

Und wie sieht es bei Immobilienbesitzerinnen mit laufenden Krediten aus? Ist ein Forward-Darlehen in der aktuellen Zinsentwicklung sinnvoll? Durchaus. „Immobilienbesitzerinnen mit laufenden Krediten sollten den Zeitpunkt für die Anschlussfinanzierung und die Möglichkeit eines Forward-Darlehens prüfen. Damit ist es möglich, schon viele Monate oder sogar Jahre im Voraus Zinsen für den Anschlusskredit zu vereinbaren.“ So kannst du auch in Zukunft von niedrigen Zinsen profitieren. Eine Zinsprognose über 10 Jahre ist zwar schwierig, aber es könnte durchaus sein, dass die Zinsen weiter steigen.

Zinsentwicklung bei KfW-Förderprogrammen

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat in einigen Programmen die Zinsen erhöht. Die Förderkredite der KfW-Bank sind für Immobilienkäuferinnen eine wichtige Säule bei der Finanzierung des Eigentums. Die Zinserhöhung betrifft unter anderem das Wohneigentumsprogramm. Damit fördert die KfW den Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum. Von der aktuellen Zinserhöhung konkret betroffen sind folgende Programme:

  • BEG Wohngebäude-Kredit (261, 262)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
  • Altersgerecht Umbauen (159)

herMoney Tipp

Neben dem aktuellen Marktzins fließen auch weitere Punkte in die Berechnung deines persönlichen Bauzinssatzes ein. So erhalten Personen, die beruflich gut abgesichert sind, in der Regel bessere Konditionen. Weitere Faktoren für bessere Zinsangebote sind deine Bonität und dein Wohnort, die Höhe des Darlehens und deines Eigenkapitals und die Sollzinsbindung. Auch über die Tilgungshöhe und Sondervereinbarungen kannst du die Zinshöhe ein wenig beeinflussen.

Zum Weiterlesen: Wer nicht selbst bauen, aber trotzdem in Immobilien investieren will, könnte Immobilien-ETFs ins Auge fassen. Damit kannst du auch mit kleinem Budget am Immobilienmarkt mitmischen – und bleibst die ganze Zeit über flexibel.

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