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Viele Anlegerinnen bestücken ihr komplettes Depot mit ETFs. Doch wie könnte und sollte ein perfektes ETF-Portfolio aussehen?

Inhalt

Was ist ein ETF-Portfolio überhaupt?

ETF-Portfolio aufbauen: 6 Strategien für dein Depot

Welches ETF-Portfolio passt zu dir?

Mit dem ETF-Portfolio fürs Alter sparen

ETF-Portfolio erstellen: Das Wichtigste in Kürze

Es gibt mehrere Strategien, sein ETF-Depot zu bestücken. Wenn du auf maximale Rendite aus bist, kaufst du mehr Aktien-ETFs. Sicherheitsbewusste AnlegerInnen setzen eher auf Anleihen-ETFs, die nicht so stark schwanken.

Du kannst dein ETF-Portfolio, also dein Depot, mit nur zwei ETFs ausstatten. Oder du diversifizierst stärker und investierst auch in Nischen.

Ein Portfolio-ETF wiederum investiert selbst in verschiedene ETFs. Mit einem einzigen Titel sorgst du also für eine breite Streuung im Depot.

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Dass der wohl berühmteste Investor der Welt ETFs empfiehlt, verwundert mächtig. Aber genau das hat Warren Buffett vor einigen Jahren getan. Dabei ist er eigentlich bekannt für sein extrem gutes Händchen bei der Auswahl von Einzelaktien. Doch in einem Brief an die Aktionäre seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway hat er verraten, wie seine Frau nach seinem Tod anlegen soll. Überraschenderweise soll sie 90 Prozent ihres Erbes in einen börsengehandelten Indexfonds (ETF) auf den S&P 500 investieren, die verbleibenden zehn Prozent sollen in kurzfristigen Staatsanleihen geparkt werden. Ein Ritterschlag für ETFs.

Auch immer mehr PrivatanlegerInnen entdecken die passiven Fonds. Manche investieren sogar ausschließlich in ETFs. Die Strategie kann dabei sehr unterschiedlich sein. Es gibt viele ETF-Musterdepots, die du nachbauen kannst. Mal sind sie einfacher, mal etwas komplizierter. Das perfekte oder das beste ETF-Portfolio gibt es leider nicht. Aber es gibt viele gute und sehr gute ETF-Portfolios.

Aufteilung deines Depots: Was ist ein ETF-Portfolio überhaupt?

„Portfolio“ ist ein Synonym für Wertpapierdepot, kurz Depot. Wir sprechen also von einem ETF-Depot, in dem ausschließlich passive Fonds landen und keine Einzelaktien, keine aktiv gemanagten Fonds oder andere Wertpapiere. Übrigens ist ein ETF-Portfolio nicht zu verwechseln mit einem Portfolio-ETF. Das klingt ziemlich gleich, ist es aber nicht.

Was ist ein Portfolio-ETF?

Der Portfolio-ETF ist ein spezieller Indexfonds, den der Anlage-Experte Andreas Beck entwickelt hat. Er ist Gründer und ehemals Chef des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) in München. Der Portfolio-ETF ist ein sogenannter aktiv gemanagter ETF. „Fondsmanager“ Beck wendet bei dem von X-Trackers emittierten ETF einen Multi-Faktor-Ansatz nach dem Modell der Finanzwissenschaftler Eugene Fama und Kenneth French an.

Er investiert breit in spezielle Aktien- und Bond-ETFs. Aktien sind mindestens mit 30 und höchstens mit 70 Prozent gewichtet. Anleihen machen dann den Rest des Portfolios aus. Alle drei Monate wird die Strategie überprüft und entsprechend der aktuellen Markteinschätzung Becks angepasst. Mit Gebühren von knapp 0,7 Prozent ist der ETF einer der teureren.

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Alle Kennzahlen im Überblick:
– Morningstar-Bewertung: 5 von 5 Sternen
– Kosten: 0,7 %
– 5-Jahres-Rendite: 7,02 % pro Jahr
– Rendite-Bewertung: hoch
– Risiko-Bewertung: überdurchschnittlich
– Schwankungen: 13,14 %
– Nachhaltigkeit: durchschnittlich
– Ausschüttung: nein
– Fonds-Größe:  537,04 Mio. Euro
– ISIN: LU0397221945

Quelle: Morningstar, 23.12.2021

Ein weiterer Portfolio-ETF, der Xtracker Portfolio Income, richtet sich an sicherheitsorientierte AnlegerInnen. Er investiert mit einem Anteil von 60 bis 95 Prozent in Anleihen-ETFs, während der jeweilige Rest in Aktien-ETFs beziehungsweise Rohstoffe angelegt wird. Rohstoffe dürfen allerdings zu maximal zehn Prozent in das Portfolio aufgenommen werden. Diese Strategie von Andreas Beck zielt hauptsächlich darauf ab, Wertschwankungen des Vermögens zu begrenzen.

Alle Kennzahlen im Überblick:
– Morningstar-Bewertung: 5 von 5 Sternen
– Kosten: 0,65 %
– 5-Jahres-Rendite: 4,33 % pro Jahr
– Rendite-Bewertung: hoch
– Risiko-Bewertung: überdurchschnittlich
– Schwankungen: 7,41 %
– Nachhaltigkeit: durchschnittlich
– Ausschüttung: ja
– Fonds-Größe:  83,26 Mio. Euro
– ISIN: IE00B3Y8D011

Quelle: Morningstar, 23.12.2021

Es sind nicht die einzigen ETFs mit dem Wort „Portfolio“ im Namen, aber auf jeden Fall ist der Portfolio-ETF der bekannteste.

Ein weiteres Beispiel ist der Lyxor Portfolio Strategy ETF. Er ist ein Dachfonds-ETF, investiert also in andere Indexfonds. Die Zusammensetzung: 60 Prozent Aktien, 30 Prozent Anleihen und zehn Prozent Rohstoffe.

Wenn wir von einem ETF-Portfolio sprechen, ist aber in der Regel das Depot mit verschiedenen Indexfonds gemeint. Und das kann sehr, sehr unterschiedlich aussehen.

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Wie viele ETFs gehören in ein Portfolio?

Eine allgemein gültige Antwort auf diese Fragen gibt es leider nicht. Es kommt ganz darauf an, welche Strategie du verfolgst und auf welche ETFs du setzt – auch mit Blick auf die Risikostreuung. Manche ETFs streuen sehr breit, andere weniger. Mit aktiv gemanagten ETFs setzt du automatisch auf mehrere Indexfonds und Anlageklassen. Die Risikostreuung ist also sehr gut. Manchmal kann es sein, dass nur ein Fonds in deinem Depot landet. In der Regel sind es aber mehrere. Je nachdem, wie komplex deine Strategie ist, können es auch sechs oder sogar zehn Positionen sein.

Wie viele ETF-Portfolios gibt es?

Sehr, sehr viele. Für jeden Geschmack, jede Risikotoleranz und jeden Anlagertyp gibt es das richtige ETF-Portfolio. Die „Aktienweltportfolios“ etwa setzen alle zu 100 Prozent auf Aktien als Renditebringer. Diese Musterdepots eigenen sich für sehr risikoaffine AnlegerInnen. Die dynamischen ETF-Weltportfolios setzen auf Aktien und teilweise auf Rohstoffe als Renditebringer, investieren darüber hinaus aber auch bis zu 30 Prozent in Anleihen. Letztere sollen Sicherheit in die Depots bringen. In den ausgewogenen Depots liegt der Aktienanteil bei 40 oder 50 Prozent, der Rest fließt in Anleihen. Bei einigen Depots sind Edelmetalle wie Gold oder Rohstoffe beigemischt.

Es gibt aber auch bekanntere ETF-Portfolios, von denen du vielleicht schon mal gehört oder gelesen hast. Wir stellen sie dir im Folgenden kurz vor – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Welches das beste ist? Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Portfolios reagieren unterschiedlich auf Kursrücksetzer oder auch sehr starke Börsenphasen. Es kommt immer darauf an, wie hoch die Aktienquote ist, ob eher auf Qualitätsaktien oder Nebenwerte, auf Dividendenaktien oder Schwellenländer gesetzt wird.

ETF-Portfolio aufbauen: 6 Strategien für dein Depot

Manche Musterdepots sind so einfach konstruiert, dass sie kaum den Namen „Musterdepot“ oder gar „ETF-Portfolio“ verdienen. Aber sie funktionieren trotzdem. Geldanlage, vor allem mit ETFs, kann eben sehr einfach sein. Das „Pantoffel-Portfolio“ ist ein Beispiel dafür.

Pantoffel-Portfolio von Finanztest

Die Experten von Finanztest haben sich diese Variante ausgedacht. Es eignet für Anle­gerInnen, die ihr Geld breit gestreut anlegen und mehr Rendite als mit reinen Zins­anlagen erzielen wollen, so die Experten. Seinen Namen trägt das Portfolio, „weil es so bequem ist“. Es besteht aus einem Rendite- und einem Sicher­heits­baustein, die sich je nach Risiko­bereitschaft unterschiedlich mischen lassen.

 

Ein Aktien-ETF auf den MSCI World soll dafür sorgen, dass die Rendite stimmt. Der MSCI World ist ein klassischer AnfängerInnen-Index, mit dem du in 1.600 weltweite Firmen investierst und deine Anlage breit streust. Zusätzliches Tagesgeld oder Festgeld soll Stabilität bringen. In manchen Fällen passt auch ein ETF, der in sichere europäische Staats- und Unter­nehmens­anleihen investiert. AnlegerInnen müssen entscheiden, wie hoch der Aktienanteil des ETF-Portfolios sein soll. Laut Experten-Empfehlung je nach Risikoneigung 25, 50 oder 75 Prozent.

Einen Vergleich verschiedener ETFs auf den MSCI-World-Index findest du hier.

Wunder-Portfolio für ETFs

Im Grunde genauso gebaut ist das „Wunder-Portfolio“ der FAZ-Redaktion: zwei ETFs, einer auf den MSCI World, einer auf einen Index für europäische Staats- und Unternehmensanleihen, fertig ist das Depot. Allerdings geben die Experten die Gewichtung mit 50/50 vor.

Allwetter-Portfolio

Etwas komplizierter, aber immer noch ziemlich einfach ist das „Allwetter-Portfolio“. Es geht auf eine Idee des bekannten amerikanischen Hedgefonds-Managers Ray Dalio zurück. Den Namen des „All Weather Portfolio” stammt von ihm selbst. Sein Portfolio soll für alle ökonomischen „Wetterlagen” geeignet sein. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Dalio auf eine breite Mischung verschiedener Anlageklassen, nämlich Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe. Umgesetzt wird das Ganze mit ETFs.

Portfolio-ETF von Andreas Beck

Und dann gibt es noch die bereits genannten aktiv gemanagten ETFs, wie beispielsweise die Portfolio-ETFs von Andreas Beck. Hier liefert dir ein einziger Indexfonds ein ganzes ETF-Portfolio.

Alle Kennzahlen im Überblick:
– Morningstar-Bewertung: k.A.
– Kosten: 0,76 %
– Rendite laufendes Jahr: -4,92 %
– Rendite-Bewertung: k.A.
– Risiko-Bewertung: k.A.
– Nachhaltigkeit: k.A.
– Ausschüttung: nein
– Fonds-Größe: 230,35 Mio. Euro
– ISIN: AT0000A2B4T3

Quelle: Morningstar, 09.02.2022

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ETF-Weltportfolio von Gerd Kommer

Etwas ausgefeilter ist das „Weltportfolio“ von Gerd Kommer. Der bekannte Investor und Bestseller-Autor hat es erstmals 2002 in seinem Buch „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs*“ vorgestellt und seither weiterentwickelt. Das Portfolio besteht aus einem „risikofreien” und einem „risikobehafteten“ Anteil, also Aktien und Anleihen. Wie hoch die beiden Anteile jeweils gewichtet werden, müssen AnlegerInnen je nach Risikopräferenz selbst entscheiden.

Kommer setzt auf sogenannte integrierten Multi-Factor-ETFs, auch „Smart Beta“ genannt. Die attraktivsten Faktoren sind laut Kommer Value (unterbewertete Aktien), Small Caps (Nebenwerte; kleine Firmen), Momentum (Kursveränderungen) und Quality (hochwertige Aktien). Während er beim Aktienanteil zu 80 Prozent auf Industrieländer und zu 20 Prozent auf Schwellenländeraktien setzt, wählt er beim Anleiheanteil europäische Staatsanleihen in Euro mit kurzer Laufzeit und hoher Bonität. So senkt er das Risiko im Depot.

Ich lege übrigens ganz ähnlich an, allerdings setze ich das chancenorientierte Depot aus meinem Buch „Einfach erfolgreich anlegen*“ um. Bei der Gestaltung der insgesamt drei ETF-Musterportfolios hat mich übrigens vor einigen Jahren Andreas Beck unterstützt. Ich investiere 80 Prozent in Aktien-ETFs und 20 Prozent in Anleihe-ETFs. Wie Gerd Kommer setze ich dabei auf „Smart Beta“ (spezielle Gewichtung verschiedener Faktoren). Die Bausteine in meinem ETF-Depot sind Qualitätsaktien, Schwellenländeraktien, Nebenwerte, Value- und Dividendenaktien. Außerdem mixe ich zwei Anleihe-ETFs bei. Sie enthalten Staats- und Unternehmensanleihen aus der Eurozone mit guter Bonität und eher kurzer Laufzeit.

Dividenden-ETF-Portfolio

Apropos Dividenden. Auch diese Strategie kannst du ganz einfach mit ETFs umsetzen. Ein Dividenden-Portfolio kann aus einem oder mehreren ETFs bestehen. Du kannst weltweit investieren oder einen Schwerpunkt auf europäische, amerikanische oder asiatische Dividendenaktien setzen. In den Indizes sind dann die Aktien von Unternehmen mit den aktuell höchsten Dividendenrenditen enthalten.

Oder du konzentrierst dich auf den Dividendenadel, die sogenannten Dividendenaristokraten. Sie sind im S&P Dividend Aristrocrats gebündelt. Das ist quasi eine Indexfamilie. In den Indices sind die Aktien von Unternehmen, die ihre Ausschüttungen seit Jahren oder besser Jahrzehnten stabil gehalten oder immer wieder erhöht haben. Im globalen Index, dem S&P Global Dividend Aristocrats, werden lediglich Unternehmen aufgenommen, die über zehn Jahre ununterbrochen mindestens eine konstante Dividende gezahlt haben. Dabei müssen die Dividenden aus dem Gewinn gezahlt werden und nicht aus der Substanz des Unternehmens.

ETF-Portfolio erstellen: Welches passt zu dir?

Die Strategie muss zu dir und deinen Zielen, deinem Risikoprofil und deinem Anlegertyp passen.  Bist du eine risikobereitere Anlegerin, darf der Aktienanteil höher ausfallen, bist du eher sicherheitsorientiert, fällt er geringer aus. Grundsätzlich gilt: Aktien sind ein langfristiges Investment, auch im Rahmen eines ETF-Portfolios. Dein Anlagehorizont sollte also mindestens fünf, besser aber zehn und mehr Jahre betragen. Auch weil nicht jedes Portfolio immer gleich gut läuft. Manche Strategie entfaltet ihre Wirkung auch erst mit den Jahren.

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Altersvorsorge-Tipp: ETF-Portfolio mit Sparplänen zusammenstellen

Sparpläne sind eine gute Sache, wenn du langfristig Vermögen aufbauen willst oder für das Alter vorsorgst. Die meisten ETF-Portfolios lassen sich auch via Sparplan aufbauen. Achte darauf, dass du dir sparplanfähige ETFs aussuchst. Du kannst auch einzelne Bausteine deines ETF-Portfolios besparen, andere mit einer Einmalanlage (oder mehreren) aufbauen.

Zwei Beispiele:
– Sparplan auf den MSCI World, Einmalanlagen in Anleihen und Themen-ETFs wie zum Beispiel Rohstoff- oder Gold-ETFs
– Sparplan auf den MSCI World und einen besonders aussichtsreichen Themen-ETF, Einmalanlagen in Anleihen und weitere Themen-ETFs

Setzt du auf Sparpläne, musst du die Gewichtung der einzelnen Bausteine deines ETF-Portfolios aber öfter überprüfen, denn sie wird sich deutlicher verschieben. Hier erklären wir, wie’s geht.

herMoney-Tipp

Grundsätzlich sind reine ETF-Depots eine gute Sache. Die wenigsten aktiven Manager schlagen ihren Vergleichsindex – schon gar nicht dauerhaft. Auch die Kosten sprechen für passives Investieren. Kein Wunder, dass ETF-Portfolios immer beliebter werden. Warren Buffett ist übrigens nicht der einzige Superinvestor, der die Vorteile von Indexfonds entdeckt hat. Auch viele prominente Investoren haben ETFs im Depot. Bei der leider verstorbenen „Börsen-Oma“ Beate Sander waren sie eher Beimischung im Portfolio, aber auch sie konnte diesem Anlagevehikel sehr viel abgewinnen.

Keine Ahnung von der Börse? So geht’s:

  1. Schritt: Depot eröffnen
    Um Fonds zu kaufen, brauchst du ein Depot. Das kannst du dir bei deiner Hausbank oder – meist günstiger – bei Online-Brokern einrichten. Im herMoney Depotvergleich erfährst du, welches das richtige sein könnte.
  2. Schritt: Strategie überlegen
    Kauf nicht irgendwelche Fonds. Mach dir erst Gedanken, wie dein Depot strukturiert sein soll. Welchen Anteil sollen Aktien, ETFs und Rentenfonds ausmachen? Mehr über die sogenannte Asset Allocation erfährst du hier.
  3. Schritt: Fonds auswählen
    Wie erkennt der Laie eigentlich einen guten Fonds? Lies es hier nach.
  4. Schritt: Jährlicher Check
    Der Markt ändert sich und damit dein Depot. Manche Aktien und Anleihen steigen, andere fallen. Deshalb solltest du einmal pro Jahr prüfen, ob dein Depot noch deinem Risikoprofil entspricht. Mehr dazu findest du hier.

Extra-Tipp: Was tun, wenn die Börse crasht?
Ein Börsencrash ist keine Katastrophe. Behalte einen kühlen Kopf und sitze die Kursschwankungen einfach aus. Ganz Mutige kaufen jetzt sogar nach. Warum das sinnvoll sein kann.

Disclaimer: Aktien, Fonds und ETFs unterliegen Kursschwankungen; damit sind Kursverluste möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die Auswahl der Wertpapiere und sonstigen Finanzinstrumente dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Kaufempfehlung dar.

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